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Bad Reichenhall Sehenswürdigkeiten: meine Lieblingsplätze, die Alte Saline, Rupertustherme & mehr (+ Hoteltipp)

Wenn ich bisher an Bad Reichenhall dachte, dann immer zuerst an Salz. Schon seit meiner Kindheit stand das typische Bad-Reichenhaller-Salz im Regal meiner Eltern, und irgendwie war die Stadt für mich dadurch immer mit diesem kleinen Salzstreuer verbunden. Dass sich hinter dem Namen aber eine Stadt mit viel Geschichte, beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, wunderschöner Architektur und einer traumhaften Bergwelt verbirgt, ahnte ich bis zu meinem Besuch nicht. Ich lernte Bad Reichenhall, unweit von Salzburg, in seiner ganzen Vielfalt kennen, schlenderte durch historische Gassen und durch das reizvolle Florianiviertel, stieg tief unter die Erde in die Alte Saline, entspannte in der Rupertustherme und fuhr mit der historischen Predigtstuhlbahn auf den Hausberg. Hinzu kamen jede Menge kleine Entdeckungen, überraschende Tierbegegnungen und Genussmomente mit Ausblick.

Kurz gesagt: Ich kehrte mit der Erinnerung an deutlich mehr Lieblingsplätze nach Hause zurück, als ich erwartet hatte. In diesem Artikel nehme ich dich mit zu meinen persönlichen Highlights und den schönsten Bad Reichenhall Sehenswürdigkeiten, die du bei deinem Aufenthalt nicht verpassen solltest!

Bad Reichenhall Sehenswürdigkeiten: Spaziere durch die hübsche Altstadt

Nach deiner Ankunft in Bad Reichenhall solltest du dir zunächst etwas Zeit für die Altstadt nehmen. Rund um die Fußgängerzone reiht sich ein charmanter Mix aus historischen Gebäuden, kleinen Geschäften, Cafés und Restaurants aneinander. Vieles lässt sich ganz entspannt zu Fuß entdecken, und genau das hat mir an Bad Reichenhall besonders gefallen.


Ein guter Ausgangspunkt für deinen Bummel ist die Ludwigstraße, die mitten durch die Altstadt führt. Hier wird schnell deutlich, dass Bad Reichenhall nicht nur für seine Alpenkulisse und die Alte Saline bekannt ist, sondern auch eine attraktive historische Innenstadt zu bieten hat.

Es lohnt sich, öfter einmal nach links und rechts zu blicken und die verschiedenen Fassaden und Plätze auf dich wirken zu lassen!

Süße Pause im Café Reber

Eine Institution in der Stadt ist das Café Reber. Wenn du Mozartkugeln magst, kommst du an Reber ohnehin kaum vorbei, denn schließlich stammt die Marke aus Bad Reichenhall. Im Café kannst du dich durch die süßen Spezialitäten probieren und bei Kaffee und Kuchen – es gibt eine riesige Auswahl an beeindruckenden Torten – eine kleine Pause vom Altstadtbummel einlegen.

Shopping und Aussicht auf dem Juhasz

Auch das Juhasz Kaufhaus gehört für mich zu einem Spaziergang durch Bad Reichenhall. Es liegt zentral in der Innenstadt und ist nicht nur interessant, um ein bisschen zu shoppen, denn von der einladenden Tagesbar auf der Dachterrasse genießt du einen herrlichen Blick über die Stadt und auf die umliegenden Berge.

Oesterlin: feine Köstlichkeiten zum Stöbern

Wenn du gern durch außergewöhnliche Geschäfte mit Spezialitäten bummelst, solltest du auch bei Oesterlin vorbeischauen. Der Laden ist eine lohnenswerte Adresse zum Stöbern und Entdecken süßer Leckereien, aber auch für ein Getränk kannst du in der ehemaligen Apotheke mit nostalgischem Flair einkehren.

Auf den Spuren des weißen Goldes in der Alten Saline

Die wohl bekannteste Bad Reichenhall Sehenswürdigkeit ist die Alte Saline, da Salz untrennbar mit der Geschichte der Stadt verbunden ist. Schon seit dem Jahr 696 wird in Bad Reichenhall nachweislich dieses Mineral gewonnen und noch heute wird unter der Stadt die wertvolle AlpenSole aus natürlichen Quellen gefördert.

Das historische Gebäude selbst ist bereits beeindruckend, doch erst wenn du die Treppen hinabsteigst, die riesigen Wasserräder siehst und durch die alten Stollen und Kanäle läufst, kannst du verstehen, welch große Bedeutung das Salz für die Stadt hatte und bis heute hat. Wirklich spannend ist deshalb eine Führung durch die Alte Saline. Rund eine Stunde solltest du dafür einplanen und dein Ticket vorab buchen.

Bereits der Beginn ist ziemlich spektakulär: In der Maschinenhalle stehen die gigantischen historischen Wasserräder mit einem Durchmesser von rund 13 Metern. Sie sind bis heute in Betrieb und fördern die Sole aus der Tiefe. Danach geht es immer weiter hinunter in den Untergrund von Bad Reichenhall!

Insgesamt müssen bei der Führung rund 270 Stufen bewältigt werden. Festes Schuhwerk und ein bisschen Kondition können also nicht schaden. Dafür wartet unten eine Welt, die Staunen erweckt: historische Kanäle und Stollen, unterirdische Solequellen und schließlich sogar eine natürliche Grotte.

Speziell dieser Teil der Führung gefiel mir besonders gut, denn plötzlich steht man mitten in der Geschichte der Salzgewinnung und kann sich vorstellen, wie aufwendig und schwer die Arbeit hier einst gewesen sein muss.

Von der Salzgewinnung zur AlpenSole

Früher wurde die hochkonzentrierte Sole aus der Tiefe zur Salzproduktion genutzt. Die sogenannte Natursole konnte dabei einen Salzgehalt von bis zu 25 Prozent erreichen. Die eigentliche Salzproduktion wurde allerdings bereits 1929 in die Neue Saline verlegt.

Heute wird die Sole aus der Alten Saline nicht mehr zur klassischen Salzgewinnung verwendet, sondern vor allem für Kur- und Gesundheitsanwendungen. So wird sie beispielsweise in das Gradierhaus im Königlichen Kurgarten und in die RupertusTherme geleitet, wo die AlpenSole unter anderem für Solebäder, Inhalationen und weitere Anwendungen genutzt wird.

Im Anschluss an die Führung kannst du dich in der Ausstellung ausführlicher über die Salzgewinnung in Bad Reichenhall informieren und im angrenzenden Shop verschiedene Salzprodukte für dich oder als Mitbringsel finden. Das Ticket für eine Führung kannst du hier oder online kaufen. Es kostet 15 Euro pro Person.

Florianiviertel: mein Lieblingsplatz in der Altstadt

Ein ganz besonderer Tipp für deinen Bummel durch Bad Reichenhall ist das Florianiviertel unweit der Alten Saline. Für mich gehört es zu den schönsten Ecken der Stadt, in die ich mich sofort verliebt habe.

Das kleine Viertel wirkt herrlich urig und typisch bayerisch. Entlang der schmalen Gassen reihen sich historische Häuser mit liebevoll gestalteten Fassaden, bunten Fensterläden und vor allem wunderschönen kleinen Gärten.

Überall blüht und grünt es, und hinter den Häusern und Mauern entdeckst du immer wieder kleine liebevolle Details, die den wirkungsvollen Charme des Viertels ausmachen. Und am zentralen Platz ragt neben dem plätschernden Brunnen ein traditioneller Maibaum in die Höhe. Hier fühlt sich ein Spaziergang plötzlich ruhiger, idyllisch und irgendwie so an, wie man sich eine kleine bayerische Altstadt vorstellt.

Bad Reichenhall Sehenswürdigkeiten: grüne Ruheoasen mitten in der Stadt

Direkt im Zentrum von Bad Reichenhall liegt der Königliche Kurgarten – eine kleine grüne Oase neben der Fußgängerzone. Zwischen gepflegten, bunt blühenden Beeten, alten Bäumen und historischen Gebäuden zu schlendern, wirkt wunderbar entspannend und erholsam.

Besonders angenehm ist die Atmosphäre rund um das Gradierhaus. Hier wird die Bad Reichenhaller AlpenSole über Schwarzdornreisig verrieselt und reichert die Luft mit feinsten Soletröpfchen an. Vor dem Gradierhaus beeindruckt der AlpenSole-Springbrunnen mit dem steinernen Atlas.

Wusstest du, dass Bad Reichenhall auch „Brunnenstadt“ genannt wird? Insgesamt gibt es 55 Brunnen in der Innenstadt. Aus der großen Muschel auf den Schultern des Atlas sprudelt die AlpenSole, während winzige Soletröpfchen in die Luft gelangen.

Rundherum laden Liegestühle zum Verweilen ein. Vor allem an warmen Tagen ist die Soleluft wunderbar erfrischend!

Auch für eine kleine Pause zwischendurch ist der Kurgarten ideal. Nach einem Stadtbummel oder der Besichtigung der Alten Saline kannst du hier ein bisschen durchatmen, dich auf eine Bank setzen und mitten im Zentrum wohltuende Ruhe genießen. Für mich passt der Kurgarten deshalb perfekt zu Bad Reichenhall: Natur, Erholung und die lange Salztradition der Stadt treffen hier aufeinander.

Barfuß durch den Ortenaupark

Nur wenige Schritte vom Kurgarten entfernt liegt der Ortenaupark – ein weiterer grüner Ort der Beschaulichkeit von Bad Reichenhall mit einem langen, vielseitigen Barfußpfad, der zu einem bewussten Natur- und Sinneserlebnis einlädt. Also, Schuhe aus und los!

Über verschiedene Untergründe zu laufen, fühlt sich erstaunlich gut an – mal weich, mal holprig, mal ganz fremdartig, aber auf jeden Fall eine Wohltat für warm gelaufene Füße.

Restaurant Tipps in der Altstadt

Wieninger Schwabenbräu: Gastgeber mit ganz viel Herz

Auch kulinarisch hat Bad Reichenhall einiges zu bieten. Überraschend viel Zeit habe ich im Wieninger Schwabenbräu verbracht – und das lag nicht nur an dem guten Essen. Ruth und Thomas bewirten ihre Gäste mit so viel natürlicher Herzlichkeit, dass man sich sofort wohlfühlt.

Auch die leckeren Gerichte tragen ihren Teil dazu bei. Bei meinem Besuch durfte ich eine feine Kürbissuppe, eine fangfrische Forelle und zum Abschluss Kaiserschmarren und Palatschinken genießen. Und wirklich: Alles war wirklich köstlich!

Salin: Essen im ehemaligen Salzlager

Schon die Location macht das Restaurant zu etwas Besonderem: Das Salin befindet sich in einem ehemaligen Salzlager neben der Alten Saline und beeindruckt mit einer gigantischen Deckenhöhe, viel historischem Charme und einem schön gestalteten Außenbereich.

Ob Burger, Nudeln, Fleisch oder Fisch, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Vor allem aber fand ich es spannend, in diesen außergewöhnlichen Räumlichkeiten zu sitzen und zu sehen, wie aus einem historischen Salzlager ein modernes Restaurant entstand.

Matcha und Cannoli im Café Amor

Und dann wäre da noch das Café Amor in der Fußgängerzone. Wenn du Lust auf etwas anderes als klassischen Kaffee und Kuchen hast, kannst du hier einen guten Matcha mit einem knusprigen Cannoli genießen. Aber auch italienische Gerichte wie Nudeln oder Pinsa werden hier angeboten.

Bad Reichenhall Sehenswürdigkeiten: Entspanne in der Rupertustherme

Nach einem abwechslungsreichen Streifzug durch die Altstadt und viel Historie in der Alten Saline ist ein bisschen Entspannung in der Rupertustherme genau das Richtige. Auch hier dreht sich alles um das, was Bad Reichenhall seit Jahrhunderten prägt: die AlpenSole.

Die Therme verbindet warmes Solewasser mit einem traumhaften Blick auf die umliegenden Berge. In verschiedenen Innen- und Außenbecken, Saunen und Ruhebereichen kannst du problemlos mehrere erholsame Stunden verbringen. Erstaunlich dabei ist, dass sich das Solewasser nicht wie ein klassisches Thermalbad anfühlt, sondern man die Besonderheit der Bad Reichenhaller Sole tatsächlich erleben kann.

Mein persönliches Highlight war allerdings eindeutig das Sole-Schwebebecken. Schon beim Hineinlegen spürst du etwas Einzigartiges: Durch den hohen Salzgehalt trägt das Wasser den Körper beinahe von selbst.

Du kannst dich einfach zurücklehnen, treiben lassen und durch das Wasser gleiten, ähnlich wie im Toten Meer. Vor allem nach einer Wanderung oder einem sehr aktiven Tag ist das unglaublich entspannend!

Bad Reichenhall Sehenswürdigkeiten: Wanderung & Genuss auf dem Predigtstuhl

Eine der schönsten Möglichkeiten, Bad Reichenhall von oben zu erleben, ist eine Fahrt mit der Predigtstuhlbahn. Schon die Auffahrt ist ein Erlebnis, denn die historische Seilbahn bringt dich seit 1928 hinauf auf den 1.613 Meter hohen Predigtstuhl.

Sie gilt als die älteste im Original erhaltene Großkabinenseilbahn der Welt und steht heute sogar unter Denkmalschutz!

Mit jedem zurückgelegten Höhenmeter wird die Aussicht spektakulärer. Oben angekommen eröffnet sich ein fantastischer Blick über Bad Reichenhall, das Berchtesgadener Land und die umliegende Bergwelt. Und das Beste: Du kannst entweder einfach nur die Aussicht genießen, oder direkt zu verschiedenen Wanderungen starten.

Gipfelrunde & Hochschlegl

Ich entschied mich für die Gipfelrunde mit einem Abstecher zur Almhütte Schlegelmulde und im Anschluss den Aufstieg zum Hochschlegel. Auch du kannst dir deine Wanderung individuell nach Lust, Zeit und Kondition auswählen.

Ein einmaliges Erlebnis wartete auf mich auf meiner Tour zum Hochschlegel, als nach einer Kurve plötzlich zwei Gämsen vor mir standen. Wie aus dem Nichts und vollkommen gelassen. Ein absoluter Glücksfall, diese scheuen Tiere aus nächster Nähe zu beobachten! Sie verharrten sogar einen Moment, bevor sie weiterzogen und ich diese Kletterkünstler noch ein bisschen dabei beobachten durfte, wie sie einen steilen Berghang mühelos hinabrannten.

Eine wohl verdiente Belohnung erwartete mich im gemütlichen Wintergarten des Restaurants an der Bergbahn: ein feiner Kaffee, ein erfrischender Sekt und ein fantastischer, karamellisierter Kaiserschmarrn. Dazu der Blick auf Bad Reichenhall und die Berge. Besser kann eine Wanderung für mich eigentlich nicht enden! Jeden Samstag erhältst du in diesem Restaurant ein ausgiebiges Sekt-Frühstück mit Etagere. So kannst du gemütlich frühstücken, die Aussicht genießen und anschließend zu deiner Wanderung aufbrechen.

Tipp: Am Wochenende und generell in der Hochsaison solltest du deine Bahnfahrt am besten schon vorab zu deiner Wunschzeit buchen, um langes Anstehen zu vermeiden. Die Berg- und Talfahrt kostet 57 Euro. Mit der Gästekarte des Berchtesgadener Lands erhältst du 2 Euro Rabatt.

Bad Reichenhall Thumsee: Natur, Baden und eine Runde um den See

Bereits vom Predigtstuhl aus ist der Thumsee mit seinem türkisen Wasser eine Augenweide. Nur wenige Kilometer von Bad Reichenhall entfernt liegt dieser idyllische Bergsee – ein malerischer Ort, um ein paar entspannte Stunden zu verbringen.

Den Thumsee kannst du ohne große Anstrengung wunderbar zu Fuß umrunden. Der Weg führt meist unmittelbar am Ufer entlang und ist mit einer Länge von rund 2,5 Kilometern als Spaziergang mühelos machbar. Unterwegs ergeben sich immer wieder schöne Ausblicke auf das Wasser und die bewaldeten Hänge rund um den See, der im Sommer auch als Badesee beliebt ist.

Die Natur rund um den Thumsee ist wirklich sehenswert, denn je nach Jahreszeit findest du am Ufer und in den angrenzenden Wiesen eine abwechslungsreiche Pflanzenwelt, während im Wald und rund um den See zahlreiche Vögel und andere Tiere zu Hause sind!

Sollte sich der kleine Hunger oder Durst melden, bieten sich rund um den Thumsee, Möglichkeiten, um den Ausflug bei einem Essen oder Getränk ausklingen zu lassen.

Bad Reichenhall Sehenswürdigkeiten: Wandere zur Höllenbachalm

Wenn du bei deinem Besuch in Bad Reichenhall noch eine kleine Wanderung einplanen möchtest, empfehle ich dir die Höllenbachalm. Hierfür kannst du zwischen verschiedenen Touren wählen, je nachdem, wie viel Zeit und Höhenmeter du aufwenden bzw. bewältigen möchtest.

Ich habe mich für den Start an der Höllenbachbrücke entschieden und war überrascht, wie schnell ich an meinem Ziel war: Nicht einmal 30 Minuten dauerte der Aufstieg. Damit ist diese Variante perfekt, wenn du keine große Bergtour unternehmen möchtest, aber trotzdem Lust auf eine kleine Wanderung mit Almziel hast.

Der Weg führt durch den Wald und vermittelt herrliche Bilder der ursprünglichen Landschaft rund um Bad Reichenhall. Auf der Höllenbachalm solltest du dir im Anschluss eine gemütliche Einkehr gönnen. Möchtest du eine längere Wanderung unternehmen, kannst du sie auch am Thumsee beginnen.

Mein Hoteltipp: die Villa Flora im Zentrum Bad Reichenhalls

Übernachtet habe ich während meines Aufenthalts in der Villa Flora, eines der Alpenstadthotels. Das charmante Haus versprüht eine sehr behagliche, individuelle Atmosphäre und fügt sich wunderbar in die Umgebung ein: Rund um die Villa kannst du zahlreiche wunderschöne historische Villen mit großen Gärten, alten Bäumen und liebevollen dekorativen Details bewundern und fühlst dich dabei ein bisschen in eine andere Zeit versetzt.

In meinem gemütlichen Zimmer mit hohen Decken und stilvollen Altbau-Details fühlte ich mich sehr wohl und genoss es, den Charme der Villa mit den Annehmlichkeiten des Hotel Sonnenbichl nebenan zu verbinden!

In diesem Haupthaus wird das reichhaltige, vorzügliche Frühstück serviert und es steht dir der gemütlich gestaltete Wellnessbereich mit Garten zur Verfügung. Du hast also deinen persönlichen Rückzugsort in der Villa Flora und kannst gleichzeitig die Einrichtungen des Schwesterhauses nutzen.

Ein weiterer großer Pluspunkt: Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten wie die Fussgängerzone, Alte Saline, Predigtstuhlbahn oder die Therme befinden in Laufdistanz.

Ich hoffe, ich konnte dir jetzt ganz viel Lust auf Bad Reichenhall machen und dir zeigen, dass die Alpenstadt viel mehr zu bieten hat als Salz und Sole. Warst du schon einmal dort oder hast du noch einen persönlichen Lieblingsplatz, den ich bei meinem nächsten Besuch unbedingt entdecken sollte? Dann schreib mir gerne in die Kommentare hier auf unserem Reiseblog.


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Almhuette Schlegelmulde Bad Reichenhall

*Dieser Artikel entstand im Rahmen einer bezahlten Zusammenarbeit mit Bad Reichenhall Tourismus. Bei der Umsetzung des journalistischen Inhalts war ich jedoch vollkommen frei und meine Meinung ist wie immer meine eigene. Im Beitrag gibt es Werbelinks. Buchst oder kaufst du etwas über diese, bekommen wir eine anteilige Provision. Der Gesamtbetrag ändert sich dadurch für dich nicht. Danke dir!

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Hi, ich bin Nina. Reisen bedeutet für mich Freiheit, Glücksgefühle und unvergessliche Momente. Besonders ins Schwärmen gebracht und fasziniert haben mich bisher Island, Neuseeland, Südafrika und Bali.

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