Europa, Lappland

5 Dinge, die Du über Lappland im Winter wissen musst

21. Dezember 2014
Lappland_Finnland

 

Wie schaffst Du es, bei -30 Grad in Lappland nicht zu erfrieren?

Der wichtigste Punkt zuallererst: Im Winter in Lappland ist es einfach nur saukalt! Und damit meine ich nicht nur normal saukalt wie an einem knackigen Wintertag bei uns, sondern eben richtig eiskalt! Als ich für eine Woche Anfang März dort oben war, zeigte das Thermometer jeden morgen zwischen -25 und -30 Grad an! Das Einzige was Du wirklich gegen diese Hammerkälte tun kannst: Kauf Dir gute und hochwertige Winterkleidung und spare hier auf keinen Fall am falschen Ende!

Manchmal ist es sogar so eisig, dass sich kleine Eiströpfchen an den Wimpern bilden, was übrigens richtig schön aussieht, oder?

 

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Da fällt mir gerade etwas ein: Es gibt doch dieses Experiment mit der Zunge und der Eisenstange! Weißt Du welches ich meine? Wenn Du Dich traust, das dort oben auszuprobieren, dann schreib mir doch bitte nachher wie es gewesen ist, ok?

 

Wo und wann kannst Du am besten das Polarlicht beobachten?

Die beste Zeit um in Lappland die Aurora Borealis zu beobachten sind die Monate September, Oktober und März bis Anfang April. Das von Dir ausgesuchte Reiseziel sollte möglichst oft im Bereich des sogenannten Polarlichtovals liegen. Und Du solltest mindestens eine – besser noch zwei – Wochen Zeit einplanen. Denn selbst wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind, kannst Du immer noch Pech mit dem Winterwetter haben. Der Himmel muss nämlich wolkenlos sein, um dieses bezaubernde Farbenspiel am Firmament sehen zu können. In Finnisch-Lappland kannst Du in etwa 7 von 10 Nächten mit Nordlichtern rechnen.

 

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Beim Beobachten selbst ist es am wichtigsten, dass Du Dich richtig warm einpackst und Schuhe mit ganz dicken Sohlen anziehst! Denn mit kalten Füßen und wenn Dir selbst kalt ist – was wahrscheinlich trotzdem irgendwann passieren wird – macht das Ganze nicht so viel Spaß!

 

Welche Art der Fortbewegung ist die schönste im lappländischen Winter?

Das ist definitiv die Fahrt mit dem Hundeschlitten! Du hörst nur das sanfte Gleiten der Kufen Deines Schlittens über den glitzernden Pulverschnee und das aufgeregte Hecheln Deiner Hunde. Ansonsten ist es vollkommen still. Außer, wenn Du aus irgendeinem Grund anhalten oder abbremsen musst. Dann ist es überhaupt nicht mehr still! Nein, dann wird es sogar ziemlich laut! Die Huskies wollen nur eins: Laufen bis zum Umfallen. Still stehen können sie gar nicht leiden und dementsprechend groß ist auch der Tumult, der unweigerlich losbricht wenn der Schlitten mal steht.

Mein eigenes Hundegespann durch diese bezaubernde Märchenlandschaft zu lenken war für mich ein absolut einmaliges Erlebnis und einfach nur wunderschön! Für so eine Huskytour über mehrere Tage wie ich sie gemacht habe, kann ich Dir “Pallas Husky” nur wärmstens empfehlen. Schau doch einfach mal dort vorbei!

 

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Wie fängst Du einen Fisch beim Eisangeln?

Warst Du schon mal Eisangeln? Ich wollte das unbedingt probieren! Schrecklich romantisch hab ich mir das vorgestellt. Erst auf dem zugefrorenen, glitzernden See mit tollem Panorama angeln und anschließend den zahlreich gefangenen Fisch lecker zubereiten und genießen. Das war meine Theorie…

Die „eiskalte“ Wahrheit sah dann leider anders aus: Wir hatten nur einen manuellen Eisbohrer. Ich weiß gar nicht ob das die Regel ist, oder ob uns da jemand einfach nur ärgern wollte… Auf jeden Fall dauerte es circa 45 Minuten, bis wir ein Loch durch die komplette Eisschicht gebohrt hatten. Bei dem einen blieb es dann auch, da jedem schon die Arme vom Bohren weh taten. In dieses konnten wir dann zu viert genau eine Angel halten.

 

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Und dann heißt es: Warten, warten, warten… Nur ganz kurz zur Erinnerung: Auch tagsüber liegen die Temperaturen im Winter meist im zweistelligen Minusbereich.

Um es kurz zu machen: Bei uns hat kein Fisch angebissen. Die Angel hat nicht mal ansatzweise gewackelt. Vielleicht lag es auch einfach an unserem Unvermögen. Trotzdem, gibt es nicht eigentlich sowas wie Anfängerglück? Irgendwann waren dann unsere Füße und auch alles andere dermaßen kalt, dass wir es aufgegeben haben. Zum Abendessen gab es dann statt Fisch einen deftigen Eintopf!

Ich kann Dir zwar die Frage nicht beantworten, wie Du beim Eisangeln einen Fisch fängst, aber trotzdem gehört für mich dieses absolut “coole” Erlebnis definitiv zur wahren Lappland Erfahrung dazu!

 

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Dinge, die mir einfallen wenn ich an Finnland und Lappland denke
  • Abends in die heiße Sauna gehen
  • Nach der Sauna in ein Eisloch springen
  • Den Weihnachtsmann besuchen und zum Test am Bart ziehen
  • Schneeschuh laufen
  • Schneemobil fahren
  • Rentiere in den Wäldern suchen
  • Im Eishotel übernachten
  • Nochmal meine geliebten Huskies streicheln

 

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Warst Du schon mal im Winter in Lappland? Was hast Du dort gemacht und war Dir auch ständig so kalt? Ich freue mich schon auf Deinen Kommentar!

Und hier habe ich noch ein ganz besonderes Erlebnis für Dich, nämlich eine Fahrt mit dem Heißluftballon über die verschneiten Ebenen Lapplands. Happy Flashpacking!

 

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24 Comments

  • Reply Beatrice 21. Dezember 2014 at 16:24

    Traumhaft. Genau so habe ich es mir vorgestellt. Der Anbieter klingt auch sehr sympathisch. Wenn ich das in Angriff nehme, befrage ich Dich noch mal eingehend zum Ausrüstungsthema… Liebe Grüße und hab’ noch einen schönen 4. Advent!

    • Reply goodmorningworld 21. Dezember 2014 at 17:28

      Liebe Bea,
      es ist auch wirklich so schön wie auf den Bildern! Naja ok, nur etwas kälter halt… ;) Gerne darfst Du mich nach meiner Ausrüstung fragen wenn es bei Dir mal soweit ist. Ich hab mir dazu echt auch viele Gedanken gemacht im Vorfeld. Für die Huskytour an sich bekommst Du aber ganz mollig warme Anzüge, Socken und Stiefel gestellt. Da frierst Du garantiert nicht! Ich wünsche Dir auch nen schönen 4. Advent und ne tolle Weihnachtszeit!
      Ganz liebe Grüße
      Melanie

  • Reply Kerstin 22. Dezember 2014 at 11:02

    Lappland ist ein Traum! Habe dort insgesamt 4 Monate in einem Scootersafari-Adventurecamp gearbeitet und würde am liebsten sofort wieder zurück. An die Kälte hatte ich mich damals irgendwann gewöhnt, da stimmte doch tatsächlich der ausgelutschte Spruch “Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung”. Polarlichter zu sichten ist einfach unbeschreiblich, das durfte ich damals zum Glück des öfteren miterleben. Die Huskeytour habe ich damals leider nicht geschafft, steht noch ganz oben auf meiner Bucket List! Echt toller Artikel, hat meine Sehnsucht nach Lappland nochmal aufgefrischt!

    • Reply goodmorningworld 22. Dezember 2014 at 16:21

      Liebe Kerstin,

      vielen Dank für Deinen tollen Kommentar! :) Wow, da oben längere Zeit zu sein würde mich auch sehr reizen! Vor allem wegen der Polarlichter… Ich denke nämlich, dass meine Sichtung eher schwächerer Natur war. Ich glaub da geht noch einiges mehr. Aber wenn man nur eine Woche vor Ort ist dann gehört halt auch eine ganze Portion Glück dazu! Also ich würde auch jederzeit wieder gehen… :) Mein absolutes Highlight war aber wirklich die Tour mit den Huskies. Das musst Du unbedingt noch nachholen!!!

      In welchem Camp hast Du denn gearbeitet?

      Liebe Grüße,
      Melanie

      • Reply Kerstin 10. Januar 2015 at 15:10

        Liebe Melanie,
        sorry, ich habe Deine Antwort leider erst grade eben gesehen. Habe damals in diesem Camp gearbeitet: http://www.scooter-safari.de/ Ja, Polarlichter sind auch bei der xten Sichtung immer noch toll. Für die eine Woche, die Du dort warst hast Du aber ganz schön viel gesehen und erlebt! Freue mich schon auf Deinen Heißluftballon-Bericht morgen! Eines meiner Highlights damals war eine Rentierschlittenfahrt durch die verschneite Landschaft, das war auch echt unvergesslich. Die Rentiere leben in nem Wildnisdorf, welches komplett ohne Strom und fliessend Wasser auskommt. Am Dienstag erscheint darüber ein Artikel auf meinem Blog, kannst ja mal reinschauen :) Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Kerstin

        • Reply goodmorningworld 10. Januar 2015 at 15:57

          Liebe Kerstin,

          weist Du was? Ich hab während der einen Woche in Lappland kein einziges Rentier gesehen! Das hat mich irgendwie verwundert, weil ich dachte, dass die dort überall einfach so rumlaufen… Hmm, ist wohl mal wieder so ein Vorurteil! ;) Dann muss ich das nächste Mal wohl auch in dieses Wildnisdorf, deswegen freu ich mich sehr auf Deinen Artikel darüber! Ich schau vorbei, versprochen!

          LG, Melanie

  • Reply Philipp 22. Dezember 2014 at 12:02

    Hallo Melanie,
    sehr interessant zu lesen. Und super Fotos!
    Wenn man zuhause hinter dem warmen Ofen sitzt, liest sich das Ganze noch besser ;-)
    Grüße,
    Philipp

    • Reply goodmorningworld 22. Dezember 2014 at 16:21

      Hi Philipp,

      dank Dir für das Lob! Hehe, ich kann mir grad richtig vorstellen wie Du hinter dem warmen Ofen sitzt und Dir vorstellst wie ich mir wohl den … abgefroren hab! ;)
      Aber die Kälte gehört nun mal dazu. Und soooo schlimm war es gar nicht, nur ab und zu… :) Warst Du schon mal da oben?

      Liebe Grüße
      Melanie

  • Reply Julie 22. Dezember 2014 at 12:28

    Traumhaft! Toller Reisebericht. Da denk ich gleich an meinen Hund, der würde sich bestimmt in dem Gespann auch gut machen ;-)
    Aber 30° Minus, brrrrrr, das würde ich mir schon zwei Mal überlegen :-)
    Auf der anderen Seite macht man da sicherlich viele unvergessliche Erlebnisse, wie zum Beispiel die Hundeschlittenfahrt.

    • Reply goodmorningworld 22. Dezember 2014 at 16:22

      Hallo Julie,

      dankeschön! Ich glaub ja, da würde sich fast jeder Hund total wohl fühlen wenn er den ganzen Tag rennen kann… :) Was für eine Rasse hast Du denn? Die Kälte ist gar nicht so schlimm, nur wenn man nachts auf die Toilette musste… Das Häuschen dafür war nämlich etwa 50 Meter vom Schlafhaus entfernt! ;) Aber wie Du schon geschrieben hast, die Erlebnisse da oben machen das alles wieder mehr als wett.

      Spielst Du wohl mit dem Gedanken mal eine Huskytour zu machen?

      Ganz liebe Grüße
      Melanie

  • Reply Anke 28. Dezember 2014 at 13:21

    Liebe Melanie,
    wow, dein Artikel weckt das absolute Nord-Fernweh in uns. Wir lieben die nordischen Länder und brechen selbst im Februar wieder Richtung Island auf (hoffentlich mit Nordlicht-Erfahrung). Was uns gerade richtig begeistert: Du weckst nicht nur das Fernweh, sondern bleibst dabei auch realistisch. Eisangeln ist nicht ausschließlich romantisch, sondern meistens recht kalt, frostig und eine Angelegenheit mit höchster Ausdauer. :D
    Herzliche Grüße und alles Gute für das neue Jahr und natürlich viele weitere tolle Reiseziele wünschen Dir die zwei “Elche” Anke & Thorsten

    • Reply goodmorningworld 28. Dezember 2014 at 18:18

      Liebe Anke,

      danke für die lieben Worte! :) Ja… Ich schreibe alles so wie es auch war! Und das Eisangeln war halt nun mal eine eiskalte Erfahrung! ;) Habt Ihr das auch schon mal probiert? Falls ja, habt Ihr was gefangen? Also ich hatte nicht das Gefühl, das in dem See überhaupt Fische waren… Aber die Hausherrin hat hoch und heilig geschworen, dass es wohl welche gibt. Man würde nur Geduld brauchen! :D

      Ich wünsche Euch Beiden auch alles Gute im neuen Jahr und auf jeden Fall drück ich Euch die Daumen für das Nordlicht in Island!

      Liebe Grüße
      Melanie

  • Reply Carina 3. Januar 2015 at 15:45

    Hi Melanie,

    ich will nach Lappland! JETZT!!!
    Dein Artikel hat jetzt endgültig mein Reisefieber für die nordischen Länder entfacht. Mit Island liebäugel ich ja auch schon eine zeitlang, aber das ist vielleicht auch im “Sommer” schön…
    Dementsprechend hat Lappland jetzt einen festen Platz für den Herbst/Winter gebucht.
    Ist es ab Oktober da schon so schön winterlich?

    Liebe Grüße und vieeeelen Dank für den tollen Bericht und die wunderschönen Fotos!

    • Reply goodmorningworld 3. Januar 2015 at 21:50

      Liebe Carina,

      nimmst Du mich dann nochmal mit? ;) Mir ist schon beim Schreiben und Fotos aussuchen bewusst gewesen, dass ich da unbedingt auch nochmal hinmöchte! :)

      Ja, ich denke Island ist auch ebenso was für den Sommer. Wobei Lappland im Sommer auch wunderschön sein muss. Im Juni geht da ja die Sonne überhaupt nicht mehr unter und die Landschaft mit den ganzen Mooren, Flüssen und Seen ist dann glaub ich auch besonders traumhaft.

      Ich weiß gar nicht so genau, ob da oben ab Oktober schon so richtiger Winter herrscht, hmm… Ich denke fast mal so und mal so! Aber das kannst Du gut auf der Homepage von Pallas Husky (steht im Bericht) verfolgen, denn die posten auf Facebook immer Live-Bilder von den Hunden und den Witterungsverhältnissen! :)

      Ganz liebe Grüße
      Melanie

  • Reply Simone Commeamus 5. Januar 2015 at 19:32

    Hallo Melanie!
    Gerade zum ersten Punkt würde mich interessieren: Was hast du im Gepäck? Skikleidung wohl nicht, oder doch? Ich bin völlig ahnungslos, was Outdoorkleidung in dieser Kälte angeht…
    Liebe Grüße

    • Reply goodmorningworld 5. Januar 2015 at 23:05

      Hey Simone,

      also… Ich hatte ziemlich gute Schuhe von Mammut dabei (mit ganz dicken Sohlen, extra vorher neu gekauft) und relativ teure Skiunterwäsche von Odlo. Das war es aber auch schon mit den hochwertigen Sachen. Mein Skianzug ist ein ziemlich günstiger und auch Handschuhe, Mütze und Schal nix besonderes. Was ich sehr empfehlen kann ist ein Fleecebuff als Schal und dünne Handschuhe für unter die dicken. Für die Huskytour haben wir aber spezielle Kleidung bekommen in der ich überhaupt nicht gefroren habe. Das wäre definitiv mit meinen Sachen nicht möglich gewesen…

      Ach ja, fast vergessen: Ich hab mir vorher noch extra dicke Merino-Wollsocken gekauft. Die waren auch richtig gut und warm…

      Liebe Grüße,
      Melanie

  • Reply Simone Commeamus 6. Januar 2015 at 12:35

    Super, das hilft mir weiter! Danke :-)

  • Reply Reiseblogger erzählen: Tierische Geschichten | Rapunzel will raus 26. Februar 2015 at 0:28

    […] du noch mehr über Melanies Tour durch Lappland wissen? Dann gibts hier den ganzen Bericht. Ausserdem erhälst du von ihr Updates auf Facebook, Google+ und […]

  • Reply Synke 17. März 2015 at 17:53

    Voll schöne Huskybilder! Ich war auch schon mehrmals in Lapppland. Zuletzt im vergangenen Dezember. Trotz Kälte hat es aber seine ganz eigene Magie und wenn man dann noch das Glück hat die Polarlichter zu erleben ist es der perfekte Trip. Ich hatte übrigens gleich am zweiten und dritten Abend das Vergnügen Polarlichter zu sehen. Traumhaft! Mein perfekter Tag beinhaltet vielleicht kein Eisangeln, aber eine Huskyschlittenfahrt ist definitiv ein Erlebnis. Falls du mal schauen willst, was ich so erlebt habe http://synke-unterwegs.de/ein-perfekter-erster-tag-in-lappland

    Liebe Grüsse, Synke

  • Reply Rosa 3. Oktober 2015 at 20:04

    Also, was die Hundeschlitten angeht, hast du völlig recht :) Es gibt kein besseres Fortbewegungsmittel! Wo genau warst du denn in Lappland?
    Liebe Grüße
    Rosa

    • Reply Melanie 4. Oktober 2015 at 2:35

      Hey Rosa,

      ich war in finnisch Lappland in der Nähe von Kittilä… :)

      Liebe Grüße,
      Melanie

  • Reply Nici 24. November 2015 at 22:18

    Ich mag ja schon die Kälte hier bei uns in Deutschland nicht, wie soll ich dann dort diese Minustemperaturen aushalten?! Ich denke das ist wohl nicht ganz so meine Welt, obwohl ich die Polarlichter ja echt gerne sehen würde!
    Na ja, vielleicht ja irgendwann :)
    Interessant war dein Bericht allemal!

    Lieben Gruß,
    Nici

    • Reply Melanie 26. November 2015 at 18:01

      Hey Nici,

      danke! Ja, die Kälte ist nicht jedermanns Sache aber für eine Woche und so tolle Erlebnisse geht das schon mal… ;)

      Ganz liebe Grüße aus Brasilien,
      Melanie

  • Reply Wohin verreisen im Dezember? - Reiseaufnahmen 10. Dezember 2015 at 12:03

    […] Lappland an sich ist ja sowieso schon ein Reisetraum. Wie wunderschön die Winterlandschaft an einem sonnigen Tag erst von oben aussieht kann man sich kaum vorstellen, oder? Einen wahnsinnig tollen Einblick in die Welt von oben gibt Melanie von Good Morning World, denn sie hat in Lappland eine Heißluftballonfahrt gemacht. Wow. Wow. Wow! In einem weiteren Beitrag erzählt sie dann noch von ihren weiteren Lappland-Erlebnissen. […]

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