Bolivien, Nachhaltiges Reisen, Peru

La Paz und der Titikakasee – zwei extreme Welten in Bolivien und Peru

23. März 2017
La Paz Titikakasee Uros Titikaka Lodge Fischen

Bereits bei meinem kurzen Aufenthalt in Bolivien – der Salar de Uyuni Tour zur größten Salzwüste der Welt – hatte ich mich in das Land und seine Traditionen verliebt. Insbesondere in die typisch bolivianisch gekleideten Frauen, mit ihren weit abstehenden Röcken, langen dunklen Zöpfen und hohen Hüten. Das Leben schien hier so einfach, aber dennoch glücklich – wie aus einer anderen Zeit.

Von Patagonien beziehungsweise dem Torres del Paine Chile National Park arbeite ich mich nun weiter vor in Richtung Norden, über La Paz zum Titikakasee. Vor allem letzterer wird mir ganz besondere Momente mit Einheimischen und Einblicke in das simple Leben eines der ältesten Völker Südamerikas geben. Komm mit auf meine Reise!

La Paz – Gruselgeschichten über geopferte Menschen

La Paz ist nicht unbedingt eine schöne Stadt, dafür aber eine authentisch bolivianische. Da ich kein Fan von Großstädten bin, habe ich absichtlich nur zwei Nächte und einen guten Tag dort eingeplant.

La Paz Titikakasee Aussicht

La Paz Titikakasee Einheimische

Um einen Einblick und ein paar interessante Informationen eines Einheimischen über La Paz zu bekommen, habe ich eine Walking Tour mit The Red Cap gebucht. Du kannst sie entweder online für 3 USD reservieren oder einfach um 11 oder 14 Uhr auf der Plaza de San Pedro aufkreuzen, wo die Tour täglich startet.

Direkt nebenan befindet sich das berühmt berüchtigte Gefängnis, in dem das wohl beste Koks der Welt geschmuggelt wurde und im Geheimen immer noch wird. Von inoffiziellen Touren in das Gebäude wird uns dringend abgeraten. Es sind schon nichts ahnende Reisende tagelang darin festgehalten worden, da der angebliche „Guide“ auf einmal verschwunden war und sie so als Insasse galten.

Der erste Stopp der Tour ist der Mercado Rodriguez, wo ich viel über die Cholitas, eben diese Frauen in traditioneller Kleidung, lerne. Beispielsweise, dass die meisten sehr reich und Club- oder Ladenbesitzer sind und ihre Waden für Männer besonders attraktiv sind. Bei den vielen Hügeln und Anstiegen kein Wunder! In La Paz werden sogar Touren zu Cholita Wrestlings angeboten. Aber zurück zum Markt, hier kannst du unter anderem auch eine Suppe mit Rinderpenis probieren, wenn dir danach ist. Diese gibt es im gelben Gebäude.

Ein paar weitere obskure Informationen erhalten wir beim Hexenmarkt. Als ob es nicht schon reichen würde, dass hier niedliche Lamaföten an vollbehangenen Ständen dargeboten werden, in La Paz werden sogar Menschen bei Großbauprojekten geopfert! Ein Schamane wählt dafür meist einen Obdachlosen aus, der mit Essen und Alkohol gelockt wird, und sobald er ohnmächtig ist, zur Baustelle gebracht wird. Dort wird er dann lebendig mit einer Betonschicht begraben – natürlich alles inoffiziell. Ich habe Gänsehaut von diesen Gruselgeschichten.

La Paz Titikakasee Markt

La Paz Titikakasee Hexenmarkt

Zum Glück geht es gleich weiter. Das Regierungsgebäude und Geschichten über diverse Amtsinhaber und dort stattgefundene Schießereien sind ebenfalls Teil der Tour. Die Löcher der Pistolen und Gewehre sind immer noch in Gebäuden und Laternen erkennbar. Aber ich möchte nicht zu viel verraten, die Tour soll ja für dich auch noch etwas Neues beinhalten. Auf jeden Fall sehr empfehlenswert und günstig. Du musst nur noch ein paar Bolivianos als Trinkgeld einplanen.

La Paz Titikakasee Regierungsgebäude

La Paz Titikakasee Walking Tour

Da mich die Höhe mit 3.600 Metern ziemlich müde macht und Kopfschmerzen mich plagen, ziehe ich mich nach einem leckeren Quinoa Salat auf mein Zimmer im wunderbaren Casona Boutique Hotel zurück. Es ist in einem Kolonialhaus untergebracht und noch sehr gut erhalten. Das angeschlossene Restaurant nebenan war dagegen früher eine kleine Kirche, in der du nun Spezialitäten wie Lama (sehr lecker!) kosten kannst.

Copacabana – der bolivianische Teil des Titikakasees

Mit einem Bus mache ich mich morgens um 8.00 Uhr auf den Weg zum Titikakasee. Da ich gerne beide Teile des Sees, den bolivianischen und peruanischen, besuchen möchte, geht’s zunächst nach Copacabana. Mit dem brasilianischen Namensverwandten in Rio de Janeiro hat das Örtchen allerdings nicht viel zu tun. Hier ist kaum was los, denn es wird vor allem als Startpunkt für Ausflüge auf die Isla del Sol genutzt.

Nachdem ich in meinem Hotel Onkel Inn eingecheckt habe, schlendere ich am Ufer entlang ins Zentrum. Lustige, aber auch ziemlich verrostete Tretboote in Schwanenform warten auf ihren Einsatz. Imposante Inkastatuen schmücken die Aussicht auf den dunkelblauen See, der in der Sonne glitzert. Ich hole mir einen erfrischenden Mangolassi to go und kaufe ein Bootsticket für die Isla del Sol am nächsten Tag. Theoretisch kannst du das auch ein paar Minuten vor Abfahrt machen, aber ich will auf Nummer sicher gehen.

La Paz Titikakasee Copacabana

La Paz Titikakasee Copacabana Statue

Mein Plan danach ist eigentlich zur hübschen Kirche zu gehen und anschließend auf den Cerro Calvario für den Sonnenuntergang, doch in meinem Bauch ist ein unangenehmes Grummeln und Gluckern zu spüren. So ziehe ich es vor, zunächst nochmal ins Hotel zurückzugehen, wo ich auch bis zum nächsten Mittag bleibe – und zwar im Bett und auf der Toilette. Ich habe mir wohl in La Paz etwas Fieses eingefangen. Ein schönes Geschenk für meinen Start in Bolivien!

Isla del Sol – Gemüseplantagen & das einfache Leben

Da ich nichts, auch keine Brühe oder Wasser, behalte, fühle ich mich auch am nächsten Tag noch nicht wirklich fit, sondern eher schwach und zittrig. Eigentlich hatte ich geplant das frühe Boot auf die Insel der Sonne zu nehmen und in circa drei Stunden von Nord nach Süd zu wandern, aber in diesem Zustand keine Chance.

Ich will aber unbedingt auf die Sonneninsel, und so ändere ich das Boot problemlos von 8.30 auf 13.30 Uhr. 1,5 Stunden dauert die an sich ruhige Fahrt. Für mich ist sie allerdings trotzdem die Hölle. Da mir immer noch ein bisschen schlecht ist, bin ich sehr sensibel, was Gerüche betrifft, und hier auf dem Boot werde ich mit intensivstem Benzingestank eingeräuchert. Tipp: Setze dich auf jeden Fall oben aufs Boot, dort ist die Luft super und du siehst auch mehr!

Bei Ankunft auf der Insel werde ich von einer Frau begrüßt, die mir auf spanisch den Weg zur Ecolodge La Estancia beschreibt und mir anscheinend auch einen Esel für meinen Rucksack angeboten hat. Soweit hat mein Spanisch aber leider nicht gereicht, und ich ziehe einfach los. Kann ja nicht so schwer und weit sein. Ein Trugschluss! Fast 1,5 Stunden irre ich über die Insel und muss alle paar Meter anhalten, um Luft zu holen. Bei circa 4.000 Metern über dem Meeresspiegel und mit einem geschwächten Körper gar nicht so einfach. Nach einigen verzweifelten Gedanken des Aufgebens schaffe ich es aber endlich zu meiner Unterkunft, die ganz idyllisch in einem Dorf liegt und einen wunderbaren Blick auf den Titikakasee, die Mondinsel und die schneebedeckten Berge im Hintergrund bietet.

La Paz Titikakasee Isla del Sol EinheimischeLa Paz Titikakasee Isla del Sol Einheimische

La Paz Titikakasee Isla del Sol

La Paz Titikakasee Isla del Sol Berge

Ein kurzes Schläfchen später, und ich habe wieder etwas Kraft getankt, um neugierig die Umgebung zu erkunden. Dabei mache ich Bekanntschaft mit den freundlichen Dorfbewohnern, Schweinen, Lamas, Eseln und Schafen. Die Ruhe ist hier wirklich zum Sterben schön. Nur Vögel zwitschern vergnügt, Esel blöken, es gibt keine Straßen und damit auch keine motorisierten Fahrzeuge. Außerdem ist die Insel unglaublich grün, überall blühen Blumen in bunten Farben, die unter anderem für Feste in Copacabana verkauft werden.

Im Zimmerpreis enthalten ist auch ein Abendessen, bestehend aus Quinoa Suppe und frischer Forelle aus dem See oder Rind. Die Suppe schmeckt köstlich, von dem an sich leckeren Fisch koste ich nur einen Bissen, denn mein Magen ist noch nicht wirklich wieder voll aufnahmefähig. Bei einem traumhaften Sonnenuntergang mache ich anschließend das Licht aus und kuriere mich erstmal mit einem 10-stündigen Schlaf aus.

La Paz Titikakasee Isla del Sol Sonnenuntergang

Als ich am nächsten Morgen aufwache, geht es schon besser und ich verspeise mit Appetit den frischen Mangosaft und ein bisschen Müsli mit Joghurt und Banane. Auf dem Rückweg zur Bootsanlegestelle bleibe ich an einer Herde grasender Esel stehen. Du musst wissen, ich liiiiebe Esel, und hier ist auch noch ein niedliches Baby in der Gruppe. Er fasst sofort Vertrauen und schon bald kuschelt er sich an mich ran, legt seinen Kopf über meine Schulter und wirft mich vor lauter Liebesbedürftigkeit um. Was für ein süßer Fratz! Ich hätte ihn am liebsten mitgenommen. Überhaupt, die Insel hat mich mit ihrer authentischen Ursprünglichkeit, absoluten Ruhe, wunderbaren Natur und ihren süßen Tieren komplett begeistert. Leider hatte ich viel zu wenig Zeit, sie voll und ganz zu erleben.

La Paz Titikakasee Isla del Sol Esel

La Paz Titikakasee Isla del Sol Kirche

Die Boote zurück nach Copacabana verlassen die Sonneninsel um 10.30 Uhr. Nachdem ich meinen großen Rucksack vom Hotel geholt habe – du solltest wirklich nur das Nötigste mitnehmen – setze ich mich nun in einen Bus von Tour Peru Richtung Puno, auf der peruanischen Seite des Sees. Was mich dort wohl erwartet?

Puno & die Uros Inseln – der peruanische Teil des Titikakasees

3,5 Stunden Busfahrt trennen Copacabana von Puno. Darin eingerechnet ist die Zeit, die man für die Ausreise aus Bolivien und Einreise nach Peru benötigt. Zum Glück verläuft alles problemlos. Vom Busterminal habe ich einen Transfer zu einer der schwimmenden Inseln, die sich vor Puno, im peruanischen Teil des Titikakasees, befinden. Eder, einer der drei Brüder, die auf der Uros Insel leben, holt mich mit einem kleinen Motorboot von der Anlegestelle ab. Wir gleiten durch den tiefblauen See, durch enge Wasserstraßen, die von hohem Schilf begrenzt werden.

La Paz Titikakasee Puno

Dann weitet sich der Weg und macht den Blick auf die komplette Gemeinschaft der Uros Inseln frei. Eine Schilfinsel reiht sich an die andere. Ich hatte überhaupt nicht mit diesem Ausmaß, sondern nur ein paar solcher Inseln gerechnet! 91 sind es insgesamt, davon bieten fünf Schlafmöglichkeiten an. Drei Schulen, ein Kindergarten, ein Fussballplatz und ein kleines Krankenhaus gibt es hier sogar!

Als wir die Uros Titicacalodge erreichen, steht die ganze Familie herzlich winkend zur Begrüßung bereit und ich werde sofort mit einem Bussi und einer liebevollen Umarmung empfangen. Die komplette Familie lebt auf dieser Insel zusammen und es wird auch nur innerhalb der Gemeinschaft geheiratet. Der erste Schritt auf die Insel, die aus keinem festen Boden, sondern nur aus unzähligen Lagen Schilf besteht, ist wacklig. Ich sinke immer wieder ein, wie im Matsch, nur dass der Schilf trocken ist. Ein witziges Gefühl!

Mein Zimmer ist wunderbar bunt und typisch peruanisch eingerichtet und die Aussicht auf den See und die nächste Insel einfach nur genial. Ich bin unendlich glücklich, hier zu sein. Auf dieser Insel gibt es sogar Toiletten, natürlich ohne Spülung, aber dennoch sehr fortschrittlich. Eders Bruder Ivan spricht außerdem sehr gut englisch, was in dieser Gegend nicht selbstverständlich ist.

La Paz Titikakasee Uros Titikaka Lodge

La Paz Titikakasee Uros Titikaka Lodge Zimmer

La Paz Titikakasee Bootsfahrt

Vor dem Abendessen werde ich von Eder in einem typischen Boot aus Schilf und mit Pumakopf ein Stück über den See und bis in den Sonnenuntergang gerudert. Auf diesen Booten haben die Menschen früher komplett gelebt, bevor sie die Inseln als neues Zuhause gebaut haben. Der Pumakopf rührt daher, dass der Titikakasee aus der Vogelperspektive die Form eines Pumas hat. Während wir fast geräuschlos über das Wasser gleiten, erfahre ich Erstaunliches über die Gemeinschaft der Uros Inseln und werde auch ein bisschen traurig gestimmt. Denn laut Meteorologen kann es sein, dass es die Inseln bereits im Jahr 2025 nicht mehr geben wird. Der Wasserstand beträgt hier nur um die zwei Meter und wenn es weiterhin wenig regnet, werden die Inseln bald im Trockenen liegen.

Damit würde den Bewohnern auch ihre Hauptnahrungsquelle entzogen werden. Diese besteht vor allem aus Fisch aus dem See, Vögeln, die hier leben und den Wurzeln des Schilf, das reich an Kalzium ist. Auch ich probiere ein Stück des rohen Schilfs und es schmeckt gar nicht so schlecht. Von Eder erfahre ich weiter, dass vor circa 11 Jahren die ersten Touristen hierher kamen und damit auch eine neue Einnahmequelle für die Gemeinschaft geschaffen wurde. Erst vor einem Jahr legte sich die Familie ein Handy mit Internet zu, wodurch sich völlig neue Buchungsmöglichkeiten ergaben.

Nach einer feinen gegrillten Forelle und mit Mango gefüllten Teigtaschen ist es auch schon Zeit fürs Bett, in dem mich eine besondere Überraschung erwartet. Es hat mittlerweile ziemlich abgekühlt und eine Heizung gibt es im Zimmer natürlich nicht. Deswegen hat die sorgende Mama der Insel eine kuschelige Wärmflasche ins Bett gelegt, die mich mollig warm durch die Nacht bringt.

La Paz Titikakasee Bootstour

La Paz Titikakasee Uros Titikaka Lodge Fischen

La Paz Titikakasee Sonnenuntergang

Da ich die Vorhänge nicht geschlossen habe und die Vögel mich mit ihrem munteren Plätschern und Singsang früh wecken, bin ich schon vor sechs Uhr wach und kann die wunderbare Morgenstimmung genießen. Nach dem Frühstück mit Quinoabrötchen, Obst und Joghurt ist Bastelzeit. Die Mama demonstriert mir ein paar ihrer handwerklichen Fertigkeiten und ich darf anschließend in die traditionelle Kleidung schlüpfen, in der ich mich gar nicht verkleidet, sondern eher dazugehörig fühle.

Bunt wie ein Kanarienvogel lerne ich nun per Boot weitere Inseln der Uros Gemeinschaft, die eines der ältesten Völker Südamerikas sind, kennen. Die Flamingo-, die Fischinsel, die mit einer bolivianischen „Tankstelle“, die der Schule und die, auf der ein kleines Museum untergebracht ist. Hier erfahre ich viel über die verschiedenen Tierarten, die im See leben, und das Leben auf den Inseln. Viele Vögel sagen beispielsweise für die Uros das Wetter vorher. Auf einer anderen Insel lerne ich, nur durch ein Loch einen Kingfisch zu fangen und dass die Schilflagen alle 15 Tage erneuert werden müssen. Ein unendliches Projekt, so eine Schilfinsel!

La Paz Titikakasee Uros Titikaka Lodge Familie

La Paz Titikakasee Uros Inseln Fischen

La Paz Titikakasee Uros Inseln Schilf

Zum Mittagessen werden anschließend die typische Quinoa Suppe und ein weiteres Mal die Lachsforelle sowie frische Früchte, Mango und Kaktusfrucht serviert. Die Verabschiedung von der lieben Familie fällt schwer, aber ich muss leider weiterziehen. In der Hoffnung, dass sie in den nächsten Jahren mit viel Regen gesegnet werden und in 20 Jahren immer noch auf ihren idyllischen Schilfinseln leben, auf denen die Uhren noch so wunderbar ursprünglich ticken.

Was war dein schönstes Erlebnis mit Einheimischen? Ich freue mich auf deine Geschichte in den Kommentaren!

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2 Comments

  • Reply Karin 2. April 2017 at 16:25

    Liebe Nina,
    erst einmal vielen Dank für Deinen großartigen Tipp in Vietnam auf dem Mekong die Mekong Eyes Cruise zu buchen. Das war wirklich ein Highlight meiner Vietnamreise, auf das ich ohne Dich nicht gekommen wäre.
    Nun würde ich gerne von Ende November bis Mitte Dezember 3 Wochen nach Peru/Bolivien. Warst Du tatsächlich dieses Jahr im Februar/März? Es ist doch El Niño Jahr und es regnet doch ständig. War es wirklich so schlimm und würdest mit Deinen Erfahrungen dieses Jahr Ende November bis Mitte Dezember dort hinreisen oder eher nicht. Leider kann ich länger am Stück immer nur Ende des Jahres weg aber vielleicht ist es ja gerade dieses Jahr noch weniger zu empfehlen wie vielleicht nächstes Jahr. Was meinst Du?
    Ich würde mich sehr freuen von Dir Deine Einschätzung zu bekommen.
    Vielen Dank, Karin

    • Reply Nina 4. April 2017 at 11:04

      Liebe Karin,
      lieben Dank für deinen Kommentar. Genau, ich war im Januar und Februar in Chile, Peru und Bolivien. Schreib dir gerne etwas ausführlicher auf deine Mail zurück, aber vorab: Das kannst du auf jeden Fall so planen. Eine Freundin von mir war auch im Dezember in Peru und es war alles super. Ich hatte nicht wirklich viel Regen, auch im Dschungel nicht und konnte eigentlich alle Aktivitäten so wie geplant machen. Würde mich davon nicht abhalten lassen. Es regnet ja nicht täglich und wenn dann auch nur ein paar wenige Stunden. Die kannst du dann zum Relaxen nutzen oder gemütlich in ein Café sitzen. :)

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