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Rom Sehenswürdigkeiten: das sind die 25 schönsten Orte & Aktivitäten in der Ewigen Stadt

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Die Altstadt von Rom wirkt auf mich wie ein einziges großes Museum. Gemütlich spaziere ich durch die malerischen Gassen und staune über all die faszinierenden Rom Sehenswürdigkeiten, die sich hier auf engstem Raum gegenseitig die Schau stehlen. Gefühlt hinter jeder Straßenecke, mit jedem neuen Schritt den ich gehe, entdecke ich weitere Highlights. Die lebendige Piazza Navona mit ihren tollen Cafés und Restaurants, dem barocken Neptunbrunnen und der prunkvollen Kirche Sant’Agnese in Agone, die Spanische Treppe, der Trevi Brunnen, das Pantheon und noch viele andere mehr. Obendrauf das tolle italienische Essen: knusprige Pizza, cremige Pasta und süße Eiscreme – ein Städtetrip nach Rom verzaubert wirklich auf ganzer Linie.

Unzählige Tipps habe ich von Freunden und Bekannten für meine Städtereise bekommen. Die meisten davon natürlich für die bekannten Sehenswürdigkeiten, aber es waren auch einige echte Insidertipps mit dabei. Meine absoluten Highlights und schönsten Momente in Rom möchte ich hier und jetzt mit dir teilen!

Sehenswuerdigkeiten Rom Insidertipps

Blick über den Tiber, der Rom durchfließt

Sehenswuerdigkeiten Rom Insidertipps

Vor allem im Frühling ist eine Städtereise nach Rom ein Traum

Rom Sehenswürdigkeiten: die schönsten Orte & Aktivitäten

Die Tiberinsel & das Viertel Trastevere

Die schattigen Alleen aus mächtigen alten Platanen zu beiden Seiten des Flusses Tiber laden zu einem ausgedehnten Spaziergang entlang des Flussufers ein. Wirklich wunderschön, wie die Äste der Bäume so perfekt über den Fußgängerweg gewachsen sind. Ein sehr empfehlenswerter Stopp ist die kleine Tiberinsel. Mitten im Fluss, durch zwei Brücken mit den gegenüberliegenden Ufern verbunden, ist die nur 270 Meter lange und 67 Meter breite Isola Tiberina perfekt für eine Cappuccino- oder Eiscremepause. Auf einem breiten, etwa 800 Meter langen Fußweg kannst du das malerische Kleinod einmal komplett umrunden.

Auf der Tiberinsel befindet sich auch ein bekanntes Krankenhaus und die prunkvolle Basilika San Bartolomeo all’Isola!

Überquerst du die zweite Brücke weg von der Altstadt, die Cestius-Brücke, dann findest du dich plötzlich in einem der schönsten Stadtviertel von Rom wieder: dem hippen Bohème-Viertel Trastevere. In den engen, bunten Gässchen versteckt sich eine große Anzahl sehr einladend wirkender Restaurants, Weinbars, Craft Beer Lokale und Cafés. Regelmäßig finden hier auch kleine Märkte statt. Die Piazza di San Calisto und die Piazza Santa Maria laden zum Sitzen und Genießen ein, bevor du später in einer der Trattorien leckere italienische Spezialitäten schlemmst.

Jeden Abend verwandelt sich das gesamte Viertel übrigens in eine einzige große Freiluftbar, soviel Leben und Lachen herrscht dann in den abendlichen Gassen. Die angeblich beste Pasta der Stadt gibts übrigens im Restaurant Tonnarello, falls dich die oft sehr lange Schlange vor den Türen nicht zu sehr abschreckt. Eine sehr coole Art, Trastevere zu erkunden, ist auch eine Tour mit dem Segway:

Segway Tour in Trastevere in kleiner Gruppe

Mein Tipp: Jeden Mittag um Punkt zwölf Uhr schallt das Donnern eines Kanonenschlags durch die Gassen von Trastevere. Der Grund dafür ist die tägliche Militärzeremonie auf dem 82 Meter hohen Hügel Belvedere del Gianicolo, eine ganz außergewöhnliche Tradition mitten in der Großstadt.

Sehenswuerdigkeiten Rom Insidertipps

Die Brücke Pons Fabricius führt zur kleinen Tiberinsel

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Spazierst du auch über die Cestius-Brücke, landest du im Viertel Trastevere

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Kopfsteinpflastergässchen im Bohème-Viertel Trastevere

Rom Sehenswürdigkeiten: die Engelsburg

Spazierst du nicht über die Brücke Pons Fabricius auf die Tiberinsel, sondern setzt deinen Weg auf der Altstadtseite des Tiber in Richtung Nordwesten fort, dann erreichst du nach etwa 30 Minuten, hinter einer scharfen Flussbiegung, die Engelsburg.

Das kreisrunde Gebäude war ursprünglich das Mausoleum für den römischen Kaiser Hadrian und später eine Burg. Heute verbirgt sich hinter den trutzigen Mauern das Museo di Castel Sant’Angelo, in dem neben der Geschichte zur Engelsburg auch diverse Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände, sowie Waffen aus älteren Zeiten ausgestellt sind. Auf dem Dach thront eine Statue des Erzengels Michael, der für den heutigen Namen der Engelsburg mit verantwortlich ist.

Engelsburg

Die Engelsburg mit dem Erzengel Michael auf dem Dach

Das Forum Romanum

Eingebettet zwischen den Stadthügeln Kapitol, Palatin und Esquilin schlummert eine der wichtigsten Ausgrabungsstätten des antiken Roms vor sich hin, nämlich das Forum Romanum, was soviel wie Römischer Marktplatz bedeutet. Und genau das war es in alten Zeiten auch: ein Ort, an dem sich Jung und Alt beim bunten Marktgeschehen trafen und im Schatten prunkvoller Gebäude den neuesten Klatsch austauschten.

Erhabene Triumphbögen, mehrere Basiliken, beeindruckende Tempel – hier muss früher eine wirklich prächtige Atmosphäre geherrscht haben. Möchtest du hier nicht einfach nur einen Spaziergang machen, sondern von einem erfahrenen Guide auch noch allerhand Interessantes zur Geschichte des Forum Romanum erfahren, dann kann ich dir diese Führung sehr ans Herz legen:

Spaziergang am Abend zu den schönsten Sehenswürdigkeiten

Forum Romanum

Das Forum Romanum, der historische Römische Marktplatz

Rom Sehenswürdigkeiten: das Pantheon

Die überall bekannten und weltweit berühmten Sehenswürdigkeiten der Ewigen Stadt sind ungelogen der Wahnsinn, so viel Geschichte auf kleinster Fläche. Viele davon liegen relativ nah beieinander, du kannst sie entweder zu Fuß, mit den verschiedenen Metro Linien oder mit den Stadtbussen ganz bequem erreichen. Aber nun zum Pantheon: das antike Bauwerk mit den majestätischen Eingangssäulen und dem präsenten Schriftzug darüber wurde in neuerer Zeit zu einer Kirche umgeweiht.

Der offizielle italienische Name lautet eigentlich Kirche Santa Maria ad Martyres, oft sprechen die Romani aber auch nur von der La Rotonda!

Vor dem Pantheon breitet sich die zu fast jeder Tageszeit gut besuchte Piazza della Rotonda mit dem dort thronenden ägyptischen Obelisken aus. Auch hier kannst du schön in einem der Cafés oder Restaurants sitzen und das bunte Treiben um dich herum beobachten. Einen Blick in das Innere des Pantheons kann ich dir sehr empfehlen, vor allem wegen der Rotunde. Der Rundbau mit seiner kunstvollen Kuppel ist einer der wichtigsten Baubestandteile der Kirche und wirklich sehenswert.

Sehenswuerdigkeiten Rom Insidertipps

Das Pantheon mit den mächtigen Säulen von außen

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Die majestätische Kuppel der Rotunde von innen betrachtet

Pantheon

Die Piazza della Rotonda mit dem ägyptischen Obelisken

Der Trevi Brunnen

Mit ihren beeindruckenden 26 Metern Höhe und knapp 50 Metern Breite ist die Fontana di Trevi einer der bekanntesten Brunnen der Welt und auch eine der meistbesuchten Rom Sehenswürdigkeiten. Dementsprechend eng und voll geht es ganz vorne direkt am Brunnenrand des größten Brunnens der Stadt zu.

Wirf mit der rechten Hand eine Münze rückwärts über die linke Schulter in den Trevi Brunnen, dann wirst du ein zweites Mal nach Rom zurückkommen!

Wirfst du zwei Münzen, verliebst du dich angeblich in einen Romani, bei drei Münzen heiratest du diese Person. Über eine Million Euro kommen da jedes Jahr zusammen, eine stattliche Summe, die angeblich für wohltätige Zwecke gespendet wird. Um ganz ehrlich zu sein, ein kurzer Blick auf die von 1732 bis 1762 erbaute Fontana di Trevi gehört zu einem Städtetrip unbedingt dazu, aber länger aufhalten brauchst du dich auf dem Platz keineswegs. Vor allem die schrillen Trillerpfeifen der Brunnenwächter sind sehr nervig. Sie werden geblasen, sobald sich ein Tourist auf den Rand des Brunnens setzt.

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Ein kurzer Besuch beim Trevi Brunnen

Das Kolosseum

Das Kolosseum ist nicht nur das größte Amphitheater des antiken Rom, und eines der Wahrzeichen der Stadt, sondern auch das größte Rundtheater, das weltweit je gebaut wurde. Ich bin sehr froh, nicht in einer Zeit zu leben, als hier in der steinernen Arena noch die brutalen und blutigen Gladiatorenkämpfe ausgetragen wurden. Mit dem heutigen Blick auf die Ruinen unter dem leuchtend blauen und friedlichen Himmel bin ich mehr als zufrieden.

Rund 50.000 Menschen fanden damals im Kolosseum Platz, um die dargebotenen Spiele zu beobachten!

In der Antike war es sogar möglich, das Kolosseum komplett zu fluten, sodass ein künstlicher See entstand, auf dem die Gladiatoren wie in einer Seeschlacht in kleinen Booten gegeneinander kämpfen konnten. Verrückt, oder? Später im Mittelalter, als schon keine Spiele mehr aufgeführt wurden, rissen die Romani Teile der Außenwände ein, um mit den Steinen ihre eigenen Häuser zu bauen. Deswegen hat die Außenwand des Kolosseums auch heute noch verschiedene Höhen.

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Das Kolosseum – das größte Amphitheater der Welt

Die Piazza Navona

In den Altstadtgassen von Rom ist eine Piazza wirklich schöner als die andere. An den öffentlichen, oft von prunkvollen Gebäuden im Barockstil umrahmten Plätzen, kannst du ganz entspannt italienisches Gelato schlemmen, einen starken Espresso trinken oder einfach nur für eine Weile in der Sonne sitzen und das Leben um dich herum beobachten. Besonders die Piazza Navona im Stadtteil Parione mit ihrem markanten Vierströmebrunnen, der Fontana die Fiumi, und der majestätischen Kirche Sant’Agnese in Agone hat es mir angetan.

Im Advent findet hier auch ein sehr stimmungsvoller Weihnachtsmarkt statt!

Die Piazza Navona ist wirklich einer der prächtigsten Plätze in Rom. Weitere beeindruckende Bauwerke, die die Piazza an allen vier Seiten einrahmen, sind zum Beispiel auch noch der Palazzo Pamphilj, die Kirche Nostra Signora del Sacro Cuore und der Palazzo Lancellotti-Torres. Insgesamt plätschern an der Piazza Navona ganze drei Brunnen um die Wette, neben dem Vierströmebrunnen auch noch die Fontana del Moro und der Neptunbrunnen.

Meine Tipps: Nicht gerade günstig, aber absolut perfekt für einen Cocktail zum Sonnenuntergang, ist die super schöne Dachterrasse des Restaurants Terrazza Borromini. Leckere Spezialitäten aus Umbrien und den Abruzzen zu fairen Preisen findest du im Restaurant ‪I Pizzicaroli‬. Probiere hier unbedingt die klassische Platte zum Teilen mit feinsten Häppchen von Salami, Käse, Oliven & Co.

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Die Kirche Sant’Agnese in Agone an der Piazza Navona

Neptunbrunnen

Der Neptunbrunnen auf der Piazza Navona

Die Spanische Treppe & die Piazza di Spagna

Ein ebenfalls sehr schöner Platz zum Verweilen ist die Piazza di Spagna (Spanischer Platz), die sich gleich unterhalb der Spanischen Treppe, eine der berühmtesten Freitreppen der Welt und eine der meistbesuchten Rom Sehenswürdigkeiten, befindet. Lass dich mit einem Eis in der Hand auf einer der 136 Stufen der im Jahr 1723 erbauten Treppe nieder, und beobachte das bunte Geschehen auf der Piazza di Spagna rund um die Fontana della Barcaccia zu deinen Füßen, wo sich ein teures Geschäft ans Nächste reiht.

Nicht weit von der Piazza di Spagna entfernt, breitet sich die ovale Piazza del Popolo aus, an der verschiedene Straßenzüge zentral zusammenlaufen!

Ein schöner Spazierweg führt etwas erhöht vom oberen Ende der Spanischen Treppe über die Straßen Viale della Trinità dei Monti und Viale Gabriele D’Annunzio zur Piazza del Popolo mit dem ägyptischen Obelisco Flaminio, bei der du dann ebenfalls mit einem schönen Ausblick von oben auf den Platz empfangen wirst. Zurück zur Piazza di Spagna kannst du anschließend durch die berühmte Einkaufsstraße Via del Corso schlendern. Insgesamt ein sehr schöner Rundweg.

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Die Spanische Treppe im Herzen der Altstadt

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Pferdekutschen auf dem Spanischen Platz

Piazza del Popolo

Schöner Blick von oben auf die Piazza del Popolo

Rom Sehenswürdigkeiten: der Petersdom

Über 20.000 Menschen finden während eines Gottesdienstes im Petersdom Platz, was das beeindruckende Bauwerk zu einer der größten und bedeutendsten Kirchen der Welt macht. Die Basilika Sankt Peter im Vatikan ist außerdem eine der sieben Pilgerkirchen der Ewigen Stadt. Da ich über die Osterfeiertage in Rom war, konnte ich den Petersdom leider nicht von innen besichtigen, da der Papst höchstpersönlich den Ostergottesdienst auf dem Petersplatz vor der Basilika abhielt. Überall waren Absperrungen und Polizei. Ich konnte die Feierlichkeiten aber von etwas weiter hinten über große Leinwände beobachten, was schon auch etwas Besonderes war.

Ich würde dir sehr empfehlen, den Petersdom wenn möglich im Rahmen einer offiziellen Führung auch von innen zu besichtigen. In diesem Gebäude steckt so viel Geschichte und Wissenswertes, das dir am besten ein Führer vermitteln kann. Um nicht stundenlang vor dem Eingang warten zu müssen, sind die Tickets ohne Anstehen wirklich empfehlenswert!

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Der Petersdom, eine der berühmtesten Rom Sehenswürdigkeiten

Die Piazza Venezia & die Kirche Santa Maria in Aracoeli

Suchst du noch nach dem perfekten Spot für den Sonnenuntergang? Für mich ist dieser definitiv neben der prächtigen Piazza Venezia, auf den obersten Stufen, die zur absolut bezaubernden Kirche Santa Maria in Aracoeli führen. Die vielen Stufen muten zugegebenermaßen nicht gerade verlockend an, nach einem langen Tag voller Sightseeing, die Mühe lohnt sich aber wirklich, glaub mir. Nicht nur die Aussicht über die Dächer der Stadt, sondern auch das Innere der Kirche sind sehr empfehlenswert.

Besonders schön fand ich den unebenen und ausgetretenen Marmorboden im Innenraum des Gotteshauses!

Fast schon ein bisschen protzig kommt dagegen die Piazza Venezia mit ihrem riesigen Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II daher. Außerdem handelt es sich diesmal weniger um eine klassische Piazza zum Sitzen und Entspannen, sondern eher um einen sehr belebten und stark frequentierten Verkehrsknotenpunkt der Via del Corso. Trotzdem herrscht hier besonders am späten Nachmittag eine tolle Atmosphäre, wenn die tief stehende Abendsonne die verschiedenen Statuen, sowie das komplette Monument, in goldenes Licht taucht.

Für Museumfans: Im Inneren des Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II befinden sich das Museo del Risorgimento mit einer Dauerausstellung zu den italienischen Unabhängigkeitskriegen, sowie das Nationalmuseum zur italienischen Emigration.

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Für mich der schönste Spot zum Sonnenuntergang

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Die bezaubernde Kirche Santa Maria in Aracoeli mit dem tollen Boden

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Diese Stufen musst du vorher überwinden

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Die Abendsonne taucht die Piazza Venezia in goldenes Licht

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Piazza Venezia: prunkvolle Gebäude soweit das Auge reicht

Rom Sehenswürdigkeiten: der Aventin

Ein Spaziergang auf dem Aventin, dem südlichsten der sieben Hügel, auf denen das antike Rom erbaut wurde, im italienischen auch Monte Aventino genannt, lockt mit einigen Highlights. Neben dem Besichtigen zahlreicher Kirchen, wie zum Beispiel der Basilika Santa Sabina all’Aventino oder der Santa Maria del Priorato Kirche, kannst du hier, von der Piazza Dei Cavalieri Di Malta aus, durch das „il buco di Roma“, das vielleicht berühmteste Schlüsselloch der Welt, auf die Kuppel des Petersdoms schauen.

Das Knights of Malta Keyhole – ein wirklich überraschender und besonderer Ausblick, das verspreche ich dir!

Da es sich bei diesem Schlüsselloch nicht um eine der weltweit bekannten Rom Sehenswürdigkeiten handelt, hatte ich ein paar kleine Bedenken, ob ich es wohl auf Anhieb finden würde. Diese waren aber unbegründet, denn es stehen wohl immer mindestens eine Handvoll asiatischer Touristen vor der mächtigen grünen Tür zur Villa del Priorato di Malta, in der es sich befindet. Die Perspektive auf die Kuppel des Petersdoms ist wirklich außergewönlich, vor allem durch die Tiefe, die die Bepflanzung des Gartens der Villa der Komposition verleiht.

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Il buco di Roma – ein ganz besonderer Blick auf den Petersdom

Piazza Dei Cavalieri Di Malta

Die Piazza Dei Cavalieri Di Malta auf dem Aventin

Der Giardino degli Aranci

Eine nicht minder schöne Aussicht auf die Dächer der Stadt hast du vom Giardino degli Aranci, dem malerischen Orangengarten aus. Die vielen duftenden Orangenbäume, die zusammen mit zahlreichen anderen Pflanzen die weitläufige Aussichtsterrasse komplettieren, laden dich zu einer kleinen Verschnaufpause vom anstrengenden Sightseeing ein. Besonders an heißen Sommertagen findest du hier immer ein schattiges Plätzchen ohne viele Touristen mit einer echt schönen Aussicht.

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Pause unter schattenspendenden Bäumen im Orangengarten

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Durch die erhöhte Lage auf dem Aventin …

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genießt du vom Giardino degli Aranci eine schöne Aussicht

Der Rosengarten & der Circus Maximus

Spazierst du den Aventin in Richtung des Circus Maximus hinunter (das ist auch mehr oder weniger die Richtung, die dich zurück in die Altstadt und zur Tiberinsel führt), passierst du automatisch den zauberhaft duftenden Rosengarten. Falls du Zeit hast, leg auch hier unbedingt eine kleine Pause ein. Deine leere Flasche kannst du am Trinkwasserbrunnen im Rosengarten wieder auffüllen.

Genieße den herrlichen Blick auf die antiken Überreste des Circus Maximus im Hintergrund der hübschen Rosen!

Der Circus Maximus war übrigens der größte Zirkus im antiken Rom und hatte damals ein unglaubliches Fassungsvermögen von bis zu 250.000 Besuchern, die mit Begeisterung die Wagenrennen und Gladiatorenkämpfe verfolgt haben. Möchtest du die Strecke zurück zur Altstadt nicht zu Fuß gehen, dann kannst du ganz unkompliziert die Metro Linie B nutzen, was natürlich auch für deinen Hinweg zum Aventin möglich ist. Der Circus Maximus und die Piazza Dei Cavalieri Di Malta mit dem Schlüsselloch il buco di Roma liegen nur etwa 10 Gehminuten auseinander.

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Der Rosengarten am Fuße des Aventin

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Im Hintergrund erkennst du die Überreste des Circus Maximus

Rom Sehenswürdigkeiten: die Via Appia Antica

Ein Spaziergang, oder auch eine Tour mit dem Rad, auf der historischen Via Appia Antica entführt dich für einige Stunden in die faszinierende Vergangenheit des alten Rom. Aufgrund der vielen geschichtsträchtigen Bauten und Grabmäler entlang der kompletten Straße gilt sie auch als das längste Museum der Welt. Zu damaligen Zeiten, angelegt wurde die Via Appia Antica bereits im Jahre 312 vor Christus, war sie eine der wichtigsten Handelsstraßen Italiens und des gesamten Römischen Reiches. Egal in welche Richtung du auch schaust, überall findest du alte Säulen, Burgen, Grabmäler oder andere Bauwerke aus der römischen Antike.

Besonders das alte Kopfsteinpflaster, das an vielen Stellen der Via Appia Antica noch perfekt erhalten ist, hat mich total fasziniert – wie konnte man hier früher mit einer Pferdekutsche fahren!?

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An vielen Stellen ist das alte Kopfsteinpflaster noch gut erhalten

Die Katakomben von San Sebastiano

Entlang der Via Appia Antica findest du noch zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten Roms, wie zum Beispiel die Katakomben. Die bekanntesten direkt hier an der Via Appia Antica sind die Katakomben von San Sebastiano, die Domitilla-Katakomben und die Calixtus-Katakombe.

Da es in Rom damals per Gesetz verboten war, die Verstorbenen in den Wohnsiedlungen zu begraben, wurden hier massenweise unterirdische, einfach in das Erdreich geschlagene Nischengräber für die Bestattung der vorwiegend ärmeren Leute angelegt. Eine Tour durch die Katakomben von San Sebastiano ist wirklich spannend und informativ. Leider herrscht dort unten absolutes Fotoverbot, weshalb ich dir leider keine besseren visuellen Eindrücke geben kann.

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Ein Spaziergang auf der Via Appia Antica

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Der Eingang zu den Katakomben von San Sebastiano

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Eine Tour durch die Katakomben ist sehr empfehlenswert

Der Caffarella Park im Parco Regionale Appia Antica

Solltest du noch ein paar Stündchen Zeit während deiner Städtereise übrig haben, dann kannst du auch noch den weitläufigen Caffarella Park besuchen, der ebenfalls zum Parco Regionale Appia Antica gehört. Vor allem wenn du dir ein Fahrrad geliehen hast, kannst du die schönen Bike Routen im Park super ausnutzen. Das Areal ist kein perfekt angelegter Stadtpark, sondern einfach nur ursprüngliche Natur außerhalb des Zentrums von Rom. Hier findest du auch die Ninfeo di Egeria, eine historische Wasserquelle.

Nützliche Tipps: Die Via Appia Antica ist eine echte Rom Sehenswürdigkeit, die du auf keinen Fall verpassen solltest. Die Straße selbst, und den dazugehörigen Parco Regionale Appia Antica, erreichst du eigentlich nur gut mit dem Stadtbus. Die Linie 118 bringt dich von vielen Haltestellen im Zentrum Roms innerhalb kurzer Zeit direkt zur Straße. Vier verschiedene Haltestellen, einschließlich der für die unterschiedlichen Katakomben, hast du zur Auswahl. Fahrräder kannst du dir an vielen Stellen entlang der Via Appia Antica ausleihen. Ein Besuch an einem Sonntag ist besonders empfehlenswert, denn dann ist die Straße für Autos gesperrt.

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Mit dem Fahrrad durch den Caffarella Park

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Die historische Wasserquelle Ninfeo di Egeria

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An Sonntagen ist die Via Appia Antica für Autos gesperrt

Das Testaccio Viertel & die Cestius-Pyramide

Das ehemalige Arbeiterviertel Testaccio, seinen Namen verdankt es übrigens dem Monte Testaccio, einem antiken Hügel aus den Scherben zerbrochener Öllampen, ist heute ein beliebter Spot für richtig gutes Essen in Rom. Hier reihen sich edle Feinkostgeschäfte, Gelaterias mit unglaublich lecker aussehender Eiscreme und ein paar der besten Restaurants von Rom aneinander, wie zum Beispiel das Flavio al Velavevodetto. Probiere hier unbedingt die Spaghetti Cacio e Pepe (Spaghetti mit Käse & Pfeffer), ein Traum.

Auf deinem Weg ins Viertel Testaccio kommst du, mehr oder weniger automatisch, auch an der Cestius-Pyramide vorbei!

In diesem auffälligen Bauwerk ist der römische Prätor und Volkstribun Gaius Cestius Epulo begraben. Genau neben der Pyramide liegt ein wirklich wunderschöner, fast schon mystisch anmutender Friedhof mit großen weißen Grabmälern im Schatten riesiger Bäume. Wenn du ein bisschen Zeit hast, dann genieße doch hier ein paar Minuten absoluter Ruhe, bevor du dich wieder zurück in den Trubel des Testaccio Viertels begibst.

Meine Tipps: Das Viertel Testaccio erreichst du ganz easy mit der Metro Linie B. Steig an der Haltestelle Pyramide aus. Damit stehst du auch gleich nach dem Verlassen der U-Bahn direkt vor der Cestius-Pyramide.

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Kirche im Viertel Testaccio

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Das Testaccio ist berühmt für gutes Essen und viele Feinkostgeschäfte

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Authentische Mitbringsel für deine Lieben zuhause

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Die Pyramide des Caius Cestius

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Gleich daneben liegt der wunderschöne Friedhof

Der Park der sieben Aquädukte

Der sehr schöne Parco degli Acquedotti gehört mit seiner 240.000 m² großen, beeindruckenden Grünfläche ebenfalls noch zum Parco Regionale Appia Antica. Im Schatten der riesigen Überreste von sieben römischen Aquädukten kannst du hier, zusammen mit wenig anderen Touristen, dafür mit vielen Einheimischen, einen gemütlichen Spaziergang oder ein Picknick machen. Oder du genießt einfach nur die römische Sonne.

Komm am besten am späten Nachmittag hierher, denn dann wirft die bereits tief stehende Sonne lange Schatten durch die unzähligen Torbögen der Ruinen, was wirklich total schön aussieht. Den Parco degli Acquedotti erreichst du am einfachsten mit der Metro Linie A und der Haltestelle Giulio Agricola.

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Entspannen im herrlich unbekannten Park der sieben Aquädukte

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Am späten Nachmittag ist die Lichtstimmung am schönsten

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Ein Spaziergang durch die Ruinen der römischen Aquädukte

Street Art Kunst in der Viale di Tor Marancia

Rund um die Viale di Tor Marancia hat die Stadt, zusammen mit 20 talentierten Künstlern aus verschiedenen Ländern der Erde, ein ganz besonderes Street Art Projekt ins Leben gerufen: Big City Life. Die ursprünglich nicht besonders schön anzusehenden Sozialwohnungen in diesem eher unbekannten Teil Roms leuchten nun schon von weitem in kunterbunten Farben. Viele der Bilder sind echte Kunstwerke und der kleine Spaziergang durch die Höfe und Vorgärten macht wirklich Spaß.

Nützliche Tipps: Zur Siedlung Viale di Tor Marancia 63 kommst du am besten und einfachsten mit dem Stadtbus. Die Nummer 714 fährt vom Termini in etwa 25 Minuten direkt dorthin. Die Haltestelle befindet sich gleich neben den Häusern. Falls du zum ersten Mal in der Stadt bist, dann würde ich dir empfehlen, erstmal all die must see Orte von Rom kennenzulernen. Falls du aber viel Zeit hast, oder dich für Projekte dieser Art interessierst, schau unbedingt dort vorbei!

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Street Art Kunst in der Siedlung Viale di Tor Marancia

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Die Sozialwohnungen leuchten schon von weitem in bunten Farben

Rom Sehenswürdigkeiten: das Quartiere Coppedè

Vom Tourismus noch nahezu unentdeckt schlummert das etwas andere Viertel, das Quartiere Coppedè, vor sich hin. Dieser Stadtteil mit den vielen außergewöhnlichen und exzentrischen Villen und Palazzi, alle erbaut in einem Mix aus Jugendstil und Barock, wirkt auf mich ein bisschen wie aus einem Fantasyfilm. Du findest hier den verwunschen wirkenden Froschbrunnen auf der Piazza Mincio, Gebäude wie aus dem neuesten Harry Potter Film und Torbögen mit riesigen Kronleuchtern mitten auf der Straße. Und das alles in unmittelbarer Nähe zum Zentrum, echt außergewöhnlich!

Gar nicht weit entfernt vom Quartiere Coppedè, zu Fuß in etwa 15 bis 20 Minuten zu erreichen, liegt der schöne Park Villa Torlonia mit der La Casina delle Civette, in welcher heute ein Museum für Jugendstil-Glaskunst, das Musei di Villa Torlonia, untergebracht ist.

Nützlicher Tipp: Das Quartiere Coppedè liegt zwischen der Piazza Buenos Aires und der Via Tagliamento. Die Straßenbahnlinien 3 und 19 bringen dich bis zum Torbogen mit dem Kronleuchter, der den Eingang in das Viertel markiert.

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Das Quartiere Coppedè mit seinen exzentrischen Gebäuden

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Der von nahem verwunschen wirkende Froschbrunnen

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Der zauberhafte Park der Villa Torlonia

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La Casina delle Civette mit dem Glaskunstmuseum

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Das Quartiere Coppedè – wie aus einem Fantasy-Film

Schön schlafen während deiner Städtereise

Zum Schluss habe ich noch einen Übernachtungstipp für dich. Im Stadtzentrum von Rom gibt es zwar zahlreiche sehr edle und wunderschöne Hotels, die aber leider nicht bezahlbar sind. Außerdem wirst du dich die meiste Zeit wahrscheinlich sowieso außerhalb deines Zimmers aufhalten. Das hübsche Italy charming stay liegt super zentral in der Nähe des Campo de’ Fiori und bietet saubere, stilvoll eingerichtete Zimmer zu einem unschlagbaren Preis. Volle Empfehlung!

Na, wie haben dir meine Tipps zu den verschiedenen Rom Sehenswürdigkeiten gefallen? Warst du vielleicht selbst schon mal in der Ewigen Stadt und hast noch andere Highlights für mich? Oder steht eine Städtereise nach Rom noch auf deiner Bucketliste? Ich freue mich sehr auf deinen Kommentar hier auf meinem Reiseblog!


Hat dir der Beitrag gefallen? Wir freuen uns, wenn du ihn teilst!

 


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*Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer bezahlten Zusammenarbeit mit der Stadt Rom. Alle Reisekosten und Ausgaben wurden jedoch von mir selbst aus eigener Tasche bezahlt. In der Umsetzung des journalistischen Inhalts war ich zudem vollkommen frei und meine Meinung ist wie immer meine eigene. Es gibt im Beitrag auch Werbelinks. Buchst du über diese etwas, bekomme ich eine anteilige Provision, während sich für dich nichts am Preis ändert. Danke für deine Unterstützung!

Melanie About Author

Hey, ich bin Melanie. Ich liebe das Reisen und diese ganz besonderen Gänsehautmomente einfach über alles. Außerdem bin ich süchtig nach Vitamin-Sea, Kokosnüssen und dem Duft von frischem Sommerregen!

16 Comments

  • Avatar
    Anja
    22. Januar 2021 at 20:02

    Liebe Melanie,

    vielen Dank für die schöne Erinnerung an Rom!

    Ich war zuletzt im April 2018 dort und fand es so toll. Allein das Essen war gigantisch. Hoffentlich ist die Reise dorthin bald wieder problemlos möglich.

    Viele liebe Grüße
    Anja

    Reply
    • Melanie
      Melanie
      25. Januar 2021 at 13:22

      Liebe Anja,

      sehr sehr gerne! Ich hab mich in Rom auch total verliebt, und ja, auch in das Essen! :) Ich hoffe auch, dass wir bald wieder uneingeschränkt und mit gutem Gewissen reisen können…

      Ganz liebe Grüße,
      Melanie

      Reply
  • Avatar
    Metrocazar
    24. Juni 2020 at 19:24

    Ein sehr guter Reisebericht (mit schönen Fotos) über deinen Besuch in Rom. Was ich sehr mag ist, dass neben den sehr bekannten auch viele (tolle) weniger bekannte Sehenswürdigkeiten beschrieben sind. Vielleicht ist unser Navigationssystem für die U-Bahn auch nützlich für Besucher: https://www.metrocazar.com/roma/

    Reply
    • Melanie
      Melanie
      4. Juli 2020 at 17:06

      Danke für den guten Tipp! :)

      Reply
  • Avatar
    Julia
    31. Januar 2020 at 12:31

    Wow, DAS nenne ich mal einen wirklich guten Artikel über die Geheimtipps in Rom! Macht direkt Lust sofort den nächsten Flug in meine Lieblingsstadt zu buchen…Wirklich toll geschrieben mit viel Liebe zum Detail. Du hast ja sogar meinen absoluten Geheimfavoriten den Cimitero Acattolico mit drin|! :) :) Als ich in Rom gewohnt habe war das immer meine „Ruheinsel“! :) Die Murales von Tor Marancia gab es damals noch gar nicht, dabei hab ich ganz in der Nähe in Garbatella gewohnt. Die muss ich mir beim nächsten Mal unbedingt angucken. danke für den tollen Tipp und complimenti für die schönen Fotos!
    Tanti saluti, Julia von https://help-tourists-in-rome.com/de

    Reply
    • Melanie
      Melanie
      1. Februar 2020 at 7:23

      Hallo liebe Julia,

      vielen Dank für deinen netten Kommentar! Ja, ich fand den Cimitero auch echt toll und wie du sagst, eine echte Ruheinsel in der Hektik der Stadt. Hach, ich würde mega gerne nochmal nach Rom reisen. Mittlerweile gibts bestimmt schon wieder ganz viel neues zu entdecken!

      Liebe Grüße,
      Melanie

      Reply
  • Avatar
    Vanessa Gorbatschew
    14. Januar 2020 at 11:47

    Hallo Melanie,

    mensch was für tolle BIlder und super Insider Infos.
    Ich fliege im März als Geschenk mit meiner Mum in die eweige Stadt.
    Ich brauche also jeden Input den man haben kann.
    Ich bin gerade am überlegen was ich tue, einen Rom- City- Pass kaufen?
    Was hast du denn genutzt um die „normalen Sehenswürdigkeiten“ zu bestaunen?
    ich freu mich riesig auf eine Info von dir…

    Lieben Dank,
    Vanessa

    Reply
    • Melanie
      Melanie
      15. Januar 2020 at 9:43

      Liebe Vanessa,

      vielen lieben Dank für deinen netten Kommentar! Mega schön, dass du das mit deiner Mum zusammen machst… :)
      Ich hatte tatsächlich keinen Citypass. Wir sind einfach so von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit geschlendert. Viele davon, wie die ganzen Plätze, die Spanische Treppe oder der Brunnen kannst du ja einfach so anschauen. Und ich bin kein Museumsfan, deswegen hab ich den Pass eigentlich nicht gebraucht. Falls du aber viele Eintritte haben würdest, lohnt sich das vielleicht schon! Habt ganz viel Spaß in Rom ihr zwei!!

      Liebste Grüße,
      Melanie

      Reply
  • Avatar
    Su Ju
    11. Juli 2018 at 15:23

    Wunderschöne Bilder und ein wirklich schöner Artikel. Mir hat meine Rom reise auch gefallen. Rom kann man definitiv auch mehr als einmal besuchen.
    Gruß Su Ju

    Reply
    • Melanie
      Melanie
      13. Juli 2018 at 13:34

      Liebe Su Ju,

      vielen Dank für deinen netten Kommentar! Ja, nach Rom kann man tatsächlich mehr als einmal, ich fand die Stadt auch ganz ganz toll! :) Was war denn dein absolutes Highlight in Rom?

      Liebe Grüße,
      Melanie

      Reply
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    Silvia
    12. März 2018 at 15:28

    Liebe Melanie,
    obwohl ich wirklich schon oft in Rom gewesen bin – im Frühjahr habe ich es noch nie geschafft.
    Dieses Jahr das erste Mal im April. Es ist also nicht mehr lange hin :-)
    Ich hoffe, auch du schaffst es mal wieder nach Rom. Man entdeckt immer wieder Neues.
    Liebe Grüße,
    Silvia

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    • Melanie
      Melanie
      22. März 2018 at 5:37

      Liebe Silvia,

      vielen Dank für deinen netten Kommentar. Das freut mich, dass es für dich im April schon wieder nach Rom geht… Ich würde ja gerne nochmal im September hin. Und ja, das glaub ich dir gerne, dass es dort immer wieder was neues zu entdecken gibt. Ganz viel Spaß wünsche ich dir!

      Liebe Grüße,
      Melanie

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    Patrick
    28. Februar 2018 at 6:30

    Hallo Melanie,
    ich bin am überlegen ob ich im Sommer eine Woche nach Rom fliege.
    Wie bist du vom Flughafen Leonardo da Vinci in die Stadt gekommen?
    Bist du mit dem Zug hineingefahren oder mit dem Taxi.

    LG Patrick

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    • Melanie
      Melanie
      22. März 2018 at 5:44

      Lieber Patrick,

      vielen Dank für deinen Kommentar und sorry für die viel zu späte Antwort. Bin gerade in Afrika und hab nur sehr selten Internet… Du, ich bin an einem der anderen Flughäfen gelandet und da gab es einen Bus, der für knapp 5 Euro immer zwischen Flughafen und Stadtzentrum, bzw. Termini (Bahnhof) pendelt. Wahrscheinlich gibt´s sowas auch für den Leonardo Da Vinci Flughafen. Aber wahrscheinlich hast du dir in der Zwischenzeit die Antwort schon gegoogelt, gell? :) Oder hast du Rom vielleicht sogar schon gebucht???

      Liebe Grüße aus Äthiopien,
      Melanie

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    Silvia
    6. Februar 2018 at 14:47

    Liebe Melanie,
    deine Empfehlungen sind für mich – als Rom-Verrückte – zwar nicht neu, aber: viele davon sind über die Jahre Lieblingsplätze geworden. Und es ist schön zu lesen, wie sehr sie dich verzaubert haben. Danke für den tollen Bericht. Jetzt freue ich mich noch mehr auf meinen nächsten Rom-Besuch.

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    • Melanie
      Melanie
      8. Februar 2018 at 11:10

      Liebe Silvia,

      vielen Dank für deinen netten Kommentar! Dass du „Rom-verrückt“ bist kann ich voll und ganz nachvollziehen. Eine so tolle Stadt ist das! <3
      Wann geht´s denn für dich wieder los? Rom ist ja ganz bestimmt das perfekte Frühlingsreiseziel, oder?

      Liebe Grüße,
      Melanie

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