Menü
Deutschland / Europa / Städtereisen

Hannover Sehenswürdigkeiten: die schönsten Orte & besten Tipps für deinen Städtetrip

Reiseblog Staedtetrips Fernreisen

Ob in der historischen Altstadt, in einem der hippen Szeneviertel oder im Grünen, die wichtigsten Hannover Sehenswürdigkeiten sind so abwechslungsreich, dass bestimmt auch du hier schnell neue Lieblingsplätze findest. Lebendiges Stadtleben und idyllische Ruheorte in der Natur liegen nur einen kurzen Spaziergang voneinander entfernt, denn die Landeshauptstadt Niedersachsens darf sich stolz grünste Stadt Europas nennen. Mit dem Maschsee hast du in Hannover sogar die Möglichkeit mitten in der Stadt zu baden, zu surfen oder Boot zu fahren. Wo sonst findet man so ein perfektes Paket für eine Städtereise?!

Hannover Sehenswürdigkeiten: die schöne Altstadt

Malerische Gassen, einladende Plätze, kleine hübsche Geschäfte und heimelige Cafés, in der Altstadt von Hannover bringt dich ein Spaziergang immer wieder zu neuen, spannenden Orten. Vorbei an historischen Fachwerkfassaden führt der 4,2 Kilometer lange Rote Faden, der auf das Straßenpflaster gemalt ist, zu den 36 wichtigsten Hannover Sehenswürdigkeiten. Die Erkundung der Stadt wird somit wunderbar einfach und du kannst dich – statt auf Google Maps – uneingeschränkt auf die schönen Plätze konzentrieren, an denen du entlang gehst.

Ich beginne meine Tour am Neuen Rathaus und schlendere zum Landtag, der im Leineschloss untergebracht ist. Das Gebäude geht auf ein im 12. Jahrhundert gegründetes Franziskanerkloster zurück. In dem modernen Bau nebenan tagen die Abgeordneten im Plenarsaal. Längs des Leine Ufers gelangst du anschließend zum Holzmarkt, wo das ehemalige Wohnhaus des bedeutendsten Philosophen und Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz steht. Das 1499 erbaute Haus wurde 1943 bei einem Luftangriff zerstört, jedoch 40 Jahre später mit originalgetreuer Fassade wiederaufgebaut. Ein goldener Ring, der in das Gitter des davor errichteten Oscar-Winter-Brunnens eingearbeitet ist, soll Wünsche in Erfüllung gehen lassen, wenn man ihn dreht. Hole dir hier unbedingt einen leckeren Kaffee in der MYNK-Kaffeebar in Gottfried’s Feinkiosk – cooles Berlin Flair inklusive!

Fachwerkromantik trifft auf Backsteingotik

Am Ende der Kreuzstraße triffst du nun auf den Ballhofplatz, wo sich heute im „Ballhof eins“ das Junge Schauspiel präsentiert. Schräg gegenüber des Ballhofbrunnens empfehle ich dir, dich im Teestübchen niederzulassen und die Atmosphäre dieses beschaulichen Platzes zu genießen. Biegst du an dessen Ende links ab, gelangst du zur ältesten Kirche Hannovers aus dem Jahr 1333, der Kreuzkirche und zu dem ältesten Bürgerhaus der Stadt aus dem Jahr 1566 in der hinteren Burggasse, das mit seiner reich verzierten Renaissancefassade sofort ins Auge fällt. Von dort führt der Weg weiter durch die Knochenhauerstraße, in der früher die Metzger ansässig waren.

In einem besonders schön gestalteten Fachwerkhaus lockt das Café Konrad nicht nur mit Kaffee und feinen Kuchen. Gegenüber kannst du im Alt Hannovers das typische Getränk Lüttje Lagen aus dunklem Bier und Korn probieren.

Vor dem zweiten Weltkrieg war Hannover übrigens von einem großen Altstadtkern geprägt. Von den vielen mittelalterlichen Fachwerkhäusern wurden jedoch bis auf 40 dieser wunderschönen Gebäude alle zerstört. Ende der 50er Jahre entschied man sich, die in der gesamten Stadt verteilten Exemplare abzutragen und in der Altstadt wieder anzusiedeln. Zwei weitere Hannover Sehenswürdigkeiten, die du gesehen haben solltest, sind die Marktkirche und das Alte Rathaus, die sich mit ihrer roten Backsteinfassade von den umliegenden Bauten deutlich abheben. Hannover ist übrigens die südliche Grenze für Backstein, den man vermehrt aus dem Norden Deutschlands kennt.

Zeit für eine kulinarische Stärkung

Schlenderst du am Alten Rathaus vorbei, erreichst du die Markthalle, in der vielfältige Köstlichkeiten aus aller Welt deinen Gaumen verwöhnen, aber auch im Bahlsen Outlet findest du süße Geschenke für dich oder deine Liebsten. Eine richtig feine Bowl habe ich im Restaurant Stadtmauer in der Nähe des Hauptbahnhofs gegessen. Und falls dir dann noch nach einem richtig guten Kaffee ist, im Machwitz Café stammen die Bohnen aus der eigenen Rösterei. Noch bekannter sind die braunen Bohnen von der Hannoverschen Kaffeemanufaktur, in deren Laden in der Kramerstraße du den Kaffee oder die Bohnen ebenfalls kaufen und verköstigen kannst.

Hannover Sehenswürdigkeiten: das Neue Rathaus & der Maschpark

Es ist das Wahrzeichen der Stadt und die wohl bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt: das Neue Rathaus. Dieses beeindruckende, opulente Bauwerk wirkt eher wie ein Schloss, doch der wilhelminische Prachtbau wurde 1913 tatsächlich als repräsentatives Rathaus von Kaiser Wilhelm II. eingeweiht. Heute noch befinden sich hier der Sitz des Oberbürgermeisters sowie das Bürgerbüro. Ein Blick ins Innere lohnt sich auch ohne Termin, denn bereits die Eingangshalle mit ihrer wunderschönen Jugendstiltreppe versetzt ins Staunen. Anhand verschiedener Modelle wird hier die Entstehung von Hannover anschaulich dargestellt. Große Teile der Stadt wurden – wie bereits erwähnt – während des zweiten Weltkriegs zerstört, das Neue Rathaus blieb jedoch weitgehend verschont. Mit einem Bogenaufzug kannst du in die eindrucksvolle Kuppel des Rathauses fahren und aus 90 Metern Höhe eine herrliche 360 Grad Aussicht über die Landeshauptstadt genießen.

Auf der Rückseite des Neuen Rathauses grenzt die ruhige, grüne Oase des Maschparks ummittelbar an das historische Gebäude. Er wurde 1913 als erster öffentlicher „Bürgerpark“ Hannovers fertiggestellt, ist 10 Hektar groß und verbindet die Innenstadt mit der Leineaue. Im Zentrum der wohnungsnahen Grünanlage formt ein architektonisch sehr reizvoller künstlicher Teich, der mit vielen Einbuchtungen, Vorsprüngen und geschwungenen Wegen ein zauberhaftes Landschaftsbild wobei eine Bogenbrücke das idyllische Gewässer in zwei Becken teilt. Die Rasenflächen eignen sich wunderbar für eine entspannte Mittagspause in der Sonne oder für ein Picknick im Grünen mit Blick auf das imposante Neue Rathaus. Bei Windstille spiegeln sich die Türme, die Kuppel und der Himmel in der glatten Wasseroberfläche – wie ein Gemälde.

Hannover Sehenswürdigkeiten: der idyllische Maschsee

Nur ein paar Meter vom Maschpark entfernt schillert der Maschsee als Naherholungsgebiet mitten in der City. Er ist ein Paradies für Wassersportler, Jogger, Inline-Skater und Radfahrer. Wer es lieber geruhsam möchte, kann an der Uferpromenade entlang spazieren oder mit einem Tret- wahlweise auch Elektroboot entspannt über den See schippern. Der rund 0,8 Quadratkilometer große See wurde zwischen 1934 und 1936 künstlich angelegt und ist nicht nur für Touristen eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Hannover. Mit einem kostenlos gemieteten Fahrrad meines Hotels habe ich den See auf dem sechs Kilometer langen Uferweg in circa 20 Minuten umrundet. Ein herrliches, wohltuendes Gefühl! Immer wieder laden Bänke und Stege zu einer beschaulichen Ruhepause ein und diverse Biergärten, Cafés sowie Restaurants locken mit einer Erfrischung und Stärkung. Oder aber du holst in dir im Kiosk am Nordufer ein kaltes Getränk und setzt dich auf die Ufermauer. Besonders zum Sonnenuntergang ein wunderschönes Plätzchen!

Auf dem Maschsee finden auch regelmäßig Regatten, das alljährliche Drachenbootrennen und das mehrwöchige Maschseefest statt mit Kleinkunst, Gastronomie, Musikveranstaltungen und Feuerwerken. In mehreren Segel- und Yachtschulen kannst du verschiedene Kurse absolvieren und auf dem Wasser aktiv werden. Entspannt zurücklehnen und den sanften Fahrtwind genießen heißt es dagegen auf einem der Personenschiffe der üstra, die im Sommer zwischen dem Nord- und Südufer verkehren. Im Maschseestrandbad am Südufer wiederum bietet Erholung beim Sonnenbaden, Schwimmen und die Seele baumeln lassen. Am Nordufer befinden sich übrigens auch das Landesmuseum und das Sprengelmuseum für Moderne Kunst. Auch die AWD-Arena von Hannover 96 ist nur ein paar Gehminuten entfernt.

Der Stadtwald Eilenriede & der Stadtpark

Hättest du erwartet, dass Hannover einen der größten und ältesten zusammenhängenden Städtwälder beherbergt, der darüber hinaus beinah doppelt so groß ist wie der Central Park in New York? Für mich war das definitiv eine Überraschung! Die Eilenriede, deren Name auf die ursprüngliche Bezeichnung „Ellernried“ (= nasser Erlenwald) zurückgeht, ist eine wunderbare urbane Oase zum Abschalten und Durchatmen mitten in der Stadt. Auf rund 640 Hektar zieht sich die grüne Lunge Hannovers durch den östlichen Teil der Stadt. Ein ausgebautes Wegenetz macht es Spaziergängern und Radfahrern leicht, diese Idylle mit allen Sinnen zu erleben. Ruhebänke, Liegewiesen und Waldgaststätten wie das Milchhäuschen laden zu einer lauschigen Rast ein.

Die Hannoveraner lieben ihren Wald als Naherholungsgebiet. Aber trotz seiner Bekanntheit und zahlreichen Besucher vor allem an den Wochenenden lebt hier eine Vielzahl von Waldtieren wie Rehe, Füchse, Hasen oder Fledermäuse. In das Leben des Waldes kannst du zum Beispiel im Rahmen von Hörspaziergängen oder eines Besuchs der Waldstation eintauchen, einen Baumlehrpfad gehen und einen 32 Meter hohen Walderlebnisturm besichtigen. Nicht weit von der Eilenriede entfernt lockt hinter dem Kongressgebäude im Stadtpark ebenfalls ein verträumtes Eckchen um ein Buch zu lesen, zu picknicken oder sich sportlich zu betätigen. In den mit leuchtend bunten Blumen bepflanzten Beeten brummt und summt es, und im Teehaus finden regelmäßig traditionelle japanische Teezeremonien statt.

Hannover Sehenswürdigkeiten: die königlichen Herrenhäuser Gärten

Einer meiner absoluten Lieblingsplätze und eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten in Hannover sind definitiv die Herrenhäuser Gärten, bestehend aus dem Georgengarten, dem Großen Garten, dem Berggarten und dem Welfengarten. Wenn du mit dem Rad oder zu Fuß zu den Gärten unterwegs bist, wirst du die wunderbare etwa zwei Kilometer lange Lindenallee passieren, welche die Innenstadt und die Gärten verbindet. Angelegt wurde die beeindruckende Parkanlage von dem hannoverschen Herrscherhaus der Welfen, wobei jeder Garten seine eigenen Besonderheiten und einen historischen Hintergrund besitzt.

Der große Garten zählt mit seinen 5,2 Hektar zu den besterhaltenen und bedeutendsten Barockgärten Europas. Er wurde 1666 gegründet und von Sophie von der Pfalz, Kurfürstin von Hannover, zu dem Meisterwerk ausgebaut, das er auch heute noch darstellt. Hier spazierst du unter anderem entlang an Wasserspielen, Kaskaden, einem Freilufttheater, einem Irrgarten, einem Schloss und einer Orangerie sowie an Tausenden farbenreich blühenden Blumen. Die bunte, glitzernde Grotte, die 2002 von der Künstlerin Niki de Saint Phalle mit Kiesel-, Glas- und Spiegelstücken verziert wurde, ist ein weiteres Highlight.

Die größte Orchideensammlung Europas im Berggarten

Im Berggarten tauchst du in ein Meer aus circa 11.000 Pflanzenarten ein und kannst in den Schauhäusern neben Kakteen und mediterranen Pflanzen die größte Orchideensammlung Europas bestaunen. Dazu zählen ein paar wirklich zauberhafte, ganz außergewöhnliche Arten! Zudem befindet sich im Berggarten ein Mausoleum, in dem Mitglieder der hannoverschen Königsfamilie ihre letzte Ruhe gefunden haben. Die Herrenhäuser Gärten sind alljährlich Schauplatz vieler kultureller Veranstaltungen. So begeistern hier renommierte Feuerwerkskünstler aus aller Welt an fünf Terminen zwischen Mai und September die Zuschauer mit ihren spektakulären Shows.

Öffnungszeiten & Eintrittspreise:

Der Große Garten sowie der Berggarten und dessen Schauhäuser öffnen das ganze Jahr über um 9 Uhr. Der Georgengarten ist jederzeit frei zugänglich. Abhängig von der Jahreszeit schließen die Gärten um 20 Uhr oder früher. In der Sommersaison von April bis Oktober kostet eine Gesamtkarte für den Großen Garten, den Berggarten sowie das Museum Schloss Herrenhausen acht Euro. Im Winter, von November bis März, fallen sechs Euro an.

Tipp: Wenn du vom Zentrum zu den Herrenhäuser Gärten fährst, passierst du drei bunte Statuen berühmter Frauen, die am Leineufer ihre üppigen Kurven zur Schau stellen. Die Rede ist von Sophie, Charlotte und Caroline, die von der französischen Künstlerin Niki de Saint Phalle entworfen wurden und das Straßenbild verschönern. Diese Nanas bilden den Beginn der Skulpturenmeile, die bis zum Königsworther Platz reicht und acht Kunstwerke umfasst. An jedem Samstag findet rund um die Nanas Deutschlands ältester Flohmarkt statt. Ein echtes Erlebnis, nicht nur für Feilschprofis!

Hannover Leineufer Niki de Saint Phalle

Hannover Sehenswürdigkeiten: das Szeneviertel Linden

Südöstlich der Herrenhäuser Gärten erstreckt sich der Multikulti-Stadtteil Linden, der bis 1920 eine eigene Stadt war und sich heute als am dichtesten besiedelter, lebendigster Stadtteil Hannovers präsentiert. Mittelpunkt ist der Marktplatz mit dem Neuen Rathaus aus dem Jahr 1899 und den ältesten Straßenlaternen der Stadt. Dienstags und donnerstags findet hier ein Wochenmarkt statt. Rund um den Platz entdeckst du viele zauberhafte Häuser aus der Gründerzeit, aber auch rings um den Lichtenbergplatz und in den umliegenden Straßen faszinieren wunderschöne Fassaden mit figurativen und pflanzlichen Motiven.

In der Limmerstraße bieten Cafés, Restaurants, Kinos und andere kulturelle Einrichtungen Genuss für den Gaumen und Unterhaltung bis spät in die Nacht. Besonders empfehlen kann ich dir das Café Corner. Unbedingt den Schokokuchen probieren!

Oder du machst es wie die Hannoveraner und „limmerst“ über die Straße, was bedeutet, dass du dich von Kiosk zu Kiosk treiben lässt. Hannover besitzt übrigens mit 320 Ladengeschäften die höchste Kioskdichte Deutschlands.

Das heimliche Wahrzeichen Lindens sind „die drei warmen Brüder“ des Heizkraftwerks. Nachts erstrahlen die drei Blöcke mit den drei Schornsteinen in Rot und Lila und sind zu dieser Zeit schon von Weitem sichtbar. Die Ufer der Ihme und Leine sowie die Strandleben Bar sind beliebt für ein Feierabendgetränk mit ihrem Blick auf dieses markante Gebäude. Unweit davon kommen im Kulturzentrum Faust Streetart-Fans voll auf ihre Kosten. Hier gibt es außerdem einen gemütlichen Biergarten und regelmäßig Konzerte, Ausstellungen und Flohmärkte. Apropos Streetart, weitere absolut coole Motive zieren auch diverse Hauswände im Zentrum dieses Stadtteils wie zum Beispiel das Seifenblasenmädchen in der Struckmeyerstraße. Auf der Seite von Hannover Tourismus findest du einen Guide zu den schönsten Straßenkunstwerken.

Hannover Sehenswürdigkeiten: die hippe Nordstadt

Östlich der Herrenhäuser Gärten liegt die Nordstadt, geprägt von ihrer industriellen Vergangenheit sowie der dortigen Leibniz Universität, die sich in einem ursprünglich als Welfenschloss geplanten imposanten Gebäude befindet. Die zentrale Straße mit vielen Einkaufsmöglichkeiten ist der Engelbosteler Damm, der die Nordstadt in einen nach 1946 wiederaufgebauten Ostteil und einen nach 1985 sanierten Kernbereich trennt. Ob Gründerzeitvillen, Arbeiterhäuser aus dem 19. Jahrhundert oder umgebaute Fabriken, die Gebäude sind so vielfältig wie ihre heutigen Bewohner. Viele Studenten und Professoren, aber auch Familien, hippe Singles und Zuwanderer haben hier ein Zuhause gefunden.

Besondere Highlights dieses Stadtteils sind das älteste Haus der Nordstadt und das letzte erhaltene Gartenhaus sowie die älteste Studentenkneipe Hannovers, die Mottenburg. In der Nähe der beeindruckenden Ev.-luth. Nordstädter Kirchengemeinde schmücken bemerkenswerte bunte Streetart-Kunstwerke, die im Rahmen des Hola Utopia Festivals entstanden, die Wände. Für einen leckeren Kaffee empfehle ich dir die 24 Grad Kaffeerösterei. Das lieb.es ist vor allem für ein gesundes Frühstück eine absolut empfehlenswerte Adresse und die wohl beste Pizza Hannovers genießt du bei der Pizzamanufaktur Francesca i fratelli, von der es mittlerweile in allen Stadtteilen Filialen gibt. Falls du nach einem außergewöhnlichen Modeladen suchst, statte den Mädels vom Studio 08 einen Besuch ab. Ihre Kollektionsteile werden nachhaltig und fair produziert, teils sogar vor Ort handgefertigt.

Mein Hoteltipp für Hannover

Das me and all Hotel am zentralen Aegidientorplatz sorgt schon beim Eintreten für den ersten Wow-Moment. Das schwere Eisentor öffnet sich wie von magischer Hand und lässt den Blick in das stylische Innere frei. Leuchtschriften treffen auf einen grünen Pflanzendschungel, chillige Ledersessel auf coole Backsteinwände. Passend zu Hannover als Unesco City of Music und Geburtsort der Schallplatte zieren Gitarren oder Bilder von Schallplattenspielern die Wände der Lobby und der Zimmer. Nachhaltigkeit wird bei den me and all Hotels groß geschrieben. So werden zum Beispiel 100 Prozent Naturstrom und insbesondere lokale und regionale Produkte verwendet. Ich habe mich hier auf jeden Fall sehr wohl gefühlt und kann dir das Hotel nur empfehlen.

Ich hoffe ich konnte dir mit diesen Hannover Sehenswürdigkeiten Lust auf einen Städtetrip hierhin machen. Ein Besuch der niedersächsischen Landeshauptstadt lohnt sich definitiv! Wie immer freuen wir uns sehr über deinen Kommentar hier auf unserem Reiseblog, wenn du noch mehr Tipps für Hannover hast.


Noch mehr Inspiration für Städtetrips in Deutschland:


Herrenhaeuser-Gaerten-Hannover-Fruehling

*Dieser Artikel entstand im Rahmen einer bezahlten Zusammenarbeit mit Hannover Tourismus. Bei der Umsetzung des journalistischen Inhalts war ich jedoch vollkommen frei und meine Meinung ist wie immer meine eigene. Im Beitrag gibt es Werbelinks. Buchst oder kaufst du etwas über diese, bekommen wir eine anteilige Provision. Der Gesamtbetrag ändert sich dadurch für dich nicht. Danke dir!

About Author

Hi, ich bin Nina. Reisen bedeutet für mich Freiheit, Glücksgefühle und unvergessliche Momente. Besonders ins Schwärmen gebracht und fasziniert haben mich bisher Island, Neuseeland, Südafrika und Bali.

No Comments

    Leave a Reply

    Made with by Melanie