Asien, Indien

Andamanen Inseln: Meine besten Tipps & Highlights für Neil Island und Havelock Island in Indien

Andamanen Inseln Schaukel Neil Island

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Türkises, glasklares Wasser, weißer Korallensand und eine ursprüngliche, sattgrüne Natur mit Palmen, gigantischen Laubbäumen und bizarren Mangroven. Du fragst dich, wo dieses paradiesisch klingende Fleckchen Erde wohl liegt? Ich verrate es dir: Obwohl die Andamanen Inseln vor der Küste Myanmars liegen, zählen sie zu Indien. Nach meiner Rajasthan Rundreise und einer Woche in Goa der perfekte Abschluss meines Monats in Indien. Meine besten Tipps und liebsten Orte für Neil Island und Havelock Island habe ich hier für dich zusammengeschrieben!

Andamanen Inseln Paradies Neil Island

Weißer Korallensand auf den Andamanen

Meine besten Tipps für Neil Island und Havelock Island

Tipps zur Anreise auf die Andamanen Inseln

Entgegen vieler Gerüchte brauchst du für die Andamanen kein extra Visum, wenn du bereits einen Einreisestempel aus Indien hast. Direktflüge nach Port Blair werden unter anderem von Delhi mit Spicejet oder von Bangalore mit GoAir angeboten. Nach dem Betreten des Flughafengebäudes erwartet dich auf der linken Seite bereits der Schalter für die Immigration. Hier musst du ein Formular ausfüllen, es wird eine Kopie deines Reisepasses gemacht, dieser erhält einen neuen Stempel, und nach wenigen Minuten kannst du das Gebäude samt Gepäck auch schon wieder verlassen.

Da ich von dem nostalgischen Auto meines Taxifahrers so begeistert war, habe ich mich bei meiner Ankunft gleich mal übers Ohr hauen lassen. Eine 10-minütige Fahrt darf eigentlich nicht mehr als 150 bis 200 Rupien (1,90 – 2,50 Euro) kosten. Verhandeln ist daher ein Muss! Wenn du auf die beliebtesten Inseln Neil und Havelock (Tipps für beide Inseln findest du weiter unten im Artikel) weiterreisen willst, solltest du zum einen deine Fährtickets im Voraus reservieren und zum anderen eine Nacht in Port Blair einplanen. Die Boote dorthin legen nämlich nur in der Früh und vormittags ab. Die Auswahl an netten Unterkünften ist in der kleinen Hauptstadt der Andamanen Inseln sehr überschaubar.

Ich habe im Andaman Ocean Breeze übernachtet. Die Zimmer dieses Homestays sind geräumig und die Aussicht über das Blätterdach der umstehenden exotischen Bäume hinweg aufs Meer ist wirklich herrlich. Der Besitzer Arshad ist supernett und hilfsbereit und bietet an, einen Teil deines Gepäcks bis zu deiner Abreise bei sich zu deponieren. So musst du nicht alles auf die Inseln mitschleppen. Tickets für die Fähren habe ich per E-Mail bei Makruzz reserviert. Anscheinend soll man diese wohl auch online auf deren Webseite kaufen können, allerdings hat das bei mir nicht funktioniert. Die niedrigste Klasse Premium reicht völlig aus.

Andamanen Inseln Havelock Island

Das Meer hier leuchtet in einem intensiven Türkis

Andamanen Indien: Türkisblau trifft auf Muschelweiß

Sie werden auch als die „Jewels of the Sea“ bezeichnet: die Andamanen Inseln in der Andamanensee. Hier, wo das Kokoswasser keinen Tetrapack kennt und Fisch noch nie eine Tiefkühltruhe gesehen hat, liegt das Inselparadies Indiens. Insgesamt 572 Inseln formieren die Andamanen und die Nikobaren, deren Herz und Seele die Inseln Havelock und Neil bilden.

Die beste Reisezeit ist von Dezember bis April. Dann zeigt sich die farbenfrohe Unterwasserwelt von ihrer atemberaubendsten Seite, denn die Sicht ist zu dieser Zeit besonders klar. Die Andamanen Inseln sollen zu den besten Tauchdestinationen der Welt zählen.

Bisher haben noch nicht viele ausländische Reisende dieses Inselreich entdeckt. Fast ausschließlich indische Touristen, Familien und viele verliebte Pärchen auf Hochzeitsreise, verschlägt es hierhin. Neugierige Blicke können also durchaus mal vorkommen. Nur als kleine Vorwarnung und dass du dich darauf einstellen kannst.

Andamanen Inseln Neil Island Silver Sand Beach Strand

Ein Spaziergang entlang der Mangroven

Neil Island: die ruhigere Insel mit ursprünglichem Charme

Das Speedboot von Port Blair nach Neil Island braucht 1,5 Stunden und kostet 1.289 Rupien (circa 16 Euro). Da es bereits um 7:30 Uhr ablegt, erreichst du die Insel gegen 9 Uhr und kannst so den vollen Tag nutzen. Nimm dir aber auf jeden Fall etwas wärmeres zum Anziehen mit, denn das Boot wird mit Air Condition vor allem in der Deluxe Klasse stark heruntergekühlt.

Im Gegensatz zu ihrer großen Schwester Havelock Island ist Neil erst seit circa ein bis zwei Jahren populär geworden. Diese Insel soll ruhiger, umweltfreundlicher und auch günstiger sein. Meine Unterkunft, das Silver Sand Beach, liegt vom Hafen gut einen Kilometer entfernt. Mit dem Tuk Tuk kostet die Fahrt 70 bis 100 Rupien.

Die Anlage liegt wunderschön eingebettet in herrlich grüner Natur mit Palmen und vielerlei anderen exotischen Bäumen und Büschen, die Schatten spenden. Der Eingang zu meinem kleinen Häuschen wird von einem Papayabaum geziert, dessen ausladende Blätter auch die gemütliche Veranda schmücken. Beim Schreiben dieser Zeilen sitze ich übrigens genau hier, unter meinem Papayabaum. Die Palmblätter rascheln im Wind. Vögel zwitschern fröhlich ihr Lied. Das Inselparadies zeigt sich mir von seiner Schokoladenseite.

Andamanen Inseln Neil Island Silver Sand Beach

Die Hüttchen liegen idyllisch unter Palmen in der Natur

Eine idyllische Bucht ganz für dich allein

Der hauseigene Strand ist an Perfektion kaum zu überbieten. Bis auf den etwas steinigen Zugang zum Meer vielleicht. Dafür hast du den Beach aber ganz für dich alleine, beziehungsweise musst ihn nur mit einigen eifrigen Einsiedlerkrebsen teilen. Sonnenliegen unter schattenspendenden, gigantischen Bäumen, drei hölzerne Schaukeln, die dich in den Himmel der Andamanen Inseln schwingen und azurblaues Wasser: schöner könnte es wirklich nicht sein!

Im Vergleich zum dunkelbeigen Sand in Goa begeistern die Andamanen mit feinstem, weißem Korallensand. Besonders reizvoll finde ich dieses Bild auch aufgrund der exotischen Mangrovenbäume, deren bizarr verschlungene Wurzeln ganz in der Nähe des Strandes aus dem Meerwasser ragen.

Bei einem Strandspaziergang habe ich sogar das große Glück einen Stachelrochen zu sehen, der nur einen Meter entfernt im flachen Wasser friedlich an mir vorbeischwimmt. Tierisch gesehen ist hier sowieso einiges los: Mittags wäscht der Nachbar seine Kuh im Meer, abends quaken die Frösche aus dem angrenzenden Teich lauthals, Hunde jaulen und bellen.

Andamanen Inseln Neil Island Silver Sand Beach Schaukel Paradies

Eine der drei Schaukeln am Strand

Andamanen Inseln Neil Island Silver Sand Beach Strand Enstpannen

Hier lässt es sich wirklich aushalten

Andamanen Inseln Neil Island Silver Sand Beach Strand Sonnen

Die Strände hier sind viel heller als zum Beispiel in Goa

Andamanen Inseln Neil Island Silver Sand Beach Strand Stachelrochen

Der Stachelrochen beim Spaziergang am Strand

Andamanen Inseln Neil Island Silver Sand Beach Strand Kuh

Auch die Kühe müssen mal gewaschen werden

Traumhafte Sonnenuntergänge auf den Andamanen Inseln

Wenn sich das Meer bei Ebbe für ein paar Stunden zurückzieht, wird der Blick frei auf die spannende, ungewöhnliche Welt unter der Wasseroberfläche. Am Strand Nummer 5 (oder auch Ramnagar Beach) treten zum Beispiel faszinierende Korallen- und Steinformationen zu Tage. Das letzte Meerwasser und die sich abkühlende Luft lassen diese geheimnisvoll knistern. Die Mangroven stehen nun samt Wurzelwerk im Freien. Im Wasser der Pfützen spiegelt sich die Sonne als roter Feuerball vor einem magischen Himmel, der sich nun in Orange- und Rotschattierungen verfärbt.

Andamanen Inseln Sonnenuntergang Neil Island Strand

Die Sonne als roter Feuerball am Horizont

Andamanen Inseln Sonnenuntergang Neil Island

Total schön, wie sich die Farben des Abendhimmels im Wasser spiegeln

Andamanen Inseln Sonnenuntergang Neil Island Ebbe Bäume

Riesige Wurzel am Strand von Neil Island

Andamanen Inseln Neil Island Ramnaghar Beach

Die Strände auf Neil Island bei Ebbe

Nicht ganz so romantisch geht es dagegen am Laxmanpur Beach zu. Wo es gegen 15 Uhr noch wunderbar still und friedlich ist, treffen ab 16 Uhr viele indische Touristen ein. Die einfachen Strandbuden machen mit ihrem frisch gebrauten Chai und ihren frittierten Snacks ein gutes Geschäft.

Mein Tipp: Komm am besten tagsüber hierher, dann hast du das Paradies für dich. Gönn dir eine frische Kokosnuss, vielleicht einen Chai und dazu einen frischen Obstsalat. Setz dich damit auf ein Stück Treibholz vorne am Meer, steck die Füße in den pudrigen weißen Sand und sauge die Schönheit der Andamanen Inseln tief in dich ein.

Für einen leckeren indischen Abschluss des Tages kann ich dir das Garden View Restaurant empfehlen. Es befindet sich auf dem Weg zum Sitapur Beach auf der linken Straßenseite. Aber auch das Silver Sand bietet dir eine vielfältige Auswahl. Die Gerichte sind hier im Hotel nur deutlich teurer als im Restaurant.

Andamanen Inseln Laxmanpur Beach

Die Strandbuden am Laxmanpur Beach vor 16 Uhr

Andamanen Inseln Neil Island Krebs

Kleiner Einsiedlerkrebs auf Entdeckungstour

Andamanen Inseln Sandstrand

Superfeiner, weißer Sand auf Neil Island

Andamanen Inseln Laxmanpur Beach Fruchtsalat

Frischer Obstsalat am Laxmanpur Beach

Wassersport und die Natural Bridge auf Neil Island

Zwei weitere Orte, die mir empfohlen wurden, sind der Bharatpur Strand östlich des Bootsanlegers und die natürliche Brücke. Am Bharatpur Strand dreht sich alles um Wassersport: Jetski, Bananenboot, Ausflüge mit dem Glasbodenboot und Schnorcheln werden hier angeboten. Ich suche heute aber lieber ein bisschen Ruhe am Ende des Strandes, zusammen mit meiner frischen Kokosnuss.

Die Natural Bridge kann nur bei Ebbe besichtigt werden, denn der Weg dorthin führt über schroffe Felsen, die sonst vom Meerwasser bedeckt sind. Checke also unbedingt vorab die Gezeiten zur Uhrzeit deines geplanten Besuches. Die Felsformation ist tatsächlich sehr beeindruckend!

Mein Tipp: Ein Roller, mit dem du auf einfache und individuelle Weise die unendlich grüne, mit Palmen und anderen exotischen Bäumen übersäte Insel erkunden kannst, kostet 600 Rupien pro Tag inklusive Benzin. Du benötigst dafür zwar einen Rollerführerschein, bist damit aber vollkommen frei und ungebunden!

Andamanen Inseln Kokosnuss Strand

Frische Kokosnuss auf den Andamanen Inseln

Andamanen Inseln Natural Bridge Neil Island

Die Natural Bridge auf Neil Island

Digital Detox: Im Paradies einmal abschalten bitte

Im Vergleich zu dem minimal vorhandenen Internet auf Havelock Island gibt es auf Neil Island so gut wie gar keine Verbindung. Mit einer indischen Simkarte von Airtel hast du zwar Telefonnetz, aber kein Internet. Beim Check-In meines Hotels wird mir zwar freudig das WLAN Passwort mitgeteilt, funktioniert hat es jedoch nicht. Auch wenn es nur zwei Tage waren, diese unfreiwillige offline Auszeit hat so gut getan! Auf diese Weise kannst du die Insel mit allen Sinnen ungestört erleben.

Andamanen Inseln Natural Bridge Neil Island Krebs

Ein feuerroter Krebs auf den Felsen am Strand

Andamanen Inseln Roller

Mit dem Roller durch die herrlich grüne Landschaft

Havelock Island und einer der schönsten Strände der Welt

Havelock Island ist die größere und populärere der beiden Andamanen Inseln. Sie erstreckt sich über 150 Quadratkilometer. Hier fällt es schon etwas schwerer, eine Unterkunft mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Du hast die Wahl zwischen einfachen Bungalows und Zimmern oder einer Handvoll hochpreisiger Resorts. Dazwischen gibt es fast nichts. Da es aber meine letzten Tage in Indien sind, will ich mir mit dem Munjoh Ocean Resort noch einmal etwas schönes gönnen. Mein Highlight? Frisches, köstliches Kokoswasser ohne Limit aus dem Saft-Spender! Wo erlebt man das schon?!

Andamanen Inseln Munjo Ocean Resort

Der paradiesische Strand vor dem Resort

Strandhopping mit dem Roller auf Havelock Island

Die Distanzen auf Havelock sind deutlich größer als auf Neil. Manche Ziele sind mit dem Fahrrad zu erreichen, andere nur mit dem Roller oder Tuk Tuk. Von der Ostseite der Insel ist es nicht weit zum berühmten Kalapathar Strand. Leider ist es an dem Tag meines Besuches ziemlich bewölkt, sodass die Farben auf den Fotos nicht so richtig zur Geltung kommen. Zum Kokosnuss schlürfen und anschließendem Genießen des saftigen Fleisches ist das Wetter jedoch perfekt!

Vorbei an zauberhaften Palmenhainen und immergrünen Wiesen fahre ich anschließend über teils sehr holprige Straßen zu meinem nächsten Ziel: der Radhanagar Beach. Er gilt als schönster Strand der Insel mit einem fantastischen Panorama für den Sonnenuntergang! Wenn du am Radhanagar Beach ganz nach rechts bis zum Ende des Strandes gehst, dann hast du ihn fast für dich alleine.

Das Magazin Condé Nast Traveller USA erhob diesen Sandstreifen sogar in der September Ausgabe 2007 in die Liste der 30 schönsten Strände der Welt. Für einen eisgekühlten Kaffee lasse ich mich zufrieden im Barefoot nieder, ein märchenhaft mitten in der grünen Vegetation gelegenes Eco-Luxus-Hotel mit Zugang zu diesem schönen Strand. Ganz bestimmt auch eine sehr gute Wahl zum Übernachten!

Mein Tipp: Von der Hauptstraße aus bietet sich außerdem noch eine zwei Kilometer lange Wanderung zum Elephant Beach an. Der Weg dorthin verläuft durch den dichten Dschungel, war jedoch bei meinem Besuch ab 15 Uhr leider gesperrt. Erkundige dich am besten vorab, ob diese Sperrung immer noch existiert. Nicht dass du genau wie ich auch zu spät dran bist.

Ausgezeichnet gegessen habe ich im Anju Coco Resto: Ein Thali mit Knoblauch Naan und frischem Mango Lassi. Einfach köstlich! Auch eine gute Wahl ist das Something Different in der Nähe des Hafens. Lokale Produkte, hübschen Schmuck und bunte sommerliche Kleidung kannst du im Seven Heaven kurz vor dem Inselzentrum kaufen.

Andamanen Inseln Kalapat Strand Havelock

Ich mit meiner Kokosnuss am Kalapathar Strand

Andamanen Inseln Kokosnuss

So lecker!

Andamanen Inseln Palmen

Die Palmenhaine auf Havelock Island sind zauberhaft

Andamanen Inseln Radhanagar Beach

Malerischer Sandstrand auf den Andamanen Inseln

Andamanen Inseln Krebs

Und noch ein knuffiger Einsiedlerkrebs

Andamanen Inseln Tauchen

Taucher im seichten Wasser auf Havelock Island

Andamanen Inseln Tauchen Strand Havelock

Die Mangroven finde ich wirklich faszinierend

Andamanen Inseln Tauchen Strand Kinder

Die Kinder haben ihren Spaß im Wasser

Andamanen Inseln: Ein Paradies mit kleinen Abstrichen

Die Andamanen sind ein schöner Ort für Entspannung und Erholung an traumhaften Stränden. Alle Restaurants und Hotels sind ins Inselinnere gebaut, teils mit direktem Strandzugang. So bleibt die ursprüngliche, natürliche Beschaffenheit der Inselränder und Platz für kilometerlange Spaziergänge im feinen Sand erhalten.

Dennoch sind die Andamanen für indische Verhältnisse eher teuer, wenn du nicht nur in einer einfachen Hütte wohnen willst. Auch was Sauberkeit und Service betrifft, bieten andere asiatische Länder wie zum Beispiel Sri Lanka, Indonesien oder Thailand deutlich mehr. Die Andamanen eignen sich aber in jedem Fall sehr gut für einen wunderbaren und außergewöhnlichen Stopp während einer Indienreise.

Hast du schon einmal von den Andamanen in Indien gehört oder warst vielleicht sogar selbst schon mal hier? Welche anderen paradiesischen und noch nicht so bekannten Inseln kannst du uns noch empfehlen? Wir freuen uns sehr auf deinen Kommentar hier auf unserem Reiseblog!


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Andamanen Inseln Neil Island Meer


*Meine gesamte Reise auf die Andamanen Inseln wurde von mir aus eigener Tasche bezahlt. Meine Tipps und meine Meinung sind wie immer meine eigenen. In diesem Beitrag findest du einige Werbelinks. Bei einer Buchung von dir über diese Links erhalten wir eine kleine Provision. Vielen Dank, dass du damit unseren Reiseblog unterstützt.

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2 Comments

  • Reply Anne27. März 2019 at 22:46

    Hallo; Ich könnte leider aus deinem Text nicht entnehmen ob du alleine gereist bist! Würdest du die Andamanen für Frauen zum Alleine reisen empfehlen? Lg Anne

    • Reply Nina3. April 2019 at 9:19

      Hi Anne,
      ja, ich bin allein gereist und das war überhaupt kein Problem. Brauchst dir keine Gedanken machen. :) Wann planst du hinzufliegen?
      Liebe Grüße,
      Nina

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