Packliste für Deine Reiseapotheke - Was muss rein?
Reisetipps

Packliste für Deine Reiseapotheke – Was muss rein?

24. November 2014
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Warum solltest du eine Checkliste für Deine Reiseapotheke benutzen? Erkältung, Durchfall & Co können einem das Leben ganz schön schwer machen. Vor allem wenn man sich gerade auf Reisen befindet. Gerade im Urlaub möchte man ganz bestimmt nicht krank sein. Aber weil´s meistens dann passiert wenn man es am wenigsten gebrauchen kann, solltest du für den Fall der Fälle zumindest mit den nötigsten Medikamenten ausgestattet sein. Klar kannst du nicht für alle Eventualitäten vorsorgen, aber du bist auf jeden Fall gut beraten, wenn du für die gängigsten Krankheiten die passenden Medikamente in deiner Reiseapotheke gleich zur Hand hast. Deswegen habe ich dir hier eine ausführliche Packliste bzw. Checkliste für deine Reiseapotheke erstellt.

 

Checkliste Reiseapotheke – Was musst du beachten?

Wie du deine Reiseapotheke bestücken solltest, ist von verschiedenen Faktoren abhängig:

  • Von deinem Reiseziel. Wie ist es dort um die ärztliche Versorgung und um die Hygiene bestellt? Für eine Reise nach Indien solltest du dir auf jeden Fall mehr Gedanken um deine Versorgung im Notfall machen als wenn du in die USA oder nach Kanada reist. Auch gibt es Krankheiten, die verstärkt in einigen Ländern oder Regionen auftreten. Zum Beispiel erkrankt gefühlt jeder zweite Reisende in Ägypten oder Indien an Durchfall. Eine sehr gute Übersicht bekommst du auf der Seite des Auswärtigen Amts.
  • Von der Dauer deiner Reise. Bei Langzeitaufenthalten sind z. B. oft zusätzliche Impfungen notwendig. Trotzdem solltest du von den meisten „normalen“ Medikamenten immer nur einen kleineren Vorrat für die ersten Tage dabei haben und bei anhaltenden Beschwerden immer einen Arzt aufsuchen.
  • Von der Art wie du unterwegs sein willst. Für ein anspruchsvolles Trekking in abgelegenen Regionen und feuchtwarmen Gebieten musst du viel mehr und vor allem ganz andere Dinge in deine Reiseapotheke packen als zum Beispiel für eine normale Städte- oder Europareise.
  • Von deinem persönlichen Gesundheitsbild. Alle Medikamente, die du auch zuhause regelmäßig benötigst, solltest du auf jeden Fall in ausreichender Menge in deiner Reiseapotheke dabei haben. Denk als Frau auch an eine ausreichende Menge deiner Pille!

 

Zwei weitere Fragen, die du unbedingt vor Beginn deiner Reise klären solltest:

Sind bestimmte Impfungen empfohlen oder sogar vorgeschrieben? In manchen Ländern ist zum Beispiel der Nachweis einer aktuellen Impfung gegen Gelbfieber Voraussetzung für die Einreise. Ebenfalls ist es in vielen Ländern (vor allem in Afrika) ratsam, eine sogenannte Malariaprophylaxe einzunehmen. Oft reicht aber auch einfach das Mitführen eines Malariamedikaments als Stand-by. Das kannst du dann bei Verdacht auf Malaria erst mal einnehmen, solltest dich aber dann umgehend zu einem Arzt oder ins Krankenhaus begeben.

Ganz wichtig: Geh auf jeden Fall rechtzeitig vor Reisebeginn zu deinem Hausarzt oder eventuell sogar zu einem Tropenmediziner um diese Fragen zu klären. Einige Impfungen benötigen eine Vorlaufzeit von mehreren Monaten um einen vollständigen Schutz zu gewährleisten.

 

Checkliste Reiseapotheke – Was muss rein?

  • Nasenspray und Nasensalbe. Bei Schnupfen und Erkältung die erste Wahl um die verstopfte Nase sofort wieder frei zu bekommen. Die Salbe hilft dir auch gut im Flugzeug bei strapazierter Nasenschleimhaut aufgrund der trockenen Kabinenluft. Oder du benutzt ein Meerwassernasenspray zum Befeuchten.
  • Augentropfen. Wenn du Kontaktlinsenträger bist und deswegen zu trockenen Augen neigst, solltest du immer Augentropfen zum Befeuchten dabei haben. Was ich vor kurzem entdeckt habe und was ebenfalls eine sehr gute Idee fürs Flugzeug ist, sind Augentropfen in der richtigen und hygienischen Reisegröße.
  • Antibiotikum. Falls du zum Beispiel auch zuhause leicht zu einer Blasenentzündung neigst, ist es vielleicht eine gute Idee ein entsprechendes Präparat für den Fall dabei zu haben.
  • Pflaster. Am besten du nimmst verschiedene Arten und Größen mit. Ein paar wasserfeste sollten auch dabei sein. Blasenpflaster für die Füße nicht vergessen. Auch eine gute Möglichkeit bei größeren Schürfwunden ist ein Sprühpflaster. Dieses wirkt zusätzlich desinfizierend und dichtet die Wunde komplett ab. Das ist sehr wichtig in tropischen Gebieten, damit nicht ständig Feuchtigkeit – auch in Form von Schweiß – an die Verletzung kommt.
  • Wundkompressen und Verbandsmaterial. Gerade wenn du in dünner besiedelten Gebieten unterwegs bist, kann eine kleine Menge für den Notfall nicht schaden. Denk dann auch an eine kleine Schere zum Schneiden des Verbands.
  • Durchfallmittel. Du solltest natürlich immer die allgemein bekannten Vorsichtsmaßnahmen beachten. Also keine Eiswürfel ins Getränk geben, keinen Salat essen der mit Leitungswasser gewaschen wurde und all diese Dinge. Auch kann das Zähneputzen mit Leitungswasser Probleme verursachen. Wenn es dich doch mal erwischt hat, kannst du gegen akuten Durchfall Mittel wie zum Beispiel Imodium Akut nehmen. Allerdings hat der Durchfall ja den Sinn, Bakterien aus dem Körper möglichst schnell wieder loszubekommen. Deswegen solltest du diese Medikamente nur dann einnehmen, wenn es gar nicht anders geht. Zum Beispiel wenn du keine Toilette zur Verfügung hast. Achte auf jeden Fall auch darauf, dass du genügend trinkst, um den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen. Eventuell kannst du dir Elektrolyte in dein Trinkwasser mischen. Diese gibt es als Pulver in kleinen Beuteln.
  • Fieberthermometer. Das solltest du immer dabeihaben. Gerade in tropischen Gebieten gibt es viele – teils gefährliche – Krankheiten die mit erhöhter Körpertemperatur einhergehen. Stellst du fest, dass du Fieber hast, solltest du umgehend einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen.
  • Insektenschutz. Falls du zuhause schon ein Mittel einkaufen und mitnehmen möchtest, kann ich dir Nobite oder Antibrumm forte empfehlen. Wichtig ist auf jeden Fall ein möglichst hoher Anteil an dem Wirkstoff DEET. Nur dieser hält die krankheitsübertragenden Stechmücken wirksam fern. Oft ist es aber ratsam vor Ort ein entsprechendes Mittel zu kaufen. Die lokalen Präparate wirken meistens sogar besser.
  • Desinfektionsspray. Das kannst du sowohl für die Haut, für die Hände und auch für kleine Wunden verwenden. Im Notfall lässt sich aber auch mal eine Toilette damit desinfizieren.
  • Tabletten gegen Sodbrennen. Brauche ich zum Glück nicht, aber du kannst zum Beispiel Talcid nehmen.
  • Schmerzmittel. Hier nimmst du am besten die Tabletten oder Tropfen mit, die du auch zuhause bei zum Beispiel Kopfschmerzen einnehmen würdest.
  • Medikament gegen Übelkeit und Erbrechen. Hilft generell gegen jede Art von Übelkeit, auch gegen Reiseübelkeit. Ein ziemlich starkes Präparat ist zum Beispiel Vomex. Du solltest jedoch sehr vorsichtig mit der Anwendung der Dragees sein, da diese den Kreislauf sehr belasten. Mir wird davon immer schwindlig und das kann schon mal einen Urlaubstag ganz leicht vermiesen.
  • Spray gegen Halsschmerzen. Das Spray von Kamillosan ist meine Geheimwaffe bei Schmerzen im Hals. Immer wenn ich spüre, dass es anfängt zu kratzen benutze ich es. Und das Beste daran: Es ist auf rein homöopathischer Basis.
  • Brand- und Wundsalbe. Diese Salbe ist ein wahrer Alleskönner. Du kannst sie bei kleinen Verbrennungen, leichtem Sonnenbrand oder für Schürfwunden verwenden. Die Salbe bildet nach dem Auftragen einen leichten Film und die Wunde kann darunter abheilen.
  • Umckaloabo. Ein sehr gutes Mittel gegen Erkältung und rein homöopathisch.
  • Sinupret. Wenn du Probleme mit den Nebenhöhlen hast, kannst du dieses homöopathische Mittel einnehmen.
  • Krampflöser bei Bauchschmerzen. Bei Regelschmerzen oder ganz normalen Bauchschmerzen ist ein sehr gutes Mittel zum Beispiel Buscopan.
  • Extratipp für Taucher und Wassersportler: Durch den ständigen Kontakt mit Salzwasser trocknet das Ohr aus und ist dann sehr anfällig für Entzündungen. Vorbeugen kannst du dem sehr gut, indem du das Innenohr regelmäßig mit etwas Öl geschmeidig hältst. Normales Olivenöl funktioniert sehr gut. Die chemische Variante, bzw. wenn es richtig schmerzt sind spezielle Ohrentropfen aus der Apotheke.

 

Checkliste Reiseapotheke – Wohin damit auf der Reise?

Praktisch verstauen kannst du den Inhalt deiner Reiseapotheke am besten in einem Ziploc-Beutel mit Standboden oder in einer kleinen Box. Lass am besten die Verpackungen aus Karton zuhause, so sparst du noch ein wenig Platz. Nimm immer nur eine kleinere Menge von jedem Medikament mit. Etwa so viel, dass du dich ein paar Tage versorgen kannst. Alle Beschwerden, die länger andauern oder sich trotz deiner Behandlung sogar verschlimmern, solltest du vor Ort von einem Arzt abklären lassen.

Wichtig: Da ich kein Arzt bin und dir hier wirklich nur Empfehlungen aufgrund meiner Praxiserfahrung auf Reisen geben kann, solltest du dich im Zweifelsfall immer an einen erfahrenen Mediziner wenden!

 

Habe ich noch etwas Wichtiges vergessen? Wenn dir noch ein Punkt einfällt, dann freue ich mich über deinen Kommentar!

Übrigens gibt´s hier noch richtig gute Tipps und Tricks zum Koffer oder Rucksack packen! Oder bist Du vielleicht noch auf der Suche nach einer richtig guten Packliste? Auch eine praktische Checkliste für alle Dinge an die Du vor Deiner Reise denken musst habe ich für Dich! Also… Happy Flashpacking!

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13 Comments

  • Reply Daniela 25. November 2014 at 15:55

    Hallo Melanie,

    eine prima Auflistung.

    Ergänzen würde ich noch die Formalitäten (ok – nicht ganz Reiseapotheke…). Einen gültigen Impfausweis sollte man immer mitführen – denn in manchen Ländern ist bei der Einreise z.B. der Nachweis einer Gelbfieberimpfung erforderlich – und im Fall der Fälle weiß man, ob z.B. eine Tetanus-Impfung vor Ort wirklich notwendig ist. Ans Herz legen würde ich auf jeden Fall noch eine Auslandsreisekrankenversicherung – kostet fast nichts – lohnt sich aber ungemein, wenn man doch mal zum Arzt muss.

    Liebe Grüße

    Daniela

    • Reply goodmorningworld 26. November 2014 at 11:23

      Liebe Daniela,

      danke für Deine zusätzlichen Tipps! Ich habe zwar (zum Glück) meinen Impfausweis noch nie auf einer Reise gebraucht, aber ich habe ihn auch immer mit dabei. Die Gelbfieberimpfung habe ich zum Beispiel zur Einreise nach Kenia gebraucht. Man muss da auch immer darauf achten, dass der impfende Arzt sie in das richtige (internationale) Formular einträgt, abstempelt und unterschreibt. Das mit der Auslandsreisekrankenversicherung ist auch ein guter Punkt, für mich ist das eigentlich selbstverständlich… :)

      Wo geht denn Deine nächste Reise hin?

      Liebe Grüße
      Melanie

  • Reply Daniela 26. November 2014 at 12:24

    Liebe Melanie,

    leider ist da nicht jeder so vernünftig wie Du. Es sind schon Gäste in Tansania zwangsgeimpft worden, nicht jeder weiß, dass er auch nur für den Transit in Südafrika eine Gelbfieberimpfung benötigt, wenn es danach z.B. nach Sambia geht. Und leider sparen viele auch an der Malaria-Prophylaxe oder eben an Versicherungen.

    Hoffentlich wieder nach Afrika oder Mauritius – und bis dahin tröste ich mich mit schönen Blogartikeln :-). Wohin geht es denn bei Dir?

    Liebe Grüße

    Daniela

    • Reply goodmorningworld 27. November 2014 at 12:29

      Liebe Daniela,
      hmm… wenn ich das schon wüsste! Das ist glaub ich das erste Mal in meinem Leben, dass ich Ende des Jahres noch nicht weiß wohin es mich im nächsten Jahr verschlagen wird. Sonst hatte ich immer schon Monate vorher alles gebucht… Afrika finde ich ja schon immer sehr toll, kennst Du Harnas in Namibia? Da möchte ich auch gerne mal hin und beim Tiere pflegen helfen. Also an Ideen mangelt es mir nicht… :) Meine Arbeitskollegin war vor 2 Wochen auf Mauritius und restlos begeistert!
      Liebe Grüße
      Melanie

  • Reply Elke 3. Dezember 2014 at 12:24

    Ich wollte noch einen Hauch Alternativmedizin in deine umfangreiche Auflistung bringen. ;-) Buscopan z.B. kann man nach meinen Erfahrungen wunderbar durch Magnesium (Schüssler Salz Nr. 7) ersetzen, das zudem auch bestens bei Muskelkater hilft, den ich auf Reisen irgendwie oft bekomme. Einfach eine heiße Sieben (10 Tabletten in abgekochtem Wasser auflösen) und schluckweise trinken. Wirkt Wunder!

    • Reply goodmorningworld 4. Dezember 2014 at 12:37

      Liebe Elke,

      danke für Deinen Hauch Alternativmedizin! Ich benutze das auch viel lieber als herkömmliche Medikamente… Da hab ich einfach ein viel besseres Gefühl bei! :)

      Ich kenne die heiße Sieben übrigens sehr gut: Neulich ist mir das volle Glas im Treppenhaus runtergefallen und etwa 500 Tabletten inklusive Scherben haben sich vom 1. Stock bis in den Keller verteilt… Ich hab über 2 Stunden gebraucht um das Chaos wieder zu beseitigen! Ich bin und bleib halt ein Schussel… :)

      Mittlerweile hab ich auch noch einen superguten Tipp von meiner Arbeitskollegin bekommen: Sollte man im Meer eine unliebsame Begegnung mit einer Qualle haben, hilft es angeblich ganz normalen Rasierschaum auf die betroffenen Stellen zu geben. Könnten wir bei Bedarf mal testen, oder?

      Ganz liebe Grüße
      Melanie

    • Reply Barbara 11. März 2015 at 15:11

      Hi Elke,
      das wusste ich auch noch nicht … aber ein KLASSE TIPP!
      Habe ich sofort aufgenommen in meine Reiseapotheke

      ;-)

      Überhaupt … gute Liste! Danke ;-)

  • Reply Annika Michel 28. Dezember 2014 at 12:39

    Das ist wirklich mal eine gute Liste.
    Ich selber packe meistens auch alles ein, was mir so in den Kopf kommt. Für die Reise nach Teneriffa etwas weniger als für eine Woche Festival aber ich habe bisher immer das dabei gehabt, was ich brauchte.
    Mein Mittel was nicht fehlen darf ist Gelomyrtol, es hat mir schon oft bei Erkältungen wieder auf die Beine geholfen. Ansonsten auf jeden Fall noch Paracetamol und 1m Pflaster – die halten meistens sehr gut, auch nach mehrmals Duschen sind die zur Not noch dran… anders als die vorgeschnittenen aus den Packungen.
    Für mich zählt die Sonnencreme auch schon fast in die Reiseapotheke rein ;) Kühlgel falls man sich doch mal verbrannt hat (ist mir zum Glück nicht passiert) gibts dann zum Glück auch immer vor Ort.

    Liebe Grüße,
    Annika

    • Reply goodmorningworld 28. Dezember 2014 at 12:57

      Hi Annika,

      ja stimmt, Sonnencreme sollte eigentlich auch mit auf die Liste. Ist super wichtig, vor allem wenn man ein eher heller Hauttyp ist. Ehrlich? Du hast Dich noch nie verbrannt? Mir passiert das leider regelmäßig, meistens in den ersten paar Tagen. Dann habe ich quasi meine Lektion gelernt und passe auch besser auf. Kühlgel ist ein sehr guter Tipp! Ich lege immer meine Flasche After Sun in den Kühlschrank (falls vorhanden) und benutze die dann eiskalt. Das ist total angenehm nach einem langen Tag in der Sonne.

      LG, Melanie

  • Reply Vanessa 11. Januar 2015 at 13:22

    Ein super Beitrag und eine tolle Auflistung. Bei mir waren bis jetzt immer nur Pflaster und Japanisches Heilöl im Koffer :P

    Ganz liebe Grüße,

    Vanessa

    • Reply goodmorningworld 11. Januar 2015 at 15:42

      Hey Vanessa,

      danke! :) Respekt, dass Du mit so wenig auskommst. Das würde ich nicht schaffen! :)

      LG, Melanie

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