Reisetipps

Die besten Tipps für außergewöhnliche Reisefotos

25. Januar 2015
reisefotografie tipps und tricks

 

Kennst Du auch diese ganz außergewöhnlichen Reisefotos, bei denen man nur einen Gedanken im Kopf hat… nämlich WOW? Bei denen man gar nicht mehr wegschauen kann, weil sie einfach so besonders und speziell sind? Das ist mir in letzter Zeit oft so gegangen, wenn ich gerade mal wieder die verschiedensten Reiseblogs durchstöbert habe. Da sind manchmal richtige Schmuckstücke dabei. Aber sind wir doch mal ehrlich, einfach knipsen kann eigentlich jeder. Aber damit die Bilder richtig gut werden gehört einfach mehr dazu. Nicht zwingend eine sündhaft teure Kamera, sondern viel mehr Dinge wie der gewisse Blick für´s Motiv, manchmal Geduld, vielleicht auch eine Portion Glück und auf jeden Fall die Lust am Ausprobieren.

Trotzdem war ich neugierig und hab für den ersten Teil meiner Serie 4 Bloggerkollegen nach ihren besten Tipps und Tricks für tolle und außergewöhnliche Reisefotos gefragt. Und natürlich, welche Kamera und Ausrüstung sie so auf ihren Reisen mit herumschleppen. Ich wünsche Dir ganz viel Spaß beim Lesen und natürlich beim Nachmachen.

 

Caroline von Shave the whales

Ich fotografiere mit einer Nikon 5100, also gar nichts teures. Ich habe neben dem Kitobjektiv immer meine Festbrennweite und mein Weitwinkelobjektiv dabei, das reicht mir.

Außergewöhnliche Reisefotos bekomme ich am ehesten dann, wenn ich mir die Zeit nehme, ganz viel herum zu experimentieren. Ich gebe mich nicht mit der ersten Aufnahme zufrieden, ich probiere unterschiedliche Perspektiven aus und merke oft erst zuhause beim Sichten was funktioniert und was nicht.

Mein Tipp ist: Hab den Mut, Menschen für Portraits anzusprechen oder Dich in Gebäuden auf den Boden zu legen, wenn das die Perspektive besser macht. Probier alles aus, ich glaube Fotografieren lernt man nur durch Fotografieren.

 

reisefotografie tipps und tricks

 

Auf Carolines Blog findest Du übrigens noch einen Beitrag, wo sie Dir ganz genau erklärt, wie und womit sie ihre tollen Fotos macht: Womit mache ich eigentlich meine Fotos?

 

Clemens von Anekdotique

Größtenteils schieße ich meine Reisefotos mit einer recht großen Spiegelreflex von Nikon, genauer gesagt der D7000 und einem Standard-Objektiv. Ist mir die zu schwer (wie recht oft) oder ich zu faul sie extra aus dem Rucksack zu holen (leider auch recht oft) reicht mir häufig auch mein iPhone 5s, das ganz passable Fotos macht. Seit neuestem bin ich auch stolzer Besitzer einer GoPro Hero4, mit der ich mich gerade anfreunde. Per Du sind wir schon – mal sehen wie es mit uns zweien weiter geht.

Das perfekte Foto entsteht bei mir häufig erst dadurch, dass ich viel umherblicke, meine Augen hierhin und dahin schweifen lasse. Ich bin gerne stiller Beobachter und zücke meine Kamera erst dann, wenn es wirklich relevant wird. Eine gute Komposition entsteht häufig erst aus dem Moment heraus. Und ich komme von jeder Reise mit tausenden von Fotos zurück. Das ist auch eine Art Trick. In einem Potpourri an guten Aufnahmen findet selbst der Laie den einen perfekten Schuss.

 

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Sarah von Rapunzel will raus

Meine Reisefotos fotografiere ich mit einer Canon PowerShot SX260HS. Die Kamera ist klein, handlich und passt in jede Tasche rein. Ich bin selten mit einem Rucksack unterwegs, wo eine grosse Kamera reinpassen würde. Daher war die Grösse beim Kauf einer Reisekamera für mich ein sehr wichtiger Aspekt. Auch nach über einem Jahr höchster Beanspruchung auf Weltreise funktioniert die Canon perfekt und ich bin nach wie vor überzeugt von ihr. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist in diesem Fall sensationell.

Zusätzlich überzeugt die Canon mit einem 20-fachen optischen Zoom, was perfekt für jede Reise ist. So können verschiedenste Sujets auch von weither fotografiert werden. Manchmal benutze ich den Fotoapparat fast als Fernrohr, wenn ich etwas nicht erkennen kann. Mit dem zusätzlichen digitalen Zoom lässt sich praktisch alles erkennen.

Um die üblichen Landschafts- oder Gebäudeaufnahmen etwas aufzupeppen, spiele ich gerne mit Spiegelbildern. Ich bin immer wieder auf der Suche nach Spiegelungen im Wasser, im Licht oder wie auf diesem Bild, in Fenstern.

Diese Aufnahme ist ein Extrembeispiel, es zeigt viele verschiedene Sujets in einem Bild und erscheint auf den ersten Blick recht wirr. Man muss sich Zeit nehmen beim Betrachten, dann erst kristallisieren sich die Details raus. Das Bild habe ich in New Orleans beim Schaufensterbummel im French Quarter aufgenommen. New Orleans ist eine der schönsten und spannendsten Städte, die ich bisher besucht habe und die Aufnahme zeigt eine Vielzahl von Erlebnissen und die besonderen Seiten der Stadt. Den NOLA, die Big Easy, ist laut, wild, chaotisch und voller Farben, Federn und Perlen. Genau wie diese Aufnahme…

 

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Sebastian von 22Places

Ich fotografiere in der Regel mit meiner Nikon D7000. Am häufigsten kommt dabei das Nikkor 16-85mm f/3.5-Objektiv zum Einsatz, da es einfach am vielseitigsten ist.

In letzter Zeit habe ich Gefallen an meiner 35 mm-Festbrennweite gefunden. Immer häufiger habe ich jetzt nur noch dieses Objektiv drauf. Es ist unheimlich lichtstark, klein und leicht und es macht einfach richtig viel Spaß mit einer Festbrennweite zu fotografieren. Gerade wenn ich den ganzen Tag mit der Kamera in der Hand durch eine fremde Stadt laufe, nehme ich mittlerweile nur noch die Festbrennweite mit.

Meine schönsten Reisefotos sind meistens nicht die von den ganz großen Sehenswürdigkeiten. Besondere Fotos entstehen meist dann, wenn ich einen Ort länger auf mich wirken lasse, anstatt nur schnell zu gucken und zu knipsen.

Eines meiner liebsten Fotos habe ich am Hauptbahnhof von Prag gemacht. Ich habe hier auf einen Freund gewartet, der Verspätung hatte. Normalerweise habe ich den Bahnhof nie als interessantes Motiv wahrgenommen, weil ich immer nur schnell durchgelaufen bin. Jetzt hatte ich eine Stunde Zeit und konnte alles ganz in Ruhe erkunden.

Dabei habe ich diese tolle, alte Bahnhofshalle entdeckt. Sie lag etwas abseits und wird auch kaum noch genutzt. Sie strahlte aber ein unheimlich tolles Flair aus. Wenn ich nicht so viel Zeit an diesem Ort verbracht hätte, wäre sie mir wahrscheinlich nie aufgefallen.

Ein weiterer Tipp für außergewöhnliche Urlaubsfotos ist, einfach mal andere Perspektiven einzunehmen. In Hanoi habe ich unzählige Fotos von dem wilden Verkehr und den Unmengen an Mopedfahrern gemacht – die meisten vom Straßenrand. Da sind viele nette Bilder rausgekommen, mein Lieblingsbild habe ich aber von einer anderen Perspektive gemacht.

Ich habe von einem Café mit Dachterrasse einfach mal senkrecht nach unten auf die dortige Kreuzung fotografiert. Von dort sah alles so klein und doch so wuselig aus und zwischen all den Mopeds läuft quer auch noch ein Fußgänger über die Kreuzung.

 

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Super Tipps und Anregungen, oder? Perfekt, um sich vor der nächsten Reise nochmal ein paar Gedanken zur Kamerawahl zu machen und natürlich auch als Ansporn mal etwas Neues auszuprobieren! Weil normal kann doch schließlich jeder…

Hast Du vielleicht auch noch einen super Tipp zum Fotografieren von außergewöhnlichen Bildern? Dann freue ich mich sehr über Deinen Kommentar! Happy Flashpacking!

Einen tollen Artikel zur Wahl der richtigen Reisekamera findest Du übrigens hier!

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22 Comments

  • Reply Tanja 25. Januar 2015 at 12:18

    Ich traue mich fast nie Menschen anzusprechen. Wenn ich es doch mache, bin ich immer erstaunt wie toll die Bilder werden. Ansonsten finde ich die Tageszeit total wichtig. Ich schlafe so gerne aus, aber wenn ich es doch schaffe, morgens richtig früh rauszukommen, bin ich immer begeistert, wie schön das Licht des anbrechenden Tages ist und das so wenige Menschen dann im “Weg” sind. Wobei man Menschen natürlich auch nutzen kann, ein Bild zu verbessern, in dem man z. B. Relationen aufzeigt. In diesem Sinne auf viele schöne Fotomomente!

    • Reply goodmorningworld 25. Januar 2015 at 22:24

      Liebe Tanja,

      ich schlafe auch so gerne aus! Deswegen habe ich für mich das Abendlicht zur schönsten Fotografierzeit auserkoren! Aber da sind dann halt leider auch viele Menschen unterwegs. Angesprochen habe ich auch noch niemanden bis jetzt, wenn dann eher heimlich fotografiert! ;) Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass das sehr schöne Fotos geben könnte…

      LG, Melanie

  • Reply Jenni/Fynni 25. Januar 2015 at 12:49

    Liebe Melanie,
    du machst mir mit deinem Blog gerade ganz, ganz schlimmes Fernweh! :) Die Tipps für bessere Reisefotos merk ich mir, danke fürs zusammentragen. Bei der nächsten Reise werden die bestimmt nützlich. ;)

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Reply goodmorningworld 25. Januar 2015 at 22:31

      Hey Jenni,

      Fernweh zu machen ist meine Aufgabe! :) Schön, dass es offensichtlich klappt… Freut mich, wenn die Tipps Dir helfen können. Du darfst mir gerne nach Deiner nächsten Reise berichten was gut geklappt hat und was für neue Ideen Du vielleicht noch hattest. Darüber würde ich mich sehr freuen!

      LG, Melanie

  • Reply Thomas 25. Januar 2015 at 13:31

    Hallo Melanie,
    ein besonderer Tipp für Bilder in Ruhe: Ganz früh Aufstehen. Am besten kurz vor Sonnenaufgang. Habe das zum Beispiel in Prag und Venedig schon gemacht. Ich konnte dann die Bilder in Ruhe machen und hatte auch keine Menschmassen mit bei den Sehenswürdigkeiten.
    Lg Thomas

    • Reply goodmorningworld 25. Januar 2015 at 22:20

      Lieber Thomas,

      das ist in der Tat ein sehr, sehr guter Tipp! Wenn mir nur das frühe Aufstehen nicht so schwer fallen würde… :) Ich schaff das einfach nicht. Aber da Du absolut recht hast und es manchmal wirklich sehr sinnvoll ist werde ich mir das mal ganz fest vornehmen. :)

      Ganz liebe Grüße zurück,
      Melanie

  • Reply TanjasBunteWelt 25. Januar 2015 at 13:51

    Klasse, ich finde es immer interessant wie unterschiedlich die Leute sind und auch verschiedene Kameras haben. Ich glaube, am Boden liegend findet man alle mal *gg*
    Liebe Grüße Tanja

    • Reply goodmorningworld 25. Januar 2015 at 22:16

      Hey Tanja,

      ich lag aber noch nie auf dem Boden… :) Aber ich werde es mal versuchen, hab ich mir seit heute zumindest ganz fest vorgenommen! ;) Ja, ich finde es auch immer unheimlich interessant mit den verschiedenen Kameras… Das ist auch immer eine meiner ersten Fragen an den Fotografen wenn ich ein tolles Bild sehe!

      LG, Melanie

  • Reply Daniela 26. Januar 2015 at 12:31

    Immer wieder interessant zu lesen wie und was Menschen auf Ihren Reisen fotografieren. Ich habe hier mal ein paar Tipps noch zusammengefasst http://www.demipress.me/search/label/FotoFreitag auch wenn man an Orten dieser Welt ist wo Digitalkameras noch eine ganz andere Bedeutung haben.
    LG sendet Daniela

    • Reply goodmorningworld 27. Januar 2015 at 21:49

      Hallo Daniela,

      ich finde das auch immer wieder aufs Neue interessant! Auch als Anregung selbst immer mal wieder was anderes auszuprobieren! Dein Artikel ist übrigens auch sehr toll, ich werd mal öfter bei Dir vorbeischauen…

      LG, Melanie

      • Reply Daniela 27. Januar 2016 at 15:40

        Oh ja mach das gerne. Freue mich und die Tipps werden fortlaufend erweitert.
        Grüsse Daniela

  • Reply Christina 1. Februar 2015 at 12:00

    Einfach nur viel zu fotografieren ist wohl das Beste das man für das ‘besser’ werden machen kann. Auch spannend finde ich sich zum Beispiel in einer Stadt nur auf eines zu konzentrieren, also nur rote Dinge oder nur etwas mit Zahlen drauf.
    Liebe Grüße
    Christina

    • Reply goodmorningworld 1. Februar 2015 at 23:37

      Hallo Christina,

      das ist ja mal ein ganz außergewöhnlicher und spannender Tipp! Da wär ich ja im Leben nicht selbst drauf gekommen, aber es hört sich wirklich toll an! Dankeschön…
      Und mit dem einfach viel fotografieren hast Du wohl recht, wie bei so vielen anderen Dingen macht auch hier die Übung den Meister!

      LG, Melanie

  • Reply Wibke 8. Februar 2015 at 15:33

    Danke für die Tipps.
    Ich traue mich meist nicht, fremde Menschen anzusprechen und sie zu fragen, ob ich denn ein Foto von ihnen machen dürft, aber das sollte ich wohl mal üben. Den ein oder anderen Tipp werde ich auf meiner nächsten Reise auch einmal ausprobieren.

    Liebe Grüße,
    Wibke Akosua

    • Reply goodmorningworld 9. Februar 2015 at 20:39

      Liebe Wibke,

      ich hab das auch noch nicht oft gemacht mit dem Menschen ansprechen! Aber ich nehme es mir ganz fest vor für die nächste Reise… Wir können uns ja dann gegenseitig berichten ob es geklappt hat, oder? ;)

      LG, Melanie

  • Reply Nils 29. März 2015 at 22:44

    Man muss die Menschen ja nicht immer gleich direkt ansprechen. Oft reicht schon ein kleines Winken mit der Kamera und man wird verstanden. Häufig frage ich vorher auch gar nicht um die Leute in ganz natürlichen Situationen einzufangen. Will man das Bild dann aber veröffentlichen sollte man dann vielleicht doch um Erlaubnis fragen (kommt immer auf das Land drauf an).
    Eine coole Sache sind auch ND-Filter. Dadurch kann man auch am Tag Langzeitbelichtungen machen und so z.B. die Menschenmassen bei beliebte Sehenswürdigkeiten verschwinden lassen.
    LG Nils

    • Reply goodmorningworld 30. März 2015 at 21:06

      Hey Nils,

      danke für die tollen Tipps! ND-Filter… Hab ich noch nie was von gehört! Mann, ich bin wahrscheinlich der totale Anfänger, oder? :)

      LG, Melanie

  • Reply Nils 2. April 2015 at 21:06

    Haha…man hat ja nie ausgelernt ;) Der ND Filter ist sowas wie eine Sonnenbrille für die Kamera. Wirklich ein cooles Teil womit man auch am Tag 30 Sekunden belichten kann. Am Meer oder Wasserfällen wirkt das richtig gut.
    LG Nils

  • Reply Michael Blahmo 14. Mai 2015 at 10:02

    Bei mir ist das Problem das ich in Kenia lebe und auf meinen Safaris versuche schöne Tierfotos zu bekommen.
    Zuerst hatte ich eine Spiegelreflex und immer mussten die Objektive gewechselt werden, was oft so schnell wie nötig nicht möglich war und dann immer der rote Staub im Gerät, jetzt habe ich eine Nikon mit 36fachen Zoom, das ist einfacher, aber die Qualität der Bilder ist nicht die Gleiche, also bin ich noch auf ded Suche nach dem richtigen Gerät.

    • Reply goodmorningworld 14. Mai 2015 at 21:54

      Hallo Michael,

      als ich damals in Kenia auf Safari war hatte ich auch überlegt mir vorher vielleicht eine Spiegelreflexkamera anzuschaffen. Letztendlich bin ich dann bei einer Brigdekamera mit einem megazoom gelandet womit ich bis heute sehr zufrieden bin! Gerade für die Tierfotografie ist ein starker Zoom sehr von Vorteil. Und Objektive wechseln musst Du da auch nicht. Ja, ich erinnere mich nur zu gut an den roten Staub, war manchmal ne ziemliche Sauerei! ;)

      Liebe Grüße,
      Melanie

  • Reply Caro 14. Mai 2015 at 21:14

    Sehr gute Tipps und sehr schön geschrieben!
    Ich kann mir zum Fotografieren eigentlich nur dann Zeit lassen, wenn ich allein unterwegs bin. Gern hab ich dann mein Stativ dabei. Ich liebe Sonnenauf- und Untergänge. Am besten finde ich es sich auf einen Steg zu setzen und langzeitbelichtete Aufnahmen vom Meer in Richtug Horizont mit Strand/Küste zu schiessen. Es ist schon oft vorgekommen dass dann Leute an mir vorbei gehen, neugierig werden und wissen wollen was genau ich da machen. Habe schon so einige staunen sehen, was man so alles zur “blauen Stunde” und ein bisschen Kameraeinstellungen machen kann.

    • Reply goodmorningworld 14. Mai 2015 at 21:51

      Hey Caro,

      ich liebe die blaue Stunde! Ich finde die ist mindestens genauso so besonders zum Fotografieren wie der Sonnenuntergang kurz vorher… Hach, das mit dem Steg und den Langzeitaufnahmen hört sich auch echt super toll an! Ich muss mir auch demnächst mal wieder etwas mehr Zeit zum Ausprobieren nehmen! :)

      LG, Melanie

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