Asien, Indien

Andamanen Inseln – der geheime Garten Eden Indiens

4. April 2018
Andamanen Inseln Schaukel Neil Island

Türkises, glasklares Wasser, weißer Korallensand und ursprüngliche, sattgrüne Natur mit Palmen, gigantischen Laubbäumen und bizarren Mangroven. Du fragst dich, wo dieses paradiesisch klingende Fleckchen Erde wohl liegt? Ich verrate es dir: Obwohl die Andamanen Inseln vor der Küste Myanmars liegen, zählen sie zu Indien. Nach meiner Rajasthan Rundreise und einer Woche in Goa der (fast) perfekte Abschluss meines Monats in Indien.

Andamanen Inseln Paradies Neil Island

Anreise auf die Andamanen Inseln

Entgegen vieler Gerüchte brauchst du für die Andamanen Inseln kein extra Visum, wenn du bereits einen Einreisestempel aus Indien hast. Direktflüge nach Port Blair werden unter anderem von Delhi mit Spicejet oder Bangalore mit GoAir angeboten. Nach dem Betreten des Flughafengebäudes erwartet dich auf der linken Seite bereits der Schalter für Immigration. Hier musst du ein Formular ausfüllen, es wird eine Kopie deines Reisepasses gemacht, dieser erhält einen neuen Stempel, und nach wenigen Minuten kannst du das Gebäude samt Gepäck verlassen.

Da ich von dem nostalgischen Auto meines Taxifahrers so begeistert war, habe ich mich bei meiner Ankunft gleich mal übers Ohr hauen lassen. Eine 10-minütige Fahrt darf eigentlich nicht mehr als 150 bis 200 Rupien (1,90-2,50 Euro) kosten. Verhandeln ist daher ein Muss!

Wenn du auf die beliebtesten Inseln Neil und Havelock weiterreisen willst, solltest du zum einen deine Fährtickets im Voraus reservieren und zum anderen eine Nacht in Port Blair einplanen. Die Boote dorthin legen nämlich nur in der Früh und vormittags ab. Die Auswahl an netten Unterkünften ist in der kleinen Hauptstadt der Andamanen überschaubar. Ich habe im Andaman Ocean Breeze übernachtet. Die Zimmer dieses Homestays sind geräumig, und die Aussicht über das Blätterdach der umstehenden exotischen Bäume hinweg aufs Meer ist wirklich herrlich. Der Besitzer Arshad ist supernett und hilfsbereit und bietet an, einen Teil deines Gepäcks bei sich zu deponieren. So musst du nicht alles auf die Inseln mitschleppen.

Tickets für die Fähren habe ich per E-Mail bei Makruzz reserviert. Anscheinend soll man sie wohl auch online auf deren Webseite kaufen können, allerdings hat das bei mir nicht funktioniert. Die niedrigste Klasse Premium reicht völlig aus.

Andamanen Inseln – Türkisblau trifft muschelweiß

Sie werden als die „Jeweils of the Sea“ bezeichnet: die Andamanen Inseln in der Andamanensee. Hier, wo das Kokoswasser kein Tetrapack kennt und Fisch noch nie eine Tiefkühltruhe gesehen hat, liegt das Inselparadies Indiens. Insgesamt 572 Inseln formieren die Andamanen und Nikobaren, deren Herz und Seele die Inseln Havelock und Neil Island bilden.

Andamanen Inseln Havelock Island

Die beste Reisezeit ist von Dezember bis April. Dann zeigt sich die farbenfrohe Unterwasserwelt von ihrer atemberaubendsten Seite, denn die Sicht ist zu dieser Zeit besonders klar. Die Andamanen Inseln sollen zu den besten Tauchdestinationen der Welt zählen.

Die Besiedelung der Inseln erfolgte mit der Herrschaft der Briten, die indische Staatsangehörige hierher ins Gefängnis brachten. Diese Generation ist nach dem Ende der Besatzung dort geblieben. Der Leuchtturm von North Bay, nicht weit von Port Blair, ziert übrigens den 20 Rupien Schein.

Bisher haben noch nicht viele ausländische Reisende dieses Inselreich entdeckt. Fast ausschließlich indische Touristen – Familien und viele verliebte Pärchen auf Hochzeitsreise – verschlägt es hierhin. Neugierige Blicke sind also an der Tagesordnung. Auch dass „unauffällig“ Fotos von dir gemacht werden. Nur als kleine Vorwarnung.

Hinweis: Die Andamanen Inseln sind ein Gebiet mit hohem Malaria-Risiko. Bei meinem Besuch des Tropeninstituts wurde mir daher Malarone verschrieben, das ich allerdings nicht prophylaktisch eingenommen habe, da dies mit Nebenwirkungen verbunden ist.

Neil Island – die ruhigere mit ursprünglichem Charme

Das Speedboot von Port Blair nach Neil Island dauert 1,5 Stunden und kostet 1.289 Rupien (16 Euro). Da es bereits um 7.30 Uhr ablegt, erreichst du die Insel gegen 9 Uhr und kannst so den vollen Tag nutzen. Nimm dir aber auf jeden Fall etwa Wärmeres zum Anziehen mit, denn das Boot wird mit Aircondition vor allem in der Deluxe Klasse stark herunter gekühlt.

Im Gegensatz zu ihrer großen Schwester Havelock Island ist Neil erst seit circa ein bis zwei Jahren populär geworden. Sie soll ruhiger, umweltfreundlicher und auch günstiger sein. Das Meer rund um den Hafen bestätigt diese Behauptung jedoch nicht. Eine beträchtliche Menge Müll treibt hier im Wasser, Bauarbeiten empfangen mich mit Lärm und Gestank. Aber ich verspreche dir, es gibt sie, die paradiesischen, unberührten Ecken von Neil Island.

Meine Unterkunft Silver Sand Beach liegt vom Hafen gut einen Kilometer entfernt. Mit dem Tuk Tuk kostet die Fahrt 70 bis 100 Rupien. Die Anlage liegt wunderschön eingebettet in herrlich grüne Natur mit Palmen, vielerlei anderen exotischen Bäumen und Büschen, die Schatten spenden. Der Eingang zu meinem kleinen Häuschen wird von einem Papayabaum geziert, dessen ausladende Blätter auch die gemütliche Veranda schmücken.

Andamanen Inseln Neil Island Silver Sand Beach

Beim Schreiben dieser Zeilen sitze ich genau hier, unter meinem Papayabaum. Die Palmenblätter rascheln im Wind. Vögel zwitschern fröhlich ihr Lied. Diese Idylle musste ich mir jedoch erst erkämpfen, denn bereits bei meiner Ankunft empfingen mich die Nerv tötenden Geräusche von Kreissägen, Hammern und anderen Baustellenaktivitäten. Nach meiner Beschwerde wurden diese jedoch eingestellt, und das Inselparadies zeigte sich mir von seiner Schokoladenseite.

Eine idyllische Bucht ganz für dich allein

Der hauseigene Strand ist kaum an Perfektion zu überbieten. Bis auf den etwas steinigen Zugang zum Meer vielleicht. Davon abgesehen hast du ihn ganz für dich allein beziehungsweise musst ihn nur mit einigen eifrigen Einsiedlerkrebsen teilen. Sonnenliegen unter schattenspendenden, gigantischen Bäumen, drei hölzerne Schaukeln, die dich in den Himmel der Andamanen schwingen, azurblaues Wasser – schöner könnte es nicht sein. Im Vergleich zum dunkelbeigen Sand in Goa begeistern die Andamanen mit feinstem, weißem Korallensand. Besonders reizvoll finde ich dieses Bild auch aufgrund der exotischen Mangrovenbäume, deren bizarr verschlungene Wurzeln aus dem Meerwasser ragen.

Andamanen Inseln Neil Island Silver Sand Beach Schaukel Paradies

Andamanen Inseln Neil Island Silver Sand Beach Strand

Andamanen Inseln Neil Island Silver Sand Beach Strand Enstpannen

Andamanen Inseln Neil Island Silver Sand Beach Strand Sonnen

Bei einem Strandspaziergang habe ich sogar das große Glück einen Stachelrochen zu sehen, der nur einen Meter entfernt im flachen Wasser friedlich an mir vorbeischwimmt. Wenig später wird er jedoch von einem Einheimischen brutal getötet. An Land immer noch zappelnd, wird ihm der giftige Stachel abgehackt und die nun nicht mehr gefährliche Beute in die Küche getragen. Obwohl das der Lauf des Lebens ist und sich die Leute hier natürlich vorwiegend von den Früchten des Meeres ernähren, ein Erlebnis, das mich bedrückt und traurig zurücklässt.

Tierisch gesehen ist hier sowieso einiges los. Mittags wäscht der Nachbar seine Kuh im Meer. Abends quaken die Frösche aus dem angrenzenden Teich lauthals, Hunde jaulen als ob sie abgestochen werden, und Mücken sind auf der Suche nach frischem Saft.

Andamanen Inseln Neil Island Silver Sand Beach Strand Stachelrochen

Andamanen Inseln Neil Island Silver Sand Beach Strand Kuh

Traumhafte Sonnenuntergänge in der Andamanensee

Wenn sich das Meer bei Ebbe für ein paar Stunden zurückzieht, wird der Blick frei auf die spannende, ungewöhnliche Welt unter der Wasseroberfläche. Am Strand Nummer 5 oder auch Ramnaghar Beach treten scharfkantige, abgestorbene Korallen und Steinformationen zu Tage. Das letzte Meerwasser und die sich abkühlende Luft lassen sie geheimnisvoll knistern. Die Mangroven stehen nun samt Wurzelwerk im Freien. Im Wasser der Pfützen spiegelt sich die Sonne als roter Feuerball vor einem magischen Himmel, der sich nun in Orange- und Rotschattierungen verfärbt.

Andamanen Inseln Sonnenuntergang Neil Island Strand

Andamanen Inseln Sonnenuntergang Neil Island

Andamanen Inseln Sonnenuntergang Neil Island Ebbe Bäume

Andamanen Inseln Neil Island Ramnaghar Beach

Nicht ganz so romantisch geht es dagegen am Laxmanpur Beach zu. Wo es gegen 15 Uhr noch wunderbar still und friedlich ist, fallen ab 16 Uhr Massen indischer Touristen hier ein. Die einfachen Strandbuden machen mit ihrem frisch gebrauten Chai und ihren frittierten Snacks ein gutes Geschäft.

Meine Empfehlung: Komm tagsüber hierher, dann hast du das Paradies für dich. Gönn dir eine frische Kokosnuss, vielleicht einen Chai und dazu einen frischen Obstsalat. Setz dich damit auf ein Stück Treibholz vorn am Meer, steck die Füße in den pudrigen weißen Sand, und sauge die Schönheit der Andamanen tief in dich auf.

Andamanen Inseln Laxmanpur Beach

Andamanen Inseln Neil Island Krebs

Andamanen Inseln Sandstrand

Andamanen Inseln Laxmanpur Beach Fruchtsalat

Für einen leckeren indischen Abschluss des Tages kann ich dir das Garden View Restaurant empfehlen. Es befindet sich auf dem Weg zum Sitapur Beach auf der linken Straßenseite. Aber auch das Silver Sand bietet dir eine vielfältige Auswahl. Die Gerichte sind hier nur deutlich teurer.

Wassersporttrubel und die Natural Brigde

Zwei weitere Orte, die mir zudem empfohlen wurden, sind der Bharatpur Strand östlich des Bootsanlegers und die natürliche Brücke. Beide kann ich nicht wirklich empfehlen. Am Bharatpur Strand dreht sich alles um Wassersport: Jetski, Bananenboot, Ausflüge mit dem Glasboden-Boot und Schnorcheln werden hier angeboten. Ich suche Ruhe am Ende des Strandes – zusammen mit meiner frischen Kokosnuss.

Die Natural Bridge kann nur bei Ebbe besichtigt werden, denn der Weg dorthin führt über schroffe Felsen, die sonst vom Meerwasser bedeckt sind. Ich bin gegen halb 3 Uhr dort – mit mir eine Horde indischer Touristen. Die Felsformation ist tatsächlich beeindruckend, die vielen Menschen verderben mir allerdings den Genuss dieses einzigartigen Bildes. Vielleicht hast du mehr Glück, wenn du am frühen Abend kommst. Gegen 17.00 Uhr geht allerdings schon langsam die Sonne unter.

Ein Roller, mit dem du auf einfache, individuelle Weise die unendlich grüne, mit Palmen und anderen exotischen Bäumen übersäte Insel erkunden kannst, kostet 600 Rupien pro Tag inklusive Benzin. Du benötigst dafür aber einen Rollerführerschein.

Andamanen Inseln Kokosnuss Strand

Andamanen Inseln Natural Bridge Neil Island

Andamanen Inseln Natural Bridge Neil Island Krebs

Andamanen Inseln Roller

Digitale Detox – einmal Abschalten bitte

Im Vergleich zu dem minimal vorhandenen Internet auf Havelock gibt es auf Neil gar keine Verbindung. Mit einer indischen Simkarte von Airtel hast du zwar Telefonnetz, aber kein Internet. Beim Check-In meines Hotels wird mir freudig das Wlan Passwort mitgeteilt, funktioniert hat es jedoch nicht. Ich habe aber auch damit gerechnet und es irgendwann auch gar nicht mehr versucht.

Auch wenn es nur zwei Tage waren, diese unfreiwillige offline Auszeit hat so gut getan! Auf diese Weise kannst du die Insel mit allen Sinnen ungestört erleben.

Havelock Island – einer der schönsten Strände der Welt

Havelock ist die größere und populärere der beiden Inseln. Sie erstreckt sich über 150 Quadratkilometer. Hier fällt es etwas schwer, eine Unterkunft mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Du hast die Wahl zwischen einfachen Bungalows und Zimmern oder einer Handvoll hochpreisiger Resorts. Dazwischen gibt es nichts. Da es meine letzten Tage in Indien sind, will ich mir noch einmal etwas Schönes gönnen. Von idyllischem Paradies ist im Munjoh Ocean Resort nur leider nichts zu spüren.

Mir wird ein Zimmer vor einer unmittelbar daran angrenzenden Baustelle zugeteilt. Am hauseigenen Strand mischt sich Plastikmüll mit Muscheln. Und als wäre das nicht genug, kommen auf den Preis, den ich bei booking.com angezeigt bekommen habe, noch 28% Steuern Aufschlag. Damit wären wir dann bei fast 200 Euro pro Nacht. Nach meiner Beschwerde werde ich in ein anderes Zimmer verfrachtet, ein paar Meter weiter und direkt neben der Küche. Auch wenn der Strand an den Tagen darauf sauber und wirklich paradiesisch schön ist, steht der Preis in keinem Verhältnis zu dem, was du hier dafür bekommst.

Andamanen Inseln Munjo Ocean Resort

Einzige freudige Überraschung beim Frühstück: Frisches, köstliches Kokoswasser ohne Limit aus dem Saft-Spender! Wo erlebt man das schon?!

Strandhopping mit dem Roller

Die Distanzen auf Havelock sind deutlich größer als auf Neil. Manche Ziele sind mit dem Fahrrad zu erreichen, manche nur mit dem Roller oder Tuk Tuk. Von der Ostseite ist es nicht weit zum Kalapat Strand. Leider ist es an dem Tag meines Trips ziemlich bewölkt, sodass die Farben nicht so zur Geltung kommen. Zudem verteilen sich die Menschen aufgrund seiner geringen Breite und Länge nicht wirklich. Zum Kokosnuss Schlürfen und anschließendem Genießen ihres saftigen Fleisches taugt er jedoch allemal.

Andamanen Inseln Kalapat Strand Havelock

Andamanen Inseln Kokosnuss

Vorbei an zauberhaften Palmenhainen und immergrünen Wiesen holpere ich anschließend über teils sehr schlechte Straßen zu meinem nächsten Ziel: der Radhanagar Beach. Er gilt als schönster Strand der Insel mit einem fantastischen Panorama für den Sonnenuntergang. Auch hier trifft mich jedoch zunächst wieder etwas der Schlag. So viele Menschen hätte ich zwei Stunden vor Sonnenuntergang nicht erwartet!

Andamanen Inseln Palmen

Andamanen Inseln Radhanagar Beach

Andamanen Inseln Krebs

Die indischen Touristen freuen sich wie Kinder an Weihnachten über jede einzelne Welle und plantschen meist in langer Kleidung im erfrischenden Meerwasser. Wenn du nach rechts bis zum Ende des Strands gehst, hast du ihn jedoch fast für dich allein. Das Magazin Condé Nast Traveller USA erhob diesen Sandstreifen sogar in der September Ausgabe 2007 in die Liste der 30 schönsten Strände der Welt. Für einen kalten Kaffee lasse ich mich im Barefoot nieder – ein märchenhaft, mitten in der grünen Vegetation gelegenes Eco-Luxus-Hotel mit Zugang zu diesem Strand.

Von der Hauptstaße bietet sich außerdem noch eine zwei Kilometer lange Wanderung zum Elephant Beach an. Der Weg verläuft durch den Dschungel, ist jedoch ab 15.00 Uhr gesperrt, wie mir bei meiner Ankunft um 15.15 Uhr mitgeteilt wird. Als ich frage „Warum?“, antwortet der Mann „I don’t know Mam“. Aha, keine weiteren Fragen.

Natürlich werden auch auf Havelock Schnorchel- und Tauchausflüge angeboten. Knapp 90 Euro finde ich jedoch für einen Schnorcheltrip etwas viel. Zudem sind mir meine wundervollen Schnorchelerinnerungen von unserer Malediven Reise noch sehr gegenwärtig.

Andamanen Inseln Tauchen

Andamanen Inseln Tauchen Strand Havelock

Andamanen Inseln Tauchen Strand Kinder

Ausgezeichnet gegessen habe ich im Ayuni Coco Resto. Ein Thali mit Knoblauch Naan und ein frischer Mango Lassi – einfach köstlich! Auch eine gute Wahl ist das Something Different in der Nähe des Hafens. Lokale Produkte, hübschen Schmuck und bunte sommerliche Kleidung kannst du im Seven Heaven kurz vor der dem Inselzentrum kaufen.

Fazit Andamanen Inseln – Paradies mit Abstrichen

Die Andamanen sind ein schöner Ort für Entspannung und Erholung an traumhaften Stränden. Alle Restaurants und Hotelbauten sind ins Inselinnere gebaut, teils mit direktem Strandzugang. So bleibt die ursprüngliche, natürliche Beschaffenheit der Inselränder erhalten und Platz für kilometerlange Spaziergänge im pulvrig feinen Sand.

Dennoch sind die Andamanen für indische Verhältnisse teuer, wenn du nicht in einer einfachen Hütte wohnen willst. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt oft nicht wirklich. Auch was Sauberkeit und Service betrifft, bieten andere asiatische Länder wie Sri Lanka, Indonesien oder Thailand deutlich mehr. Sie eignen sich aber in jedem Fall für einen wunderbaren, außergewöhnlichen Stopp auf einer Indienreise.

Hast du schon einmal von den Andamanen gehört? Welche anderen paradiesischen Inseln kannst du empfehlen? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

Andamanen Inseln Neil Island Meer


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