Amerika, Roadtrip

The Wild Wild West – Indianer, Hufeisen und mächtige Canyons

11. Juli 2016
Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Meinen ersten Artikel über unseren phänomenalen Roadtrip quer durch den Westen der USA hast du bestimmt schon gelesen, oder? Zusammen mit meinem Bruder bin ich in einem der knallbunten Campervans von JUCY von San Francisco bis runter nach Los Angeles auf dem wunderbaren Highway 1 gefahren. Eine wirklich zauberschöne Straße direkt an der kalifornischen Steilküste mit atemberaubenden Landschaften und tollen Ausblicken hinter jeder neuen Kurve.

 

San Francisco Los Angeles Highway 1 JUCY

 

Nachdem wir ein paar Tage lang Los Angeles unsicher gemacht hatten, legten wir noch eine kurze Verschnaufpause im hübschen Joshua Tree Nationalpark ein, bevor es ab hier für uns nun zu den ganz Großen unter den amerikanischen Nationalparks ging. Und ganz wie versprochen, erzähle ich dir jetzt mehr davon. Nur eine Sache noch vorab, bloße Worte können dieser atemberaubenden Natur nie und nimmer gerecht werden. Ich tue in Kombination mit den Fotos mein Bestes, aber du musst auf jeden Fall irgendwann selbst die Autoschlüssel in die Hand nehmen und die verschiedenen Parks besuchen. Du wirst es auf keinen Fall bereuen, soviel kann ich dir jetzt schon versprechen!

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Die historische Route 66. Motels, Esel und Roadkills?

 

Eigentlich wollten wir ja so schnell wie möglich zum Grand Canyon, doch die Strecke vom Joshua Tree Nationalpark aus war einfach ein bisschen zu lang, um daraus einen gemütlichen Cruise zu machen und auch noch etwas von der schönen Landschaft entlang der Straße mitzubekommen. Doch genau für dieses Problem gibt es eine geniale Lösung. Wenn man nämlich einen kleinen Umweg und eine zusätzliche Übernachtung in Kauf nimmt, kann man einen ziemlich hübschen Teil der historischen Route 66 befahren. Und welcher echte Roadtripper möchte das nicht? Also ich wollte auf jeden Fall schon!

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Oatman und Seligman heißen die zwei urigsten Städtchen auf der Strecke. In beiden solltest du auf jeden Fall einiges an Zeit für eine ausgiebige Erkundungspause einplanen. Oatman ist das Dorf der Esel und in Seligman fühlst du dich wie im Film „Cars“.

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Auf dem Weg zwischen diesen beiden Orten stolperst du immer wieder über die coolsten Dinge. Alte Vintage Tankstellen, Tante Emma Läden wie aus einem Western und schräge Cafés und Restaurants. „You kill it, we grill it“ ist zum Beispiel das Motto des überall bekannten Roadkill Cafés. Dort gibt´s übrigens die beste Pink Lemonade der ganzen vereinigten Staaten. Ich schwör´s!

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Als perfekten Campingplatz für eine Zwischenübernachtung haben wir den KOA in Kingman befunden. Da es an diesem Tag knapp 50 Grad Celsius hatte, fiel uns die Wahl nicht schwer. Es gibt dort nämlich einen Pool!

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Der Grand Canyon. Mehr als nur ein hübscher Ausblick von oben!

 

Endlich! Wir sind am Grand Canyon… Wenn du deinen allerersten und vorsichtigen Blick vom Rim aus auf die komplexen Abgründe unter dir wirfst, dann verschlägt es dir erstmal gehörig die Sprache. Bei uns war es zumindest so! Der South Rim des Canyons ist so dermaßen gewaltig, dass du in keine Richtung auch nur ein Ende erahnen könntest. Nicht links, nicht rechts, nicht geradeaus. Oft nicht mal nach unten, denn an vielen Stellen kann man sogar den quietschgrünen Coloradoriver nicht erkennen. Es geht über viele verschiedene Plateaus und Abgründe einfach nur immer weiter nach unten.

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Als wir zum allerersten Mal von der am Grund des Grand Canyons liegenden Phantomranch gehört hatten, wollten wir da unbedingt runter. Zu Fuß. Leider war das aufgrund von zu wenig Zeit (man schafft es unmöglich an einem einzigen Tag runter und wieder hoch) und der fehlenden Erlaubnis der Parkverwaltung nicht möglich. Was wir aber machen konnten, war den South Kaibab Trail zumindest bis zur Hälfte hinunter- und danach wieder hochzuwandern. So haben wir dennoch einen absolut faszinierenden Einblick in die Anatomie und Beschaffenheit des Canyons bekommen können.

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Ehrlich gesagt fand ich die verschiedenen Aussichten innerhalb des Canyons noch viel schöner als einfach nur von oben. Mensch, wenn wir mehr Zeit gehabt hätten, dann wären wir da wirklich runtermaschiert. Und genau dass steht jetzt offiziell auf meiner Bucketlist!

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Zusammen mit den Wasserfällen von Iguazu und der Leuchtlagune in Belize gehört der Grand Canyon für mich auf jeden Fall mit zu den schönsten Naturwundern unserer Erde. Ich bin so froh, dass ich diesen faszinierenden Ort sehen und erleben durfte!

 

Das Monument Valley. Schon wieder ein 17 Mile Drive?

 

Genau wie schon vorher auf dem Highway 1 in Kalifornien gibt es auch hier im Monument Valley in Utah wieder einen 17 Mile Drive. Diesmal ist es ein recht holpriger Scenic Drive mitten durch das in allen Rot- und Orangetönen der Welt leuchtende Tal. Eigentlich erlaubt JUCY (und ich denke, das gleiche gilt auch für andere Autovermieter) die Befahrung dieser Strecke nicht. Zu uneben und nicht geteert. Wenn du es trotzdem machen möchtest, dann geschieht das auf deine eigene Verantwortung. Wenn also etwas passiert, dann musst du die Kosten selbst tragen. Wir sind das Risiko dennoch eingegangen und haben es keine Sekunde lang bereut. Wir konnten anhalten wo und wie lange wir wollten…

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Diese absolut außergewöhnliche Landschaft ist einfach nur der pure Wahnsinn. Ich hatte ständig das Gefühl, dass gleich eine Horde wildgewordener Indianer mit mächtigem Gebrüll hinter dem nächsten Felsen hervorstürmen, uns überfallen und an den nächsten Marterpfahl binden. Klassischer Fall von zu vielen Hollywoodfilmen, oder?

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Unser Campingplatz der Wahl für diese Nacht war der der Goulding´s Lodge. Durch seine perfekte Lage, nur etwa 7 Meilen vom Parkeingang des Monument Valley entfernt, kannst du hier absolut nichts falsch machen.

 

Back to Arizona. Antilopen, Hufeisen und ein Plätzchen am See

 

Unser letzter, und diesmal auch etwas längerer Stopp vor dem großen Finale in Las Vegas führte uns wieder zurück nach Arizona. Genauer gesagt nach Page an den schönen Lake Powell. Dort kannst du nicht nur entspannt im angenehm kühlen See baden, sondern auch den weltberühmten Antelope Canyon und den ebenso bekannten Horseshoebend besuchen. Beides liegt ganz dicht beieinander und lässt sich wunderbar miteinander kombinieren.

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Um den faszinierenden Antelope Canyon besuchen zu dürfen, musst du zwangsläufig eine Tour bei einem der zahlreichen Veranstalter vor Ort buchen. Die einzelnen Gruppen sind zwar mit etwa 15 Personen nicht allzu groß, aber weil sich immer mehrere Gruppen zur gleichen Zeit im Canyon aufhalten, ist es leider meist schon sehr voll. Trotz der vielen Menschen hat mir der Canyon an sich sehr, sehr gut gefallen. Es ist schon der Wahnsinn, was für eine grandiose Landschaft da so unscheinbar unter der Felsendecke vor sich hin schlummert.

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Der berühmte Horseshoebend macht es dir da schon wesentlich einfacher. Wir haben ganz simpel unseren JUCY auf dem dazugehörigen Parkplatz abgestellt, und sind gemütlich die halbe Meile bis zum Aussichtspunkt spaziert. Nur ausreichend Sonnenschutz und feste Schuhe solltest du dabei haben. Der Blick über den Abgrund auf den quietschgrünen Coloradoriver und die in der Sonne rötlich leuchtenden Felsen wird dich garantiert beeindrucken. Für mich war das definitiv eine der schönsten Aussichten ever!

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Vegas Baby. Aber vorher noch einen Abstecher ins Valley of Fire

 

Auf dem Weg nach Las Vegas lohnt sich auf jeden Fall ein kurzer Umweg über das wunderschöne Valley of Fire. Wir konnten gar nicht genug bekommen von den in allen möglichen Rottönen leuchtenden Felsen. Auch in diesem Park gibt es einige interessante Wanderwege, die wir aber wegen der unglaublichen Hitze, wieder mal knapp 50 Grad, leider nicht ausprobiert haben.

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

In Las Vegas angekommen, verbrachten wir noch eine Nacht auf einem gemütlichen Campingplatz etwas außerhalb der Stadt. Der Las Vegas KOA @ Sam´s Town hatte ebenfalls wieder einen Pool, was bei der schier wahnsinnig machenden Wüstenhitze unsere Rettung war. Außerdem bekamen wir ein richtig schönes Plätzchen im Schatten für unseren JUCY.

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Auch die genialste Zeit geht leider irgendwann zu ende. Und so gaben wir am nächsten Morgen schweren Herzens unseren JUCY in Las Vegas wieder ab. Ich muss schon zugeben, dass mir der kleine, bunte Van mit dem gemütlichen Zelt auf dem Dach in diesen drei ereignisreichen Wochen doch sehr ans Herz gewachsen ist.

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Dieser Roadtrip war wirklich ein wunderbares Erlebnis. Das Schöne daran war auch, dass ich diesmal alle tollen Momente mit jemandem teilen konnte. Danke Bruderherz für die gemeinsame Zeit in Amerika. Ich bin mir sicher, dass wir auch noch in 20 Jahren über die vielen lustigen Momente auf unserem Roadtrip lachen werden!

 

Horseshoebend Route 66 Grand Canyon Antelope JUCY

 

Hast du schon mal einen Roadtrip gemacht? Vielleicht sogar auch in den USA? Wie hat es dir gefallen? Oder steht das noch auf deiner Wunschliste? Ich freue mich sehr auf deinen Kommentar!

 

San Cristóbal de las Casas Mexiko



 

Vielen Dank an JUCY für den Medienrabatt. Meine Meinung ist wie immer meine eigene und wurde durch den Rabatt nicht beeinflusst. Darauf kannst du dich verlassen!

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15 Comments

  • Reply Sabi 15. Juli 2016 at 8:47

    Also die Bilder sind mal der Hammer! Vor allem die vom Grand Canyon mit den irre tollen Lichtstrahlen!! :) Ich freue mich schon so, da auch wieder zurückzukehren.

    • Reply Melanie 15. Juli 2016 at 21:30

      Hey liebe Sabi,

      oh Mann… Ich will auch nochmal dorthin zurück. Mir hat der Grand Canyon echt super, super, super gut gefallen. War voll beeindruckt. Und ich will runter zum Colorado River wandern! Warst du bis jetzt nur am Rim oder bist auch mal nach unten?

      LG, Melanie

      PS: Danke für das Kompliment mit den Bildern! :)

  • Reply Katja 16. Juli 2016 at 9:05

    Wow, was für ein großartiger Roadtrip! Diese traumhaften Bilder hier und bei Instagram…du hast mich jetzt wirklich angefixt, Melanie! Ich MUSS 2017 in den Westen der USA! :) :) :)

    • Reply Melanie 17. Juli 2016 at 17:07

      Liebe Katja,

      jeah, dann hab ich meinen Job gut gemacht! Das freut mich!!! :) Mach das auf jeden Fall, du wirst genau so begeistert sein wie ich. Auf jeden Fall! Ich geh nochmal mit ok? ;)

      Liebste Grüße,
      Melanie

  • Reply Frank Rösner 24. Juli 2016 at 17:04

    Hallo, Facebook hat mir Deine Seite vorgeschlagen und Du hast jetzt ein Like mehr. :-)
    Deine Faszination für den Südwesten der USA teile ich uneingeschränkt.
    Meine Route sah so aus: (1. Wo. mit Pkw) Las Vegas – Death Valley – Lone Pine, Alabama Hills, Mt. Whitney Portal – Calico Ghost Town – Palm Springs – Joshua Tree NP – Oatman – Kingman – Hoover Dam – Valley of Fire – Las Vegas. (2.+3. Wo. mit Wohnmobil): Las Vegas – Lake Mead – Kingman – Hackberry – Seligman – Williams – Grand Canyon South Rim – Horseshoe Bend – Page – Antelope Canyons – Navajo NM – Monument Valley – Arches NP – Glenwood Springs/CO – Aspen – Independence Pass – Vail – Colorado NM – Goblin Valley State Park – Capitol Reef NP – Escalante – Bryce Canyon – Coral Pink Sand Dunes SP – Zion NP – Valley of Fire – Las Vegas.

    • Reply Melanie 26. Juli 2016 at 23:12

      Lieber Frank,

      das freut mich sehr, danke! :) Wow, deine Route hört sich sehr, sehr genial an! Was war denn dein absolutes Highlight? Ich habe den Angels Landing Trail im Zion NP sehr cool gefunden und natürlich den South Rim des Grand Canyon. Warst du schon mal am North Rim? Der würde mich auch echt reizen!

      Liebe Grüße aus Mexiko,
      Melanie

      • Reply Frank 27. Juli 2016 at 11:32

        Hallo Melanie, größere Wanderungen habe ich bei dieser Tour nicht gemacht, dafür fehlte die Zeit. Nur kleine Trails. Die Fire Wave im Valley of Fire war jedoch ein Highlight. Bei einem späteren Besuch bin ich zu diversen Slot Canyons an der Hole-In-The-Rock-Road gewandert und auch im Capitol Reef NP zur Hickman Bridge. Den Angels Landing Trail muss ich unbedingt beim nächsten Mal machen. Am North Rim war ich noch nicht. Es ist schwer, ein bestimmtes Highlight zu nennen. Am wohlsten habe ich mich im Capitol Reef NP und im Valley of Fire gefühlt. Aber alle einzelnen Ziele waren fantastisch. Gruß von der Zugspitze. Frank

        • Reply Melanie 31. Juli 2016 at 20:22

          Lieber Frank,

          wenn du von deinen Erlebnissen erzählst, dann fühle ich mich auch wieder wie mitten im Canyon… Du musst unbedingt den Angels Landing Trail machen, ich fand ihn so den Hammer… :)

          LG, Melanie

  • Reply Meine Lieblingsfundstücke im Juli 2016 - soschy on tour 7. August 2016 at 13:53

    […] Roadtrip durch den Westen der USA Good Morning World ist mit dem Zeltdachcamper zu den schönsten Naturschauplätzen im Westen der USA gefahren. > The Wild Wild West – Indianer, Hufeisen und mächtige Canyons […]

  • Reply Anja 6. September 2016 at 15:46

    Hallo Melanie,

    ich war letztes Jahr auch 2,5 Wochen an der Westküste unterwegs und wenn ich jetzt deine traumhaften Bilder sehe, will ich sofort wieder zurück!
    Vor allem Horseshoe Bend und der Grand Canyon waren mein absolutes Highlight!
    Über meinen Roadtrip habe ich auch auf meinem Blog ausführlich geschrieben http://anjaxplores.com :)

    • Reply Melanie 6. September 2016 at 19:34

      Liebe Anja,

      ja, ich möchte auch am liebsten gleich wieder hin, und mich haben auch genau die zwei Orte voll und ganz begeistert! Und noch der Zion NP, darüber will ich noch separat schreiben… Du hast übrigens einen sehr schönen Blog! :)

      LG, Melanie

  • Reply Christin 9. September 2016 at 16:55

    Hab den Trip selber gemacht und hach…gerate bei deinem Bericht wieder total ins Schwärmen. Sehr, sehr schön und grandiose Fotos…vor allem der Horsebend Shoe *lovingit*

    • Reply Melanie 9. September 2016 at 18:23

      Liebe Christin,

      tausend dank für die netten Worte! Ich möchte genau den gleichen Trip am liebsten sofort wieder machen… :)

      LG, Melanie

  • Reply Julia 20. September 2016 at 20:14

    Wow! Deine Bilder sind der Wahnsinn und wecken gleich wieder große Sehnsucht in mir in den Westen der USA aufzubrechen. Der Grand Canyon und der Antelope Canyon gehören auch zu meinen absoluten Highlights von Amerika, an die ich immer wieder gerne zurückdenke.

    • Reply Melanie 21. September 2016 at 4:09

      Hey Julia,

      stimmt, du warst da ja auch schon! Bist du im Grand Canyon eigentlich auch ein bisschen gewandert? Ich fand ja die Trails sehr genial, die nach unten in Richtung Colorado River geführt haben. Eines Tages wandere ich zur Phantom Ranch und mach Whitewater-Rafting… :)

      LG, Melanie

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