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Europa / Italien

Apulien Sehenswürdigkeiten: Das sind die 12 schönsten Orte am Stiefelabsatz in Italien

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Italien ist für uns ein ganz besonderes Stück Europa. Fast kein anderes Land auf unserem schönen Kontinent vermag so große Sehnsucht in uns zu wecken wie Bella Italia. Während dieser Reise wollten wir das italienische Lebensgefühl in Apulien einfangen, in der malerischen Region ganz unten am Stiefelabsatz von Italien. Mitgebracht haben wir dir einen kunterbunten Mix aus den schönsten Orten und Apulien Sehenswürdigkeiten, vielen Tipps für tolle Strände zum Baden und einige sehr empfehlenswerte Restaurants, wo du die verschiedenen Spezialitäten wie Orecchiette, Burrata & Co. ausgiebig schlemmen kannst. Denn auch die besondere Küche gehört zum Erleben der Region untrennbar mit dazu. Aber nun Vorhang auf für die schönsten Orte und Sehenswürdigkeiten in Apulien!

Bari: die lebendige Hauptstadt von Apulien

Fliegst du von Deutschland aus nach Apulien, dann landest du entweder in Brindisi oder in der Hauptstadt Bari, denn von den fünf Flughäfen der Region werden nur diese beiden international angeflogen. Unser Flug landet am späten Nachmittag in Bari, wo wir erstmal unsere Koffer und unseren Mietwagen in Empfang nehmen und anschließend gleich in Richtung Stadt düsen.

Den geplanten Bummel durch die sandsteinfarbenen Altstadtgassen müssen wir leider auf den nächsten Morgen verschieben, denn Ende September wird es schon ziemlich früh dunkel. Aber ein leckerer, typisch baresischer Snack muss unbedingt noch sein: die Focaccia der Bakery Santa Rita ist angeblich die beste der gesamten Stadt, verrät uns der Eigentümer unseres Bed & Breakfast. Natürlich folgen wir diesem Tipp nur zu gerne und halten schon 20 Minuten später die dampfend heiße, mit saftigen Tomaten und würzigen Oliven belegte Leckerei in den Händen.

Wir setzen uns zum Essen auf die steinernen Stufen der nahegelegenen Kirche und genießen das italienische Lebensgefühl, das in diesem Moment für uns beide zum Greifen nah spürbar ist!

Sehr interessant ist übrigens auch der Geschmack der frittierten Polenta von Maria delle Sgagliozze, der mich persönlich total an gesalzenes Popcorn erinnert. Sechs Stückchen in der Papiertüte bekommst du bereits für einen Euro, ein echtes Schnäppchen. Mach nur nicht den Fehler mit einem Schein zu bezahlen, denn das kommt bei der knurrigen Maria gar nicht gut an, was wir am eigenen Leib erfahren mussten.

Neben den zahlreichen historischen Gebäuden und Kirchen, wie der Basilika San Nicola, der Kathedrale San Sabino und dem Castello Normanno-Svevo di Bari, zieht uns vor allem die Strada delle Orecchiette, die sogenannte Nudelstraße, in ihren Bann. Hier sitzen den ganzen Tag über die Nonnas auf kleinen Hockern vor ihren Küchen entlang der Gasse und formen und verkaufen Orecchiette, Taralli & Co. – So frisch wie hier in Bari bekommst du diese typisch apulischen Spezialitäten nirgendwo anders!

Polignano a Mare: die Stadt auf den Klippen

Von Bari aus führt uns unser Roadtrip in Richtung Südosten und damit als erstes in das nur 33 Kilometer entfernte, zauberhafte Städtchen Polignano a Mare, das in atemberaubender Art und Weise auf den schroffen und steilen Felsklippen über der tiefblauen Adria thront. Die engen Gässchen der Altstadt laden zum Bummeln ein, in den zahlreichen Fischrestaurants locken leckere Meeresfrüchte-Gerichte und die winzige Bucht Lama Monachile mit dem kleinen und feinen Strand verspricht die wohlverdiente Abkühlung nach dem Stadtspaziergang.

Den vielleicht schönsten Blick auf Polignano a Mare genießt du von den Klippen aus, wenn du vor dem Monumento a Domenico Modugno die breiten Treppenstufen nach unten gehst. Für schöne und farbenfrohe Fotos ist der Vormittag aber eher ungeeignet, da du dann gegen die Sonne fotografieren musst und die Farben so leider nicht richtig zur Geltung kommen. Tolle Motive findest du auch auf, unter und neben der Ponte di Polignano, der imposanten historischen Steinbogenbrücke des Ortes.

Lecce: die Stadt des Barocks

Die Stadt Lecce liegt zwar nicht wie die meisten anderen bekannten Orte in Apulien an der Küste, ist deshalb aber nicht weniger sehenswert. Vor allem die aufwändig gestalteten barocken Fassaden zahlreicher historischer Gebäude im besonderen Lecceser Barockstil, wie du sie zum Beispiel an der Basilika Santa Croce findest, locken viele Besucher in die malerischen Gassen der Altstadt. Im nahen Umland von Lecce kommt nämlich ein besonders weicher Tuffstein vor, aus dem die Fassaden kunstvoll gefertigt sind.

Bestaune bei deinem Stadtspaziergang unbedingt auch die imposanten Stadttore, den Obelisk, den beeindruckenden Palazzo del Seggio, das Kastell und das historische römische Amphitheater, das früher rund 20.000 Besuchern einen Platz bot. Für eine kleine Pause zwischendurch bieten sich die schönen Piazze der Stadt an, wo du bei einem cremigen Cappuccino das bunte Treiben um dich herum wunderbar beobachten kannst.

Perfekt passt dazu das süße Pasticciotti leccesi, ein verboten leckeres, mit Vanillecreme gefülltes Mürbeteiggebäck, dessen Zubereitung hier in Lecce ihren Ursprung hat!

Unser Tipp: Ein ganz tolles Restaurant mit einem sehr herzlichen Personal ist das 00 Doppiozero, wo wir zwei unglaublich leckere Pastakreationen geschlemmt haben. Besonders die für die Region so typischen Orecchiette con Cima di Rapa, bei dem die frische Pasta mit der besonderen Öhrchenform mit salzigen Sardellen und gesundem Stängelkohl kombiniert wird, können wir dir hier sehr empfehlen. Und gleich um die Ecke findest du übrigens ein kleines Streetart-Kunstwerk von Banksy!

Otranto: die östlichste Stadt von Italien

Immer weiter in Richtung Südosten führt uns unser Roadtrip. Als nächstes Ziel steht das quirlige Otranto auf der Halbinsel Salento, die östlichste Stadt von Italien, auf unserer Liste. Auch hier bummeln wir wieder gemütlich durch die hübschen und lebendigen Gassen. Besonders sehenswert sind hier in Otranto das im 10. Jahrhundert erbaute majestätische Castello di Otranto, die Kathedrale Santa Annunziata und vor allem die tolle Küstenpromenade, wo du ganz wunderbar Schlendern und Flanieren kannst.

Einen wirklich schönen kleinen Strand gibt es hier in Otranto übrigens auch, falls du Lust auf eine wohltuende Erfrischung im türkisblauen Meer hast. Die Sonnenschirme leuchten in bunten Farben, der Einstieg über den goldgelben Sand ist herrlich flach, das Wasser glitzert in der Sonne und scheint glasklar – Als wir die Spiaggia della Riviera degli Haethei von der Promenade aus entdecken, würden wir am liebsten den Rest des Tages einfach hier bleiben.

Apropos toller Strand: Ein paar Kilometer südlich von Otranto versteckt sich die kleine Bucht Baia di Porto Miggiano zwischen spektakulären Felsformationen, ein echter Geheimtipp!

Unser Tipp: In Otranto gibt es viele kleine Restaurants, die das für Apulien so typische Puccia verkaufen. Dabei handelt es sich um eine Art Sandwich aus zwei kleinen runden Hefebroten, belegt mit den leckersten Zutaten. Ich hatte ein Pucce di Mare mit mariniertem Oktopus, einer würzigen Creme aus Kichererbsen, gegrillten Zucchini und roten Zwiebelchen von Postofisso. So so lecker!

Grotta della Poesia & Torre Sant’Andrea

Zwei sehr pittoreske Orte direkt an der Küste, die du sowohl von Lecce als auch von Otranto aus ganz einfach und in kurzer Zeit erreichen kannst, sind die Grotta della Poesia und der Torre Sant’Andrea. An beiden Orten verführen die kristallklaren Fluten zu einem Sprung von den schroffen Felsen in das kühle Nass. Pack also auf jeden Fall deine Badesachen ein!

Um die Grotta della Poesia nicht mit zu vielen anderen Menschen teilen zu müssen, solltest du hier so früh wie möglich ankommen, denn die spektakuläre, fast kreisrunde Öffnung mitten in den Felsen ist natürlich sehr populär. Bei der markant geformten Felsbrücke von Sant’Andrea und dem dazugehörigen kleinen Strand war bei unserem Besuch dagegen fast gar nichts los, was wir aber vielleicht auch einfach der Nebensaison Ende September zu verdanken hatten.

Santa Maria di Leuca: wunderbar schlafen am Stiefelabsatz von Apulien

Zum Erkunden des südöstlichsten Teils von Apulien, dem äußersten Stiefelabsatz sozusagen, haben wir uns als Ausgangspunkt das tolle 4 Sterne Montirò Hotel (hier zum tagesaktuellen Preis buchen) ausgesucht. Die weitläufige und wirklich sehr schön mit vielen Planzen und Kakteen gestaltete Anlage liegt in einiger Entfernung zum nächsten Ort, eingebettet inmitten der typisch apulischen Landschaft aus weiten Feldern und Olivenbaumplantagen, was viel Ruhe und vor allem auch herrlich erholsame Nächte verspricht.

Im Montirò Hotel verwöhnt der Blick vom hübschen Infinitypool auf die unzähligen Olivenbäume rund um die Anlage deine Augen. Im gleich danebenliegenden bunten Café kannst du bei einem Cappuccino und einem süßen Pasticciotti leccesi entspannen oder in einem spannenden Buch schmökern. Das Bett in unserem geräumigen und schön eingerichteten Zimmer fanden wir sehr bequem, es war sogar das komfortabelste auf unserer gesamten Reise. Besonders begeistert hat uns vor allem aber auch das umfangreiche Frühstücksangebot, das aus sehr hochwertigen und leckeren Produkten bestand.

Hier am Frühstückstisch im Montirò Hotel haben wir neben Pistazienjoghurt, Burrata mit frischen Tomaten und allerlei anderen Leckereien übrigens die für uns mit Abstand besten Pasticciotti leccesi von ganz Apulien genascht!

An einem Abend während unseres Aufenthaltes im Montirò Hotel sind wir ins nahegelegene Dörfchen Santa Maria di Leuca zum Abendessen gefahren, denn hier teilen sich eine Handvoll ganz toller Fischrestaurants die beste Lage direkt am Meer. Bei Kerzenschein und Meeresrauschen kannst du dir hier fangfrisches Seafood und leckere Pasta schmecken lassen. Das Lido Azzurro Leuca war unsere erste Wahl und wir haben hier einen wirklich tollen Abend verbracht. Die Pasta mit Meeresfrüchten können wir dir nur sehr ans Herz legen, zumal du bei diesem Gericht mit vielen verschiedenen Pasta-Variationen verwöhnt wirst.

Gallipoli: die Altstadt auf der Insel

Die Altstadt von Gallipoli ist nicht nur durchzogen von unglaublich hübschen Gässchen, die wieder mal zum gemütlichen Schlendern und Entdecken einladen, sondern sie liegt auch sehr spektakulär auf einer kleinen Insel vor dem Festland. Auf dem winzigen Eiland Sant’ Andrea, das der Altstadt nochmal vorgelagert ist, wacht außerdem der Leuchtturm von Gallipoli über die Küste. Aus der Luft lässt sich die besondere Lage sehr der Stadt sehr gut erkennen.

Mir (Melanie) hat Gallipoli von allen von uns besuchten Orten am besten gefallen, da ich das Städtchen als weniger touristisch und sehr ursprünglich empfand. Wir haben hier aber auch einen totalen Glücksgriff gelandet, was das Restaurant betrifft. Im La Taverna wurde uns in einem tollen Setting direkt vor der Chiesa di San Francesco D’Assisi die leckerste Pasta (mit einem Ragout aus Oktopus) unserer gesamten Reise serviert.

Auch hier in Gallipoli gibt es einen süßen kleinen Stadtstrand (oder auch die tolle, kilometerlange Baia Verde südlich der Stadt), der Bikini im Rucksack ist also gar keine schlechte Idee. Für die süße Sünde zwischendurch können wir dir die Martinucci Laboratory Eisdiele & Bäckerei am alten Hafen sehr empfehlen, die hausgemachte Eiscreme ist wirklich zum Reinsetzen lecker!

Unsere Tipps: Nördlich von Gallipoli bezaubert der Parco naturale regionale Porto Selvaggio mit seiner teilweise dicht bewachsenen und wunderschön grünen Landschaft entlang der Steilküste. Hier findest du tolle Wanderwege, geheimnisvolle Grotten und zwei historische Türme, den Torre Uluzzo und den Torre dell’Alto.

Ostuni: die Weiße Stadt

Schon bei der Anfahrt wird klar, dass Ostuni eine ganz besondere Perle ist und wohl definitiv zurecht zu den schönsten Orten von Apulien gehört. In einem strahlendem Weiß thront es ganz oben auf einer Hügelkuppe – ein wirklich majestätischer Anblick!

Ein Spaziergang durch die weiß gekalkten Gassen führt dich zur hübschen Piazza della Libertà, die mit der barocken Oronzo-Säule das Zentrum der Altstadt bildet, vorbei an der Barockkirche Santa Maria Maddalena und schließlich auch zur Kathedrale von Ostuni. Ein durch Instagram sehr bekannter Spot ist die in Grün und Blau gestrichene Tür mit dem alten Fahrrad und den Kakteen, die direkt in den Himmel zu führen scheint. Für dieses Bild musst du mittlerweile sogar ein Weilchen anstehen, was sich aber definitiv lohnt, oder?

Unser Tipp: Einige der Cafés und Restaurants direkt am Corso Vittorio Emanuele II, der von der Piazza della Libertà zum Aussichtspunkt Belvedere di Ostuni führt, haben total schöne Terrassen mit einem ganz tollen Panoramablick auf Ostuni, den wir von dort tatsächlich noch um einiges schöner fanden, als vom Belvedere selbst. Sehr schön ist zum Beispiel das Bloom Bistrot & Café.

Apulien Sehenswürdigkeiten: das schöne Alberobello

Das typische Bild, das wahrscheinlich auch du schon unzählige Male auf Hochglanzfotos gesehen hast, und das man ganz automatisch mit Apulien in Verbindung bringt, zeigt sich im kleinen Örtchen Alberobello. Die hübschen Kopfsteinpflastergässchen des Viertels Rione Monti werden zu beiden Seiten gesäumt von den traditionellen Trulli, den weiß getünchten runden Häuschen mit ihren kegelförmigen Steindächern. Sogar eine Kirche in Trulliform gibt es hier in Alberobello, die San Antonio Kirche. Verrückt, oder?

Ganz in der Nähe der Kirche San Antonio stehen die wohl meist fotografierten Trulli von Alberobello, in deren Dächern verschiedene traditionelle Zeichen in einem hellen Weiß leuchten. Die Scalinata dell’Amore, eine breite Treppe mit Herzen und verschiedenen Inschriften, führt dich nach oben zum Aussichtspunkt Belvedere Santa Lucia, von dem aus du einen faszinierenden Blick über das Meer aus Kegeldächern von Alberobello hast!

Unser Tipp: Wir können dir nur ans Herz legen, so früh am Morgen wie möglich nach Alberobello zu kommen. Natürlich ist dieser besondere Ort sehr bekannt und ab dem frühen Mittag strömen die Touristen nur so durch die Gassen.

Locorotondo: die runde Stadt

Besuchst du Alberobello mit deinem eigenen Mietwagen, dann lass dir einen Abstecher im nahegelegenen Locorotondo auf gar keinen Fall entgehen. Für uns hat Locorotondo ein bisschen Ähnlichkeit mit der Weißen Stadt Ostuni, denn auch dieses pittoreske Örtchen thront majestätisch hoch oben auf einer Hügelkuppe.

Und auch hier spazierst du durch schneeweiß getünchte Gässchen, vorbei an imposanten Kirchen und unzähligen Restaurants und Cafés, die ihre Tische und Stühle mitsamt der bunten Kissen wunderbar malerisch in die engsten Gässchen stellen. Locorotondo bedeutet übersetzt übrigens “die runde Stadt”, was sich bei einem Blick aus der Luft sofort bestätigt.

Monopoli: das Juwel mit dem wunderschönen Hafen

Der letzte Ort, den wir auf unserem Roadtrip durch Apulien besuchen, ist die lebendige Hafenstadt Monopoli. Während unseres Spaziergangs durch die bunten Gassen der Altstadt wird uns schnell klar, dass wir hier auf ein echtes Juwel gestoßen sind. Sowohl die Atmosphäre in eben diesen Gässchen, als auch entlang der belebten Promenade am Stadtstrand Cala Porta Vecchia, ist wirklich toll. Entlang der Festungsmauer der Bastione di Babula spazierst du immer entlang der Küstenlinie, tolle Blicke bis zum Horizont inklusive, bis du schließlich beim Castle of Carlo V in der Nähe des Hafens ankommst.

Im Hafen Porto Vecchio von Monopoli spüren wir es dann wieder ganz klar, das Lebensgefühl, das in Italien oft so greifbar ist!

Die Silhouetten der blau-weiß gestrichenen Boote spiegeln sich in der glatten Wasseroberfläche, die Sonne ist gerade dabei hinter den Häuserfassaden zu versinken, ein Fischer schneidet Köder für seine Angel in seinem Boot – Beim Anblick dieser Idylle breitet sich ein Lächeln auf unseren Gesichtern aus. Apulien hat uns wirklich begeistert und wir hoffen von ganzem Herzen, dass dies nicht unser letzter Besuch in dieser traumhaft schönen Region von Italien gewesen ist!

Na, konnten wir dir mit diesen Bildern mächtig Lust auf deinen eigenen Roadtrip zu den schönsten Orten von Apulien in Italien machen? Welche Apulien Sehenswürdigkeiten stehen auf deiner Bucketliste? Oder hast du den Stiefelsporn selbst schon mal kennen- und lieben lernen dürfen? Wir freuen uns sehr über deinen Kommentar hier auf unserem Reiseblog!



*Dieser Artikel entstand im Rahmen einer bezahlten Zusammenarbeit mit der Italienischen Zentrale für Tourismus ENIT. Bei der Umsetzung des journalistischen Inhalts war ich jedoch vollkommen frei und meine Meinung ist wie immer meine eigene. Im Beitrag gibt es Werbelinks. Buchst oder kaufst du etwas über diese, bekommen wir eine anteilige Provision. Der Gesamtbetrag ändert sich dadurch für dich nicht. Danke dir!

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Hey, ich bin Melanie. Ich liebe das Reisen und diese ganz besonderen Gänsehautmomente einfach über alles. Außerdem bin ich süchtig nach Vitamin-Sea, Kokosnüssen und dem Duft von frischem Sommerregen!

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