Fotografieren auf Reisen - Meine besten Tipps und Tricks
Reisetipps

Fotografieren auf Reisen – Meine besten Tipps und Tricks

5. Januar 2016
Indiens Norden Rajasthan Rundreise

 

In letzter Zeit wurde ich ganz oft danach gefragt, wie ich eigentlich meine Fotos auf Reisen mache. Mit welcher Kamera, ob mit dem Smartphone, ob im manuellen oder im Automatikmodus und, und, und… Da sich genau diese Art der Fragen wirklich gehäuft hat, habe ich mich dazu entschlossen einen ganz ausführlichen Artikel dazu zu schreiben in dem ich hoffentlich alle beantworten kann. In diesem findest du Informationen zu meiner Kamera, welche Einstellungen ich gerne  und oft verwende, mit welchem Programm ich meine Bilder bearbeite und ziemlich viele Tipps für´s Fotografieren auf Reisen im Allgemeinen.

 

Fotografieren auf Reisen – Meine beiden Kameras

 

Bevor ich zu meiner Weltreise aufgebrochen bin, habe ich mir noch eine neue Kamera gekauft. Nach unzähligen Beratungen in verschiedenen Shops und zähen Stunden der Recherche zuhause fiel meine Wahl ganz eindeutig auf die relativ neue Systemkamera Sony Alpha 5100. Für mich ist sie die absolut perfekte Reisekamera. Sie ist leicht, kompakt und macht Fotos die in der Qualität den Bildern einer digitalen Spiegelreflexkamera in keinster Weise nachstehen. Zumindest für die Augen eines Laien nicht.

 

Fotografieren auf Reisen

 

Im Moment benutze ich ausschließlich das 16 – 50 mm Objektiv, dass bei der Kamera schon standardmäßig mit dabei ist. Dieses hat bereits einen leichten Weitwinkel und ist deswegen für das Fotografieren von Landschaften – und damit eben für´s Reisen – perfekt geeignet. Bei der Sony alpha 5100 kannst du wie bei einer Spiegelreflexkamera auch je nach Anforderung deines Motivs die Objektive wechseln.

Sinnvoll finde ich auf jeden Fall auch noch ein Zoomobjektiv, da ich mit dem 16 – 50 mm Objektiv leider fast nicht zoomen kann und mir es jetzt schon oft passiert ist, dass ich ein weit entferntes Objekt – wie zum Beispiel einen hübschen Vogel in einem Baum – einfach nicht fotografieren konnte.

Ansonsten habe ich für die Kamera – außer einen Ersatzakku, jede Menge Speicherkarten und eine praktische Tasche – kein weiteres Zubehör. Meine Entscheidung für diese Kamera habe ich bis heute keinen einzigen Tag bereut. Ganz im Gegenteil, ich bin verliebt wie am ersten Tag!

Und dann bin ich noch stolze Besitzerin einer GoPro Hero 4 Black. Leider benutze ich die viel zu selten weil ich meistens nicht zwei Kameras mitschleppen will. Wenn ich sie dann aber benutze, bin ich von der Qualität der Fotos jedesmal hin und weg. Auch ziemlich geniale Timelapsevideos kannst du mit ihr erstellen, was gar nicht mal so schwer ist.

 

Fotografieren auf Reisen

 

Für die Go Pro habe ich mir dann noch den 3-Wege-Arm gegönnt, damit ich wenn ich alleine unterwegs bin auch mal ein Foto von mir machen kann.

Ich besitze zwar auch noch ein IPhone 5, aber die Kamera davon benutze ich nur für Schnappschüsse oder wenn ich mir schnell irgendetwas merken muss. Für Fotos, die wirklich schön aussehen sollen taugt sie für mich einfach nicht so viel.

 

Fotografieren auf Reisen – Mache ich alle Fotos selbst?

 

Ganz häufig werde ich auch gefragt, ob ich alle Fotos auf meinem Blog selbst gemacht habe. Ja, habe ich. Auch wenn das bedeutet, dass ich erstens immer meine Kamera dabeihaben muss und auch in den schönsten Momenten oder wenn ich eigentlich gerade keine so große Lust darauf habe trotzdem ans Fotografieren denken muss und zweitens, dass ich oft bis spät in die Nacht noch am Bearbeiten der Bilder sitze obwohl mir eigentlich schon längst die Augen zufallen.

Zugegeben, manchmal ist mir das alles schon ein bisschen zu viel. Deswegen werde ich im April mal etwas ganz neues und total spannendes ausprobieren. Hier in Mexiko mache ich eine Woche lang eine ganz tolle Rundreise mit Cantimplora Travel durch das wunderschöne und ländliche Oaxaca mit zwei ganz netten Fotografen in einer kleinen Gruppe. Keiner von uns Teilnehmern muss fotografieren, das übernehmen komplett Samantha und Bernardo, die beiden Gründer und Fotografen von Cantimplora Travel.

 

Fotografieren auf Reisen

Foto: Cantimplora Travel

 

Immer am Morgen pünktlich zum Frühstück bekommt jeder von uns die fix und fertig bearbeiteten Fotos vom Vortag. Das heißt, ich kann mich vollkommen und nur auf das Erleben und Genießen der Reise konzentrieren und mich zusätzlich jeden Morgen auf die coolen Schnappschüsse des letzten Tages freuen. Reisen mit einem persönlichen Fotografen – ein ziemlich geniales Konzept wie ich finde und ich freue mich schon unglaublich darauf!

 

Fotografieren auf Reisen

Foto: Cantimplora Travel

 

Fotografieren auf Reisen – Womit nachbearbeiten?

 

Alle Fotos auf meinem Blog sind mit Adobe Lightroom bearbeitet. Hier benutze ich aber keine „Standardeinstellung“ die für alle Bilder gleich ist, sondern schaue wirklich von Foto zu Foto was ich noch verbessern könnte. Eine unglaublich langwierige Arbeit die sich aber dennoch lohnt.

 

Fotografieren auf Reisen – Ein paar simple Tipps die viel bringen

 

Du solltest wissen, dass ich alles andere als ein Profifotograf bin. Deswegen beschränke ich mich hier auch auf die simplen und einfach anzuwendenden Tipps und Tricks die wirklich jeder Hobbyfotograf ohne großes Hintergrundwissen ganz einfach anwenden kann. Wenn du allerdings an einem richtigen Fotokurs interessiert bist in dem du von A – Z alles lernst was mit der Fotografie zu tun hat, kann ich dir den Fotokurs von 22Places wirklich voll und ganz empfehlen. Jenny und Sebastian erklären alles in einfachen Worten und durch die vielen Praxisteile kannst du das Erlernte auch gleich anwenden. Ich habe den Kurs bereits gemacht und bin ohne Ende begeistert.

 

Fotografieren auf Reisen – Schlechtes Wetter? Kein Problem!

 

Manchmal kommt es vor, dass du trotz bester Planung echt richtig Pech mit dem Wetter an einem Ort hast. Grau in Grau wohin du auch schaust und dichter Nebel der alles einhüllt was sonst in leuchtenden Farben erstrahlt. Zugegeben, dass ist auch für mich immer noch der schlimmste Fall der eintreten kann, schließlich wünscht man sich ja für die Erkundung eines schönen Ortes immer auch perfektes Wetter. Aber letztendlich lässt sich dieses leider nicht beeinflussen, oder? Also müssen wir das beste aus solchen Tagen machen! Und wenn du ein paar Dinge beachtest, kannst du auch mit Leichtigkeit ganz viel aus solchen Fotos herausholen.

Geh bei der Auswahl deines Motivs gezielt auf die Suche nach Farbtupfern für dein Foto. Das können zum Beispiel leuchtend rote Ampeln sein, gelbe Straßenschilder, bunte Türen oder auch einfach Herbstlaub. Was auch immer einen kleinen Farbklecks für dein Bild beisteuern kann wirkt in diesem Fall wahre Wunder. Auch Regentropfen auf deiner Linse können manchmal richtig geniale Effekte erzeugen. Probier ruhig ein bisschen aus bevor du sie wieder abwischst.

 

Fotografieren auf Reisen

 

Wenn du weit und breit keine brauchbaren Farbtupfer entdecken kannst, dann halte Ausschau nach starken Kontrasten wie Silhouetten oder Schatten zum Beispiel von Gebäuden. Probiere bei der Nachbearbeitung der Bilder auf jeden Fall auch aus, wie dein Foto in simpler schwarz/weiß Optik wirkt. Gerade Nebelfotos sehen so oft richtig edel aus.

 

Fotografieren auf Reisen

 

Die kleinen Regentropfen im feuchten Nebel reflektieren übrigens das Licht in einer ganz besonderen Art und Weise, findest du nicht auch?

 

Fotografieren auf Reisen

 

Der wichtigste Tipp zum Schluss: Versuche auf gar keinen Fall später beim Nachbearbeiten deine „Schlechtwetterfotos“ irgendwie „sonnig“ aussehen zu lassen, denn das wird nie und nimmer gut aussehen. Eher solltest du sich auftürmende Wolken zum Beispiel noch zusätzlich herausarbeiten und insgesamt diesen eben sehr speziellen Charakter der Bilder unterstützen.

 

Fotografieren auf Reisen

 

Fotografieren auf Reisen – So machst du schöne Nachtfotos

 

Bilder bei Dunkelheit – am liebsten vom Lichtermeer einer faszinierenden Metropole – mag ich am allerliebsten. Früher habe ich immer nur die Fotos anderer bestaunt und wusste selbst aber nicht wie ich das auch so gut hinbekommen kann. Mittlerweile bin ich zwar lange noch kein Profi aber für ein paar schöne Nachtfotos reicht es allemal, oder? Hier meine Tipps:

Die wichtigste Voraussetzung für gute Fotos bei Dunkelheit ist immer ein fester Untergrund, auf dem du deine Kamera abstellen kannst. Im besten Fall nutzt du ein Stativ dafür. Ich habe natürlich keines und suche mir immer eine Alternative. Hauptsache deine Kamera steht fest und bewegt sich in keinster Weise. Vorsicht auf Brücken oder bei starkem Wind. Beides kann aufgrund der langen Belichtungszeit und minimalen Bewegungen zu einem unscharfen Foto führen.

Stelle deine Kamera auf den Modus ein, in dem du die Belichtungszeit manuell einstellen kannst. Bei meiner Sony nennt sich dieser „S“. Das kann aber bei deinem Modell ganz anders sein. Schau dazu am besten mal in deiner Bedienungsanleitung nach. Die schönsten Ergebnisse von der Brooklyn Bridge in New York zum Beispiel habe ich mit einer Belichtungszeit von 30 Sekunden bekommen. Da dass aber von Motiv zu Motiv ganz unterschiedlich ist, kommst du ums Probieren leider nicht herum. Aber genau das macht ja Spaß, oder nicht? Ich verändere zum Testen immer nur die Belichtungszeit und überlasse alles andere meiner Kamera.

 

Fotografieren auf Reisen

 

Nutze die Selbstauslöserfunktion deiner Kamera, denn beim manuellen Drücken des Auslösers verwackelst du unbewusst ganz oft schon das spätere Foto. Nutze auch nie den Blitz für solche Bilder.

Meine schönsten Fotos sind fast immer während der blauen Stunde – also kurz nach Sonnenuntergang – entstanden. Dann ist der Himmel noch nicht ganz dunkel und es entstehen ganz oft ziemlich schöne Effekte im Hintergrund.

 

Fotografieren auf Reisen

 

Fotografieren auf Reisen – Noch ein paar allgemeine Tipps

 

Versuche nicht immer nur Standardfotos von Landschaften zu machen. Probiere auch mal etwas Außergewöhnliches aus wie zum Beispiel andere und ganz neue Perspektiven. In diesen beiden Artikeln gibt es dazu ganz viele Anregungen: Die besten Tipps für außergewöhnliche Reisefotos und Außergewöhnliche Reisefotos – Die besten Tipps für dich.

Ich mache immer lieber ein paar Fotos mehr von einem schönen Motiv als zu wenig. Oft stellt sich beim Nachbearbeiten heraus, dass das erste Bild ganz und gar nicht das beste ist. Dann bin ich immer sehr froh, ein paar unterschiedliche Perspektiven ausprobiert zu haben. In der heutigen Zeit kannst du die schlechten Fotos ja ganz einfach wieder löschen.

 

Fotografieren auf Reisen

 

Ein absoluter Basistipp zum Schluss: Überprüfe zwischendurch immer mal wieder ob deine Linse noch sauber ist. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn du nach einem genialen Tag voller Abenteuer feststellst, dass keines deiner Fotos brauchbar ist weil du Schmutz, Spritzwasser oder sonst was auf deiner Linse hattest. Ich habe zum Beispiel immer ein Brillenputztuch zum Säubern der Linse dabei aber ganz zur Not tut´s bei mir manchmal auch mein T-Shirt.

 

Ich hoffe sehr, dass dir dieser Artikel hilft und ich viele Fragen darin beantworten konnte. Welche Tipps zum Fotografieren auf Reisen hast du noch? Ich freue mich sehr auf deinen Kommentar!

 

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29 Comments

  • Reply Susanne 6. Januar 2016 at 2:32

    Du machst wirklich tolle Fotos! Und vielen Dank für den Link zu dem Fotokurs, sowas habe ich nämlich gerade gesucht und werde mich da demnächst mal anmelden :-)

    • Reply Melanie 7. Januar 2016 at 4:23

      Liebe Susanne,

      dankeschön für die netten Worte! Hab mich sehr gefreut… :)
      Und gern geschehen mit dem Link zum Fotokurs, der ist echt richtig gut und total verständlich erklärt. Viel Spaß dann demnächst dabei!

      Ganz liebe Grüße aus Mexiko,
      Melanie

  • Reply Leah 6. Januar 2016 at 8:18

    Ich glaube, die von dir vorgestellte Reise – 2 Fotografen halten alles fest – während man selbst die Erlebnisse genießen kann, wäre nichts für mich. Am Ende möchte ich eben schon eigenen Bilder meines Urlaubs haben, die meine Perspektive zeigen. Dafür schleppe ich – besser gesagt häufig auch mein Partner – meine Spiegelreflex gerne immer mit mir herum.
    Dein Helikopter-Bild gefällt mir übrigens ausgesprochen gut. Und deinen Tipp bei schlechtem Wetter nach Farbtupfer zu suchen, find ich gut. Ich mag einen bewölkten Himmel – vorausgesetzt er enthält Struktur – häufig sogar besser als strahlend schönes Wetter. Ich finde zu viel Sonnenschein manchmal fast ein bisschen langweilig und stürmische Stimmung spannender.

    • Reply Melanie 7. Januar 2016 at 4:27

      Liebe Leah,

      danke für deinen Kommentar! Ich bin schon sehr gespannt auf die Rundreise mit den beiden Fotografen… Normalerweise mag ich ja auch immer meine Fotos selbst machen und wenn es ein anderer macht hab ich meist was dran zu meckern, hehe! Das wird also sehr spannend aber ich bin für das Konzept absolut offen und glaub es wird sehr, sehr cool. Mal was ganz anderes eben! :)

      Ich mag ja Sonnenfotos schon gern aber manchmal ist es eben so wie es ist… Und mittlerweile fotografiere ich auch gerne bei schlechtem Wetter, da ist die Herausforderung dann etwas größer… ;)

      Liebe Grüße aus Mexiko,
      Melanie

  • Reply Stephie 6. Januar 2016 at 8:49

    Das liest sich wirklich super. Ich hab definitv noch Schulungsbedarf. Ich behaupte von mir zwar ein gutes Auge für besondere Momente zu haben aber nachbearbeiten tu ich nie ind Kamera ist eher semi gut. Ich werde mich jdtzt mal dran setzen und versuchen, den einen und anderen Tipp umzusetzen. DANKE dafür.

    • Reply Melanie 7. Januar 2016 at 4:31

      Liebe Stephie,

      das Auge für gute Momente und Motive ist aber mit am wichtigsten und dass kann man nicht eben mal einfach lernen… Also hast du doch schon gewonnen! :) Probiere das mal mit dem Bearbeiten in Lightroom. Wenn du vorher in RAW Qualität fotografierst und dann noch bearbeitest ist das gleich eine ganz andere Liga. Du wirst es danach nie wieder anders machen wollen. Zumindest war das bei mir so! :)

      LG, Melanie

  • Reply Sandra 6. Januar 2016 at 9:45

    Vielen Dank für diesen Artikel! Meine Fotos – egal ob auf Reisen oder zu Hause – sehen leider echt immer bescheiden aus! Den Fotokurs von 22places zu belegen habe ich auch schon überlegt, allerdings bräuchte ich dafür ja erst eine richtig ordentliche Kamera. Ich hab zwar eine Leica, die gar nicht schlecht ist, da ich aber null Ahnung habe, benutze ich immer nur die Automatikfunktion, mit dem Ergebnis, dass meine Bilder eben doch immer nur so lala sind. Und an die Bearbeitung muss ich mich auch endlich mal ranwagen. Danke für diesen ersten Anstupser!

    • Reply Melanie 7. Januar 2016 at 4:37

      Liebe Sandra,

      danke für deinen Kommentar! Ich denke du brauchst nicht erst ne neue Kamera… Melde dich doch einfach mal für den Kurs an und probier das mit deiner! Der Kurs verfällt ja nicht und wenn du dann Gefallen am Fotografieren gefunden hast kannst du doch immer noch nach einem neueren Modell schauen, oder? Und gern geschehen mit dem ersten Anstupser… Der Rest kommt dann schon auch noch! ;)

      Liebe Grüße aus Tulum,
      Melanie

    • Reply Sebastian 8. Januar 2016 at 16:13

      Hallo Sandra,

      eine Leica ist doch super. Ich träume ja ein bisschen davon, mir selbst mal eine zuzulegen. Was hast du denn für eine Leica? Für unseren Fotokurs ist die Kamera aber allemal geeignet.

      Ob eine Kamera gut ist oder nicht, ist meistens gar nicht so wichtig. Selbst günstige Kameras machen heute super Bilder und auch mit richtig teurem Equipment kann man richtig schlechte Fotos machen. Viel wichtiger als die Kamera ist der Fotograf dahinter. :)

      Viele Grüße
      Sebastian

  • Reply Anke 6. Januar 2016 at 19:22

    Hallo Melanie,
    vielleicht liegt es an meiner Liebe zur Landschaftsfotografie, aber ein bedeckter Himmel, gerne auch dramatische Wolken finde ich zwischendurch richtig klasse. Für tolle Fotos ist Sonnenschein oftmals richtig schwierig, gibt harte unschöne Schatten. Auf Fotoreisen wie aktuell in Norwegen sind wir immer mit voller Ausrüstung, Filter, Stativen etc unterwegs und nehmen und jede Menge Zeit für ausgiebige Fotografie, suchen außergewöhnliche Fotospots, genießen die Ruhe bei zum Teil minutenlangen Langzeitbelichtungen. Und dann gibt es die kurzweiligen Städtereisen, mit einem zoomobjektiv geht es durch die Straßen, in Cafés und Parks. Nachts auch gerne mit Stativ :-)

    Die Blaue Stunde egal ob abends oder morgens ist für Fotografie wirklich am schönsten!
    Die Nachbearbeitung ist ein muss, vor allem wenn man RAW fotografiert, was ich jedem empfehlen kann. Kostet zwar Speicherplatz aber bringt auch mehr Möglichkeiten später :-)

    • Reply Melanie 7. Januar 2016 at 4:38

      Liebe Anke,

      deinem tollen Kommentar hab ich nichts mehr hinzuzufügen… Danke dafür! :)

      Liebste Grüße aus Mexiko,
      Melanie

  • Reply Christian (four travelers) 7. Januar 2016 at 10:47

    Hallo Melanie,

    wirklich schöne Fotos. Ich habe auch den Fotokurs von 22places gemacht und bin total begeistert. Zusammen mit dem Kurs und meiner Sony Alpha 6000 werden die Fotos von mal zu mal schöner.
    Weiterhin viel Spaß auf deinen Reisen und viele tolle Motive.

    • Reply Melanie 8. Januar 2016 at 1:49

      Lieber Christian,

      danke für deinen netten Kommentar! Ja, ich finde den Kurs echt auch ganz ganz toll… Super, wenn du Fortschritte machst und die Fotos immer schöner werden! Dir natürlich auch weiterhin ganz viel Spaß beim Reisen und Fotografieren! :)

      LG, Melanie

  • Reply Bernardo 13. Januar 2016 at 20:09

    Hi everyone! Sorry I don’t speak dutch, hope my english is ok! My name is Bernardo Buendía official photographer of Cantimplora Travel. We know frequent travelers are often photography enthusiasts and sometimes pro like Mel here! Since I am a travel photographer I know how important it is to take my own pictures. But what we offer in Cantimplora (more than a photographer that takes the pictures for you) is to take you to live authentic travel experiences and actually live them instead of trying to photograph them. We think that to really get the most outstanding pictures of one place you have to live it first, get to know people, understand a bit of the culture before taking the camera out. We won’t keep you from taking your own pictures, but we want you to make an effort and try living the travel opportunities we’ve designed for you to enjoy instead of loosing the moment trying to document them. It’s a really interesting mental therapy! ;) Thank you Mel for trusting Cantimplora we are sure you’ll have the best of times with us! Cheers!

    • Reply Melanie 13. Januar 2016 at 22:08

      Hey Bernardo,

      thank you so much for your brilliant comment! That´s exactly why I want to travel with you… Too often that I lost a nice moment just because I wanted to take a good picture! I´m sure it will be amazing to travel with you! :)

      See you soon,
      Melanie

  • Reply conny 18. Januar 2016 at 11:47

    Hallo Melanie,
    danke für deine guten Tipps. Was mir guat gefällt, ist die Idee mit Fotografen auf Reisen zu sein, die für dich mit dir auf dem Foto Fotos machen. Welch schöne Idee. Da kann man sich dann vollkommen auf die Reise konzentrieren.
    Hab viel Spaß.
    Liebe Grüße
    Conny

    • Reply Melanie 18. Januar 2016 at 21:40

      Hey Conny,

      ganz genau deswegen möchte ich es einfach mal ausprobieren… Weil man sich dann voll und ganz nur auf´s Erleben konzentrieren kann… Bin schon sehr gespannt wie das wird! :)

      LG, Melanie

  • Reply Robert Hildebrand 21. Januar 2016 at 11:16

    Hallo Melanie,
    Ein sehr interessanter Artikel.
    Bei der Wahl Deiner Kamera hast Du keine schlechte Auswahl gemacht, nur das Objektiv….. ich hätte da ein Objektiv mit einem größeren Zoom-Bereich gewählt, bei dem der Faktor von kleinster zu größter Brennweite bei 5-7 liegt. Das bringt enorm viel, mehr Weitwinkel, mehr Tele, man spart sich so manchen Objektivwechsel. Ich selber nutze eine DSLR mit einem 16-85mm Objektiv, was im Kleinbildformat etwa 24-135mm entspricht, und bin damit sehr zufrieden, für Tierfotografie zB hab ich in der Regel noch ein 70-300mm Zoom mit, aber das nehme ich nur mit wenn ich gezielt losziehe um Tiere zu beobachten und fotografieren. Bei Nachtfotografie gibt es sehr interessante Motive, wenn man die Kamera auf den Boden legt, und zB Tempotaschentuchpäckchen nutzt um das Objektiv ein wenig nach oben zu richten. gerade bei nassem Untergrund ergibt das mitunter faszinierende Fotos…
    LG Robert

    • Reply Melanie 21. Januar 2016 at 17:11

      Hallo Robert,

      danke für deinen super Kommentar! Bis jetzt reicht mir das Objektiv und der leichte Weitwinkel. Mit dem Zoom hast du allerdings recht und das hab ich ja im Artikel auch schon geschrieben… Da kann ich so gut wie gar nichts fotografieren. Deswegen ist das auch garantiert meine nächste Anschaffung! Den Tipp mit dem Boden muss ich bald mal ausprobieren, dank dir dafür! :)

      LG, Melanie

  • Reply Hugo 22. Januar 2016 at 6:43

    Hallo Melanie,

    Ich moechte hier mal ein Freeware Program vorstellen das ich schon lange benutze.
    Den JPG-Illuminator ( http://www.jpg-illuminator.de/ )
    Wie der Name schon verrãt kann man damit allerdings nur JPG Bilder bearbeiten.
    Ein ganz tolles Program.

    Ich fotografiere auf Reisen nur noch mit meiner Canon Ixus 230HS die kann ich in die Hosentasche stecken und muss nicht immer einen Rucksack fuer die SLR und Ojektive mitschleppen.

    Viel Spass beim Reisen

    LG, Hugo

    • Reply Melanie 22. Januar 2016 at 9:47

      Hallo Hugo,

      danke für deinen Kommentar und den Tipp! Werde ich demnächst ganz bestimmt mal ausprobieren… Hab zwar meistens keine JPG´s aber manchmal – zum Beispiel wenn ich doch mal mit dem Smartphone knipse – schon. Danke dafür! :)

      LG, Melanie

  • Reply Maik 4. Februar 2016 at 17:41

    Hey Melanie, vielen Dank für den Artikel. Deine Reisebilder sind wirklich sehr schön. Ich persönlich finde auch das Verhältnis Gewicht/Qualität einer Kamera immer sehr wichtig. Mir macht es z. B. überhaupt keinen Spaß eine große und schwere DSLR auf der Reise dabeizuhaben.

    • Reply Melanie 5. Februar 2016 at 8:43

      Hey Maik,

      ja genau… Mir eben auch nicht, deswegen die Sony! ;)

      LG, Melanie

  • Reply Beatrice 27. Februar 2016 at 15:36

    Ich habe mir vor über einem Jahr die Sony Alpha 6000 besorgt und bin damit mehr als zufrieden. Finde es immer wichtig, wenn man auf Reisen auch Zeit hat, um sich in Ruhe in die Motive zu vertiefen und mehrere Perspektiven auszuprobieren, wie Du auch schon geschrieben hast. Und Bildbearbeitung ist echt ein Fass ohne Boden – da kann man ständig zuzulernen und viel Zeit mit verbringen…
    Liebe Grüße, Beatrice

    • Reply Melanie 12. März 2016 at 5:12

      Hey liebe Bea,

      wie geht´s dir denn eigentlich? Jetzt haben wir ja schon soooo lange nichts mehr voneinander gehört! :/
      Wo treibst du dich gerade herum? Mit der Bildbearbeitung hast du vollkommen recht. Ich muss mich da immer zwingen nicht zuviel Zeit in die einzelnen Fotos zu investieren, sonst komm ich ja zu gar nichts mehr…

      Ganz liebe Grüße aus dem schönen Mexiko,
      Melanie

  • Reply Felix 8. August 2016 at 9:33

    Hej Melanie,
    Deine Fotos sehen wirklich toll aus. WOW.
    Ich habe mal eine Frage zu den Kameras und zwar gibt es ja Sofortbildkameras die gerade wieder voll im Trend sind, was hälst du von denen? Die Bilder kann man nun ja nicht mehr bearbeiten sondern man hat nur einen “Shot”. Ich überlege mir nämlich so eine zu kaufen oder würdest du es komplett ablehnen?

    Danke Dir und viele Grüße,
    Felix.

    • Reply Melanie 10. August 2016 at 15:42

      Lieber Felix,

      erstmal danke für die netten Worte! :)
      Ich finde die Sofortbildkameras wirklich super gut und hätte auch gerne eine. Der Reiz ist ja genau der, dass man den Moment nur einmal einfangen kann und das wars. Man kann nicht knipsen und knipsen und denken “ach, eins wird schon dabei sein das passt”… Also ich würde ganz klar sagen, probier´s aus! :)

      Liebe Grüße,
      Melanie

  • Reply Freiwilligendienst im Ausland 23. August 2016 at 16:31

    Sony Alpha 5100 ist ein guter Tipp. Vielen Dank dafür

    • Reply Melanie 1. September 2016 at 17:03

      Diese Kamera ist einfach nur super! :)

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