Amerika, Brasilien

Rio de Janeiro – 10 Dinge, die du auf keinen Fall verpassen darfst

14. Dezember 2015
Rio de Janeiro

 

Rio de Janeiro. Allein schon wenn ich den Namen dieser absolut genialen Stadt nur höre, habe ich sofort ein paar ganz bestimmte Bilder im Kopf und ich wette dir geht es damit genauso, oder? Den markanten Zuckerhut und die erhabene Christusstatue zum Beispiel. Oder die weltberühmte Copacabana und das quirlige Ipanema. Lebensfreude pur, heiße Sambarhytmen auf offener Straße und natürlich die farbenfrohen Karnevalskostüme… Knapp zwei Wochen habe ich hier in Rio de Janeiro verbracht und wirklich alles ausgetestet was nur ging. Das Ergebnis findest du hier: 10 Dinge, die du während deines Aufenthaltes hier in Rio de Janeiro auf gar keinen Fall verpassen solltest, komme was wolle!

 

Rio de Janeiro – Die traumhafte Aussicht vom Zuckerhut genießen

 

Rio de Janeiro ist DIE Stadt der unglaublich schönen Ausblicke! Einen der genialsten auf die City und die vielen vorgelagerten Inselchen hast du vom 396 Meter hohen Zuckerhut. Den wichtigsten Tipp von allen gebe ich dir allerdings gleich vorab: Fahre auf keinen Fall nach oben wenn das Wetter schlecht ist und dir Wolken oder Nebel die komplette Sicht nehmen. Die Fahrt mit der Gondel kostet dich nämlich umgerechnet knapp 20 Euro und du wirst sonst einfach nur sehr enttäuscht sein, wenn du keine zehn Meter weit sehen kannst. Du solltest mir das wirklich glauben, denn mein erster Besuch auf dem Zuckerhut ist genauso abgelaufen…

 

Rio de Janeiro

 

Versuch Nummer zwei an einem sehr schönen Tag lief dann gleich viel besser. Die Aussicht von dort oben war einfach nur magisch, vor allem weil sich immer wieder Nebelschwaden im unteren Teil der Stadt bildeten und zeitweise große Teile Rio de Janeiros wie in Zuckerwatte packten während ich oben auf dem Gipfel eine glasklare Sicht hatte.

 

Rio de Janeiro

 

Am besten besuchst du den Zuckerhut irgendwann am späten Nachmittag, denn dann kannst du von ganz oben den Sonnenuntergang genießen und die Stadt dabei beobachten, wie sie sich mit zunehmender Dunkelheit langsam in ein funkelndes und glitzerndes Lichtermeer verwandelt. Einfach nur ein wunderschönes Erlebnis!

 

Rio de Janeiro

 

Nützliche Tipps: Die etwa alle halbe Stunde fahrenden Busse 511 und 512 verbinden die Copacabana und Ipanema mit dem Stadtteil Urca, in dem auch der Zuckerhut zu finden ist. Du kannst übrigens den Weg von ganz unten bis zur Mittelstation der Seilbahn auch zu Fuß gehen. Er führt bei gemütlichem Tempo etwa eine Stunde lang zuerst ziemlich hübsch ein Stück an der Küste entlang und später dann recht steil durch dichten Wald. Geniale Ausblicke sind garantiert! Hier hab ich übrigens meinen allerersten Kolibri überhaupt gesehen und vor lauter Freude erstmal ein paar Luftsprünge gemacht. Entscheidest du dich wie ich für den Weg zu Fuß, musst du auf jeden Fall die Tickets für die Seilbahn schon vorher an der Talstation kaufen, denn erstmal an der Mittelstation angekommen gibt es keinen Verkauf mehr. Ein bisschen ärgerlich ist es, dass man trotzdem den vollen Preis von umgerechnet etwa 20 Euro bezahlen muss, auch wenn man im Prinzip die Hälfte der Strecke zu Fuß zurücklegt. Einen genialen Bericht zu genau dieser Wanderung findest du bei Jana von Sonne und Wolken. Gegen 20 Uhr fährt dann die letzte Gondel wieder nach unten und du hast dir jetzt ein leckeres Abendessen verdient!

Noch ein genialer Tipp: Direkt unterhalb des Zuckerhutes befindet sich die ziemlich bekannte und immer sehr gut von Einheimischen besuchte „Bar Urca“. Hier kannst du dir die für Rio so typischen Teigwaren – super lecker mit normaler Käse- und auch mit der raffinierten Krabbenfüllung – und ein eiskaltes Getränk bestellen. Damit gehst du dann über die Straße und suchst dir ein gemütliches Plätzchen auf der Mauer am Hafen und genießt einfach nur die absolut gechillte Atmosphäre. Der perfekte Abschluss nach dem genialen Erlebnis auf dem Zuckerhut!

 

Rio de Janeiro – Die Christusstatue besuchen

 

Ich möchte auf gar keinen Fall behaupten, dass der traumhafte Ausblick vom 710 Meter hohen Corcovado mit seiner 38 Meter hohen Christusstatue schöner ist als der vom Zuckerhut. Beide sind jeweils für sich absolut genial und du solltest auch auf jeden Fall alle zwei selbst erleben. Die Tickets zu beiden Attraktionen sind zwar nicht gerade günstig, aber schließlich handelt es sich hier auch um DIE Sehenswürdigkeiten von Rio de Janeiro schlechthin. Ich finde, man sollte da nicht am falschen Ende sparen und die Entscheidung dann später vielleicht bereuen. Man könnte sogar vom Zuckerhut aus mit dem Helikopter zur Statue fliegen…

 

Rio de Janeiro

 

Nützliche Tipps: Auf den Corcovado solltest du auf jeden Fall so früh wie möglich gehen. Am besten bist du gegen acht Uhr morgens schon da. Ab etwa neun Uhr kommen ganze Heerscharen von Touristen und du musst dann stundenlang nicht nur auf den Transport nach oben warten, sondern du hast auch keinen Platz mehr auf der leider nur sehr kleinen Aussichtsplattform ganz oben. Außerdem ist die Sicht auf Rio de Janeiro ganz früh morgens mit Abstand am klarsten und besten. Du kannst den Corcovado entweder auf eigene Faust oder auch im Rahmen einer geführten Tour besuchen.

 

Rio de Janeiro – Die weltberühmte Copacabana entlangschlendern

 

Die absolut lebendige Copacabana ist zwar ganz bestimmt nicht der schönste Strand von Rio de Janeiro aber mit absoluter Sicherheit der berühmteste. Schon allein deswegen solltest du ihm zumindest mal einen Besuch abstatten und auch auf jeden Fall an der quirligen Strandpromenade mit dem für Rio so typischen schwarzweißen Wellenmuster entlangschlendern. Hier gibt es unter anderem zahlreiche Sandkunstwerke zu bestaunen. Während einer Pause in einer der Bars am Strand kannst du dann einen leckeren Caipirinha oder einfach nur eine erfrischende Cola genießen und den ganzen Trubel entspannt beobachten.

 

Rio de Janeiro

 

Nützliche Tipps: An den Wochenenden wird eine komplette Seite der Fahrbahn der am Strand entlangführenden Avenida Atlantica für den Verkehr gesperrt und gehört dann ganz den Fußgängern, Radfahrern, Joggern und  Longboardfahrern. Für mich war genau das die typische Atmosphäre, die ich mir an der Copacabana und in Rio de Janeiro vorgestellt hatte. Das gleiche gilt übrigens auch für den noch viel hübscheren Ipanema Beach gleich nebenan.

 

Rio de Janeiro

 

Rio de Janeiro – Eine Favela besuchen

 

Um Rio de Janeiro ein bisschen besser kennen und auch verstehen zu lernen ist der Besuch in einer der vielen Favelas der Stadt ein guter Anfang. Von Bernhard, der im höchsten Haus der Copacabana direkt in der Favela wohnt habe ich ziemlich viel über den Alltag und die Probleme der Menschen dort erfahren können. Alle Einwohner, die wir bei unserem gemütlichen Spaziergang durch die Nachbarschaft getroffen haben, waren unglaublich freundlich zu mir, haben mich schon von weitem gegrüßt und sich echt über meinen Besuch gefreut. Damit hatte ich so gar nicht gerechnet und war total positiv überrascht von diesem herrlich untouristischen und dafür umso persönlicheren Ausflug. Ein absolutes Must do in Rio de Janeiro!

 

Rio de Janeiro

 

Nützliche Tipps: Geh auf keinen Fall auf eigene Faust in eine Favela wenn du dir nicht zu einhundert Prozent sicher bist was du da tust, sondern besorge dir einen erfahrenen Führer der sich auskennt und genau weiß wohin er dich mitnehmen kann und wo es absolut ungefährlich für dich ist.

 

Rio de Janeiro

 

Rio de Janeiro – Entspannen im botanischen Garten

 

Der botanische Garten in Rio de Janeiro ist unglaublich schön angelegt und mit etwa 140 Hektar auch wirklich riesig. Bring einfach genügend Zeit und Muße mit um durch die zauberhübschen Palmenhaine, durch Gewächshäuser voller bunter Kakteen und traumschöner Orchideen und an verwunschen wirkenden Springbrunnen und Seen entlang zu schlendern.

 

Rio de Janeiro

 

Nützliche Tipps: Zum botanischen Garten kommst du mit jedem Bus, der in der Anzeige „Jardim Botânico“ stehen hat. Die einfache Fahrt dorthin kostet immer 3,40 Reais, egal von welchem Ort in Rio aus du losfährst. Geöffnet ist der botanische Garten täglich von sechs Uhr morgens bis acht Uhr abends.

 

Rio de Janeiro – Ein erfrischendes Bad in einem Wasserfall nehmen

 

In den immergrünen und tropischen Tijuca Wäldern, die auch gleichzeitig ein Nationalpark sind, befinden sich gleich mehrere wunderschöne Wasserfälle die dich allesamt zu einem erfrischenden Bad in den natürlichen Becken einladen. Das Wasser ist gar nicht mal so kalt wie man es vielleicht erwarten würde und ich hab mich danach wie neu geboren gefühlt!

 

Rio de Janeiro

 

Diese Wälder hier in Rio de Janeiro repräsentieren übrigens den größten Stadtwald der Welt und sind auch gleichzeitig ein riesiges Biosphärenreservat mit vielen unterschiedlichen wilden Tieren und Planzen. Deswegen lohnt sich hier auch ein Spaziergang auf einem der unzähligen Wanderwege.

Nützliche Tipps: Die Tijuca Wälder befinden sich etwa 15 Kilometer außerhalb vom Stadtzentrum Rio de Janeiros und sind per Bus ganz einfach zu erreichen. Übrigens befindet sich auch der Corcovado mit der Christusstatue in diesem Nationalpark.

 

Rio de Janeiro – Einen Strandtag am Ipanema Beach einlegen

 

Für mich ist der Ipanema Beach mit einigem Abstand der hübschere der beiden großen Berühmtheiten Rio de Janeiros. Es gehört einfach zum Lebensgefühl dieser einzigartigen Stadt dazu, sich zwischen die ganzen bunten Sonnenschirme, klapprigen Liegestühle und in der Sonne langsam dahin brutzelnden Körper zu quetschen und die ganze Atmosphäre einfach nur aufzusaugen. Probier unbedingt von den Strandverkäufern den eisgekühlten Acai (eine Art Mus aus den südamerikanischen Acai Beeren) mit Granola, süßer Kondensmilch und Erdnüssen obendrauf, soooo lecker und gesund!

 

Rio de Janeiro

 

Rio de Janeiro

 

Nützliche Tipps: Am Wochenende, ganz besonders am Sonntag ist gefühlt ganz Rio am Strand. Also je nachdem ob du es etwas ruhiger magst oder nicht kannst du die verschiedenen Wochentage variieren.

 

Rio de Janeiro – Den schönsten Platz für den Sunset besuchen

 

Den Sonnenuntergang kannst du in Rio de Janeiro am allerbesten vom sogenannten „Arpoador Rock“ aus genießen. Diesen Felsen, an dem sich gegen Abend immer ganz viele Sunsetfans treffen, findest du genau zwischen der Copacabana und Ipanema. Leider war mir während meines Besuches nur ein deprimierendes grau in grau vergönnt, aber ein richtig schöner Sonnenuntergang von hier aus muss bestimmt traumhaft sein…

 

Rio de Janeiro

 

Nützliche Tipps: Bring dir doch ein kleines, leckeres Picknick und ein kühles Getränk mit, dann macht alles gleich doppelt soviel Spaß und auch ein etwas grauerer Himmel ist dann nicht ganz so schlimm!

 

Rio de Janeiro – Shoppen auf dem Hippiemarkt

 

Jeden Sonntag gibt es in Ipanema direkt auf dem Platz „General Osório“ den quirligen und bunten Hippiemarkt. Hier lohnt es sich definitiv durch die Gänge zu schlendern und entweder nach landestypischen Leckereien für dich selbst oder nach schönen Mitbringseln für die Lieben zuhause Ausschau zu halten. In der Mitte des Marktes findest du auch noch einen sehr großen Bereich mit vielen Malereien und kunterbunten Kunstwerken.

 

Rio de Janeiro

 

Nützliche Tipps: Am schnellsten kommst du mit der Metro hierher. Einfach in Ipanema am „Praca General Osório“ aussteigen und schon bist du mitten im Geschehen. Der Markt ist immer sonntags von 9 – 17 Uhr geöffnet.

 

Rio de Janeiro – Die berühmten Treppen von Lapa besteigen

 

Die hübschen und kunterbunten „Escadaria de Selarón“ sind nach dem chilenischen Künstler Jorge Selarón benannt, der die über 250 Stufen in unglaublich mühevoller Kleinarbeit Stück für Stück erschaffen hat. Jeder konnte damals dem Künstler seine eigene Fließe schicken. Mit etwas Glück wurde diese dann mit in dieses ganz besondere Kunstwerk integriert. Deshalb gibt es hier auch Fliesen aus aller Herren Länder zu bestaunen und ich hatte richtig viel Spaß beim Entdecken und Begutachten. Meine liebste Fliese zeigt die schnellste Maus von Mexico aber auch zum Beispiel die Simpsons fehlen nicht!

 

Rio de Janeiro

 

Nützliche Tipps: Wenn du die 250 Stufen komplett hochgelaufen bist, befindest du dich schon fast im Künstlerviertel Santa Theresa, dass dich zu einem gemütlichen Spaziergang einlädt. Hier kannst du die ganz besondere Architektur bewundern und zwischendurch in einem der schnuckeligen Cafés und Restaurants eine kleine Verschnaufpause einlegen.

Unterhalb der Escadaria de Selarón – im Stadtteil Lapa – gibt es übrigens die hippsten und angesagtesten Bars von ganz Rio de Janeiro. Bist du also auf der Suche nach dem aufregendsten Nachtleben der Stadt, dann wirst du hier garantiert fündig!

 

Rio de Janeiro – Noch ein paar gute Tipps

 

  • Rio de Janeiro hat zwei Flughäfen, den Santos Dumont und den Antônio Carlos Jobim. Von beiden aus kannst du entweder mit dem Taxi, den öffentlichen Verkehrsmitteln oder ganz bequem und so wie ich es gemacht habe mit einem Privattransfer zu deiner Unterkunft gelangen. Passende Flüge von Deutschland nach Rio de Janeiro findest du am besten entweder mit Skyscanner oder Momondo. Auf beiden Webseiten kannst du ab und zu wirkliche Schnäppchen ergattern!
  • Solltest du nachts noch in der Stadt unterwegs sein, dann nimm für deinen Nachhauseweg auf jeden Fall immer ein Taxi und lass dich auch bis ganz zu deiner Unterkunft fahren. Gerade als Frau alleine ist es mit Sicherheit nicht die beste Idee im Dunkeln noch durch irgendwelche Gassen zu laufen die du nicht kennst. Vor allem kannst du hier in Rio manchmal schon allein durch das Überqueren einer einfachen Straße von einem „sicheren“ in einen „gefährlichen“ Bereich kommen. Also geh einfach kein Risiko ein und benutze deinen normalen Verstand, dann sollte auch alles passen.
  • Bei der Wahl deiner Unterkunft kannst du dich ruhig mal auf Airbnb (wenn du dich über diesen Link anmeldest, bekommst du 18 Euro für deine erste Buchung geschenkt) umschauen, denn dort gibt es eine sehr große Auswahl hübscher und auch noch bezahlbarer Unterkünfte in nahezu allen Stadtteilen Rio de Janeiros. Auch auf Booking.com gibt es eine echt große Auswahl. Ich hatte meine Wohnung direkt an der Copacabana, würde aber bei meinem nächsten Besuch auf jeden Fall Ipanema bevorzugen. Dort hat es mir einfach besser gefallen.
  • Ich hatte meine DKB-Kreditkarte in Rio de Janeiro dabei, mit der das Geld abheben an den Automaten einwandfrei funktionierte. Eine genaue Übersicht warum meine Wahl auf die Karte der DKB gefallen ist und welche Dinge in Bezug auf Kreditkarten ich sonst noch beachte findest du hier: Die beste kostenlose Kreditkarte zum Reisen

 

Rio de Janeiro – Meine Reiseführerempfehlung

 

Der Reiseführer von Lonely Planet für Rio de Janeiro ist einfach nur genial. Mit ihm verpasst du keine Sehenswürdigkeit, kein leckeres Restaurant und keine schönen Unterkünfte mehr. Auch ziemlich geniale Tipps zu Märkten, Shopping oder Nachtleben fehlen natürlich nicht!

 

Warst du schon mal in Rio de Janeiro? Wie hat es dir gefallen und welche coolen Tipps würdest du noch ergänzen?

 

Flashpacker Flashpacking Reiseblog



You Might Also Like

16 Comments

  • Reply Steffi 14. Dezember 2015 at 18:06

    Hallo Melanie, vielen Dank für all deine Tipps! Ich bin bisher nur auf kurzem Zwischenstopp in Rio gewesen und muss definitiv nochmal hin, wenn ich deine Fotos sehe – trotz Wolken und Grau ;-)

    • Reply Melanie 14. Dezember 2015 at 18:41

      Liebe Steffi,

      gern geschehen, freut mich sehr dass dir der Artikel gefällt! :)
      Wenn das Wetter schön ist, ist Rio einfach nur ein Traum…

      Liebe Grüße von den Iguazufällen,
      Melanie

  • Reply Lydia 15. Dezember 2015 at 11:00

    Hey,

    Super schöner Artikel. Danke für die vielen Tipps. Rio steht auch schon lange auf meiner Liste.

    LG Lydia

    • Reply Melanie 16. Dezember 2015 at 17:52

      Hey Lydia,

      danke! Freut mich sehr, dass er dir gefällt… Lass Rio auf keinen Fall auf deiner Liste versauern! ;)

      LG, Melanie

  • Reply maristela 17. Dezember 2015 at 21:20

    hallo melanie!

    ich komme aus rio und du kannst doch viel besser als ich erklären und Tipps geben!!! :) superrr Artikel!!!!

    LG

    • Reply Melanie 18. Dezember 2015 at 15:17

      Liebe Maristela,

      danke für deinen absolut netten Kommentar, das ist ja für mich ein riesiges Kompliment!!! :)
      Freut mich wirklich total…

      Ganz liebe Grüße aus New York,
      Melanie

  • Reply Inspirierende Reiseblogs: Meine 24 Lieblinge 26. Dezember 2015 at 16:29

    […] mir aus dem Herzen. Nachdem ich schon fast dachte Großstädte sind nichts mehr für mich, kam Rio de Janeiro. Außerdem erzählt sie auf ihrem Blog von Once-in-a-lifetime Erlebnissen und perfekten Momenten. […]

  • Reply Sascha 4. Januar 2016 at 16:42

    Super Bericht, das Best von RIO wurde erwähnt!

    • Reply Melanie 5. Januar 2016 at 15:48

      Dank dir lieber Sascha!! :)

  • Reply Amerika Rückblick November/Dezember 2015 | Rapunzel will raus 5. Januar 2016 at 9:45

    […] und dementsprechend gibt es einige Berichte über dieses wunderbare Land. Melanie gibt gleich 10 Tipps für Rio weiter, während Elke über das Leben in der Stadt philosophiert und Nina sich ins schöne Salvador […]

  • Reply 7 Kontinente 24. Januar 2016 at 11:20

    Perfekt! Die Tipps kann ich für meine anstehende Südamerika Reise bestens gebrauchen. Vielen Dank!

    • Reply Melanie 24. Januar 2016 at 19:28

      Das freut mich! Welche Ziele hast du denn geplant?

      LG, Melanie

  • Reply Sophia 21. Juni 2016 at 15:54

    Wenn man dann noc zur Karnevalszeit dort ist, ist der Urlaub bestimmt noch mal um ein Erlebnis reicher :)

    • Reply Melanie 28. Juni 2016 at 20:51

      Liebe Sophia,

      da hast du vollkommen recht! Das hat bei mir leider nicht geklappt… Aber es gibt ja immer auch ein nächstes Mal… Warst du schon mal zur Karnevalszeit dort?

      LG, Melanie

  • Reply Andreas 1. Oktober 2016 at 22:40

    Hallo, eine schöne Trip-Tipp-Sammlung! Hat mich an meine 4-Wochen-Reise vor vielen Jahren erinnert. Damals habe ich mit zwei Freunden São Paulo – Campos do Jordão – Regenwald – Rio – Porto Seguro abgeklappert. Sensationell! Es war im Januar, also kurz vor dem Carneval. Unser Hotel hat uns einen Trip zur Tanz-Probe einer Sambaschule angeboten. Wir sind Sonntag abend bzw. Montag früh um 1:00h mit einem Taxi durch die Großstadt geheizt und wurden an einer grossen Halle abgesetzt. Die Halle war voll mit begeisterten Tänzern, der Umzug wurde unter ohrenbetäubendem Trommeln der „batteria“ geprobt. Wir haben bis halb 4 durchgehalten und sind dann zurück ins Hotel, der Rest der Cariocas hat durchgemacht bis 6:30 h und ist dann quasi direkt zur Arbeit gegangen…
    Übrigens war schon damals die Copacabana eher dritte Liga… Leichte Mädchen abends in den Strassen und morgens am Strand ein neunjähriger Knirps, der uns verbal mit einem Messer gedroht hat, weil er unsere Uhren haben wollte…

    • Reply Melanie 2. Oktober 2016 at 6:37

      Lieber Andreas,

      vielen Dank für deinen Kommentar! Das mit dem Samba hört sich sehr sehr cool an! Das habe ich leider ein bisschen verpasst und vernachlässigt als ich in der Stadt war. Aber man braucht ja auch immer einen Grund um wieder zurückzukommen, oder? ;)

      LG, Melanie

    Leave a Reply